Zum Lernen ist man nie zu alt: Ich habe Fragen ohne Ende.

Diskutiere Zum Lernen ist man nie zu alt: Ich habe Fragen ohne Ende. im Windows 7 Allgemeines Forum im Bereich Windows 7; Hallo, Es ist doch sicher zweckmäßiger, wenn ich nicht für jede neue Frage einen NEUEN THREAT eröffnen muß? 1. - Beim "stöbern" im System habe...

  1. Ottok

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    Hallo,

    Es ist doch sicher zweckmäßiger, wenn ich nicht für jede neue Frage einen NEUEN THREAT eröffnen muß?

    1. - Beim "stöbern" im System habe ich jede Menge leere Ordener gefunden. Zu was brauch Win7 leere Ordner?

    Was passiert, wenn ich diese entsorge (Papierkorb)? Schafft Platz und Übersicht, meiner Meinung nach.

    2. - Was passiert mit den bereits installierten Win-Updates, wenn ich einen früheren Wiederherstellungspunkt wieder herstelle?

    3. - Kann ich einem Gastkonto vorübergehend volle Administratorrechte zu gestehen, ohne das der "Gast" Zugriff auf mein Konto bekommt?


    Vielen Dank im Voraus.

    Ottok
     
  2. #2 areiland, 19.07.2014
    Zuletzt bearbeitet: 23.07.2014
    areiland

    areiland Erfahrener Benutzer
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    Was für leere Ordner? Der Papierkorb ist z.B. dafür da um gelöschte Dateien aufzunehmen, damit Du versehentlich gelöschte Dateien wieder herstellen kannst. Die meisten Ordner sind sogar vor Dir verborgen, damit Du die Übersicht behältst - also lass die Ornder sinnvoller Weise einfach ausgeblendet. Das schafft Übersicht. Ausserdem können Ordner leer erscheinen, wenn Du keine Rechte an den enthaltenen Dateien oder Unterordnern hast. Das beste Beispiel ist hier wieder der Papierkorb - in dem landen alle gelöschten Dateien aller Benutzer, sie werden lediglich durch Ordner voneinander getrennt, die anhand der SID der Benutzer unterschieden werden:

    Unbenannt.jpg

    Hast Du keine Rechte an dem Ordner, wird er Dir in der Regel nicht angezeigt und der Zugriff wird verweigert.

    Wenn Du einen Wiederherstellungspunkt wiederherstellst, dann werden nur genau die Änderungen rückgängig gemacht die nach der Erstellung dieses Punktes durchgeführt wurden. Alles andere bleibt wie es war, selbst die bei der Änderung ins System kopierten Dateien bleiben an ihrem Platz.

    Sobald irgend jemand Administratorrechte bekommt, hat er vollen Zugriff auf alle Ordner und Dateien, deren Besitzer in der gleichen Benutzergruppe ist. Denn die Rechte werden an Benutzergruppen vergeben - nicht individuell an einzelne Benutzer.
     
  3. Ottok

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    Hallo.

    Danke.

    Die leeren ORDNER: Als Optimierungsprogramm habe ich "Glary Utilitis 4". Da gibt es die Option "Leere Ordner entfernen". Es sind hunderte: sind alle problemlos zu öffnen.

    Da hilft wohl nur ausprobieren.

    Wiederherstellungspunkt: In 2 Tagen sind fast 10 GB Speicherplatz belegt wurden, vor allem wegen Win-Updates. Da der Platz begrenzt ist, werden die alten fortlaufend überschrieben: auch meine manuell erstellten von einem sauberen stabilen System!

    Wenn ich einen eigenen WHP erstelle und dann die Automatik deaktiviere, bleibt mein eigener WHP erhalten.

    Wenn ich Ihn mal brauche, muß ich die ganzen Updates wiederholen, das ist mir schon klar.

    Gibt es sonst noch irgendwelche sonstige Probleme, wenn ich die Automatik deaktiviere?

    Gastkonto: Da werde ich wohl alle relevanten Daten vom Rechner zeitweise entfernen müssen.

    4. - Warum funktioniert die Aktivierung eines BS NUR beim 1. mal über das Internet? Und dann nur noch per Telefon?

    5. - Administratorrechte: Selbst als "Chef" mit uneingeschränkten Rechten verwehrt mit "das System" den Zugriff auf einige Bereiche! Wieso?

    Also wer ist denn nun der Chef !?!

    6. - Zu was ist "Java" gut? Brauche ich das überhaupt? was ist Java?

    Vielen Dank im Voraus.

    Ottok
     
  4. #4 areiland, 20.07.2014
    Zuletzt bearbeitet: 20.07.2014
    areiland

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    Erste und wichtigste Lektion bei Windows: Keine "Optimierungsprogramme" einsetzen, erst recht dann nicht wenn man ohnehin keine Ahnung vom System hat. Die sind nicht nötig und bringen Windows regelmässig aus dem Tritt - was sehr oft in einer Neuinstallation gipfelt. Hier: http://www.windows-7-forum.net/windows-7-allgemeines/33140-windows-tuning-4.html#post242322 wurde von mir auch begründet, warum dies nicht nötig ist. Mit diesem Post: http://www.windows-7-forum.net/windows-7-allgemeines/33140-windows-tuning-13.html#post314296 hab ich mal dargestellt, was die Bemühungen einer Arbeitsspeicheroptimierung für Auswirkungen haben können. In diesem Thread sind noch mehr sehr wertvolle Hinweise darauf enthalten, was man vermeiden sollte. Alles was man bei Windows optimieren müsste - das lässt sich mit den zur Verfügung stehenden Bordmittel erreichen.

    Leere Ordner sind nicht einfach überflüssig - sie werden in der Regel vom System benötigt und das System erstellt sie ohnehin neu wenn sie fehlen. Ausserdem fressen leere Ordner kein Brot, sie belegen weder Platz noch bremsen sie das System in irgend einer Weise aus. Letztendlich sind Ordner nämlich allein ein Eintrag in der Master File Table (MFT), um eine Struktur zu schaffen.

    Wiederherstellungspunkte ersetzen kein Backup, sie sind allein dazu da um Änderungen zurücknehmen zu können sollten diese zu Problemen geführt haben. Läuft das System nach Änderungen weiterhin korrekt - dann sind die vorher angelegten Wiederherstellungspunkte nicht mehr wichtig. Wenn Du einen bestimmten Systemzustand dauerhaft speichern möchtest, dann musst Du Dir ein Backup davon anlegen.

    Die Aktivierung des BS funktioniert sogar dreimal übers Internet, solange keine tiefergehenden Änderungen an der Hardware vorgenommen wurden. Tiefergehende Änderungen an der Hardware bedeuten eine Veränderung des Hashwertes der Hardware, der zusammen mit dem Produkt Key an den Aktivierungsserver von MS übermittelt wird. Der weist dann natürlich die Aktivierung zurück, weil er andere Werte kennt.

    Java wird allein dann benötigt, wenn Du Webseiten, Programme oder Spiele nutzt - die Java explizit anfordern. Keine solchen Anwendungen - kein Java. Java ist zudem ein Sicherheitsrisiko, das man besser vermeiden sollte wenn man es nicht wirklich benötigt. Ich hab trotz meiner sehr umfassenden Internet- und sonstigen Aktivitäten noch nie Java installieren müssen.

    Ansonsten bleibt zu sagen: Lies Dich bitte durch das Forum, alle Deine Fragen wurden hier schon etliche Male gestellt und beantwortet.
     
  5. Ottok

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    Hallo,

    interessantes Thema.

    Bei den vielen "Helfern" die es nur Gut mit einem PC-Anfänger meinen, kann man die Boardeignenen Mittel schon mal übersehen, bzw. "nicht für Voll nehmen"!

    Ein paar "einfache" Boardmittel habe ich schon genutzt, und es funktionierte bisher gut.

    Mein Fazit: Ich werde meinen "vergurkten" PC neu aufsetzen und mit boardeigenen Mittel tunen, wenn nötig.

    Aktivierung des BS: Probiere ich aus.

    Java: Bisher bestand kein Bedarf für die Installation.

    Wiederherstellungspunkte: Der PC ist für mich ein Arbeitstier. Die wenigen wichtigen Daten, die ich habe habe ich auf einer ext. Fpl. gesichert. WHP setze ich generell nur für die Systemplatte.

    7. - Mit Monitor verbraucht mein System NUR ca. 60 Watt. Und der Router 10 Watt.
    In der Regel mache ich mein PC-System nach dem Herunterfahren komplett stromlos. Die Update-Automatik lege ich in die Zeit, wo ich ihn immer eingeschaltet habe.
    Oder ist es sinnvoller den PC immer am Netz zu lassen (nicht der Monitor)?

    8. - Updates: Wenn ich den SP1 gleich am Anfang installiere, werden dann die Allgemeinen Updates um die im SP1 enthaltenen Updates reduziert?

    9. - Thunderbird: Was ist der Unterschied beim eMil erhalten zwischen IMAP und POP3. Was geschieht, wenn ich beim eMil-einrichten POP3 wähle?

    Vielen Dank im Voraus.

    Ottok
     
  6. #6 areiland, 20.07.2014
    Zuletzt bearbeitet: 20.07.2014
    areiland

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    Für die Wahl der Bordmittel hab ich hier einen relativ interessanten Thread erstellt: http://www.windows-7-forum.net/windows-7-faq/38256-windows-wartungsmodus-versetzen.html. Da hab ich die Bordmittel mal auf die Spitze getrieben.

    Wie gesagt, Wiederherstellungspunkte sind nur dafür da Änderungen an der Konfiguration rückgängig zu machen. Wenn Du es vermeiden willst, nach jeder missglückten Bastelei neu zu installieren, dann leg Dir eine Backup Lösung zu und sichere Dein System nach erfolgreicher Installation, Aktivierung und Einrichtung in ein Systemimage. Das spart Zeit, Nerven und beugt Stress vor. Zudem umgehst Du den Aktivierungsstress, denn ein aus einem Image erfolgreich wiederhergestelltes System ist immer auch korrekt aktiviert.

    Tunen muss man an Windows nichts, diese Grundaussage haber ich Dir auch oben verlinkt. Richtet man es richtig ein und vermeidet unnötiges Tuning, dann läuft Windows auch gescheit ohne dass es zu Problemen kommt. Die Probleme kommen nämlich meist erst durch das Tuning auf den Rechner.

    Beim E-Mail Empfang ist es so: POP3 Konten laden alle E-Mails grundsätzlich komplett auf den Rechner herunter - normalerweise werden die E-Mails dann auch auf dem Server gelöscht. IMAP Konten bilden immer nur das online verfügbare Konto auf dem eigenen Rechner ab - alle Inhalte bleiben online.
     
  7. Ottok

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    Hallo

    Dann werde ich mal auf POP3 umstellen. Deine Signatur hat mich erst auf diesen Punkt gebracht.

    Das mit dem Back Up muß ich nochmal probieren. Es ist früher mal gewaltig schief gegangen.

    Boardmittel: Da habe ich erst mal reichlich zum Lesen und ausprobieren

    Vielen Dank.

    Ottok
     
  8. Ottok

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    Hallo,

    ich habe mal eine spezielle Frage zum BIOS.

    Im BIOS meines PC's kann man 3 Profile erstellen.

    Habe ich das richtig verstanden, dass ich in jedem Profil festlegen kann, mit welchen Einstellungen "dieses Profil" meinen PC vorgibt, wie er zu werkeln hat.
    Zum Beispiel den RAM auf Automatik zu erkennen oder den RAM manuell eingestellt (z.B. Timming) zu erkennen.

    Jedes BIOS-Profil stellt dann die Bedingungen bereit, die ich eingestellt habe. Die im Moment nicht genutzten, aber eingerichteten Profil bleiben bis auf Abruf gespeichert!

    Zum Beispiel: mal grob ausgedrückt.

    1. Profil: Normaler stabiler Betrieb

    2. Profil: Untervolting (Strom sparen)

    3. Profil: Übertaktung (für max. Leistung)

    Falls ich mit meinen Überlegungen falsch liege, bitte erläutern.

    Vielen Dank.

    Ottok
     
  9. #9 areiland, 21.07.2014
    Zuletzt bearbeitet: 21.07.2014
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    Du siehst das richtig, in den Profilen werden benutzerspezifische Einstellungen gespeichert um sie auf Abruf bereit zu haben. So kann man mit mehreren Einstellungen experimentieren. Macht aber nur Sinn, wenn man übertaktet und z.B. ein getestetes stabiles Profil nicht verlieren will.
     
  10. Ottok

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    Hallo

    Mit meinem "mikrigen" Wissen werde ich bestimmt nicht im BIOS "rumgurken", aber man sollte diese Möglickeit schon kennen.

    Noch was anderes: Ich habe mir einen neuen Monitor gegönnt, da meine PC's über DVI-D, HDMI und Displayport-Ausgänge verfügen. Einer sogar einen HDMI-Eingang für Durchschleifbetrieb.

    Der iiyama ProLite X2380HS-B1, 23" hat eine Auflösung: 1920x1080.

    Mit meiner FM2-APU AMD A6-6400K, 2x 3.90GHz, Grafik: AMD Radeon HD 8470D ist der gesamte Bildschirm ausgefüllt.

    Mit der AM1-APU AMD Athlon 5350, 4x 2.05GHz, Grafik: AMD Radeon HD 8400D ist der Bildschirm aber nicht ausgefüllt. Es ist noch ein 2-3 cm breiter umlaufender Streifen sichtbar. Die Automatik-Justierung beseitigt den Streifen auch nicht.

    Was habe ich da übersehen, oder falsch eingestellt? Oder bringt die HD 8400D nicht mehr.

    Ist nicht schön, aber man gewöhnt sich dran. Doch wäre ein ausgefüllter Bildschirm auch nicht schlecht.

    Vielen Dank.

    Ottok
     
  11. #11 areiland, 21.07.2014
    Zuletzt bearbeitet: 21.07.2014
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    Du musst in den Einstellungen des CCC in den Abschnitt "Meine digitalen Flachbildschirme gehen" und dort unter "Skalierungsoptionen" die Einstellung "Overscan" bemühen um das Bild auf Bildschirmgrösse aufzuziehen.

    Unbenannt.jpg

    Ist im Forum alles hundertmal beschrieben.
     
  12. Ottok

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    Hallo,

    danke, jetzt passt es. Das CCC ist ja eine "Wissenschaft" für sich. Da hilft nur ausprobieren.

    Zitat: Ist im Forum alles hundertmal beschrieben.

    Ich habe die Suche schon mehrfach bemüht, aber wenn mann nicht den genauen Begriff kennt oder das richtige Stichwort eingibt, ist die Suche leider vergebens.

    Und hunderte Beiträge zu lesen, bis man vielleicht einen Treffer landet, ......................... .

    Ottok
     
  13. #13 areiland, 21.07.2014
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    Dann ist man auch mal kreativ und sucht mit verschiedenen Suchmustern. Das halte ich durchaus für zumutbar. Schliesslich willst Du was lernen und nicht alles mundgerecht vorgekaut bekommen. Auf die bisherige Weise lernst Du nichts - Du lässt es Dir nur servieren.

    Ich muss das auch erst suchen um es Dir zu präsentieren - denn das liegt alles im Forum nicht aber auf meiner Festplatte.
     
  14. Ottok

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    Hallo

    Ich akzeptiere diesen "Wink mit dem Zaunpfahl" bzw. die Kopfnuss! Etwas drastisch ausgedrückt, aber irgendwie hast Du schon ein bißchen Recht.

    Trotzdem habe ich auf die "bisherige Weise" schon wieder einiges gelernt. Vieles hinterfrage ich gar nicht mehr, da ich die Zusammenhänge nicht wissen muß/ will; Hauptsache es funktioniert.

    Hätte ich doch schon vor 25 Jahren angefangen, mich mit diesem "Teufelswerk" zu beschäftigen, fiele mir das verstehen der Materie heute sicher leichter.

    Eine Frage habe ich dennoch, auch wenn sie vielleicht nicht ganz ins Forum passt.

    Auf meinem Mainboard besteht die Möglichkeit ein Wylan-Modul über eine mini-PCIe Schnittstelle zu nutzen.

    Ich möchte diese Schnittstelle ABER für eine mSata-SSD nutzen als Systemplatte. Spart eine herkömmliche SSD/ HDD im Gehäuse (ca. 5-7 Liter).

    Auf meine Anfrage beim "Technischen Support" bei Astrock, ob das funktioniert erhielt ich folgende Antwort:

    Nein, Leider kann am miniPCIE Slot kein mSATA angeschlossen werden. Und keine weiteren Ausführungen, und im Handbuch steht nichts dazu!

    Darauf hin habe ich mich im www. (u. a. Wiki) versucht kundig zu machen, wieso diese beiden Schnittstellen NICHT "zueinander passen".

    Gibt es einen Unterschied zwischen diesen beiden Schnittstellen (das sie nicht zusammen passen)?

    Vielen Dank.

    Ottok
     
  15. #15 areiland, 22.07.2014
    areiland

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    Mechanisch passen mSATA Karten tatsächlich in einen MiniPCIE Slot - elektrisch passt das aber nicht immer zusammen. Das heisst, der Chipsatz muss dies unterstützen und das kannst Du am einfachsten der Dokumentation zum Mainboard entnehmen.

    Nur, das frage ich mich gerade, wie kommst Du auf die Idee dass eine SSD die Grösse einer 3,5" Festplatte besitzt? In der Regel besitzen die das 2,5" Formformat (L:100,5/B:69,85/H:9,5), sie sind also flach wie eine Flunder. Es gibt sie sogar im 1,8" Format (L:78,5/B:54,0/H:5,0), da sind sie nochmal deutlich kleiner. Da eine SSD auch keine beweglichen Teile besitzt, kann man sie problemlos auf den Gehäuseboden legen oder mit einem Stück doppelseitigen Klebebandes an die Gehäusewand kleben.
     
  16. Ottok

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    Hallo

    Danke für Deine Ausführungen.

    Im Handbuch des Board's wird der mPCIe-Slot nur als zusätzliche Schnittstelle genannt! Sonst nichts weiter.

    Zum Einsatz eines Wylan-Modul's an dieser Schnittstelle werden nur die erforderlichen Spezifikationen des Wylan-Moduls genannt.

    Zu meiner Idee: Der schon sehr begrenzte Platz auf einem mini-ITX Board liese sich mit einer mSata SSD am mPCIe-Slot (wenn es ginge) weiter optimieren, wodurch eine Festplatte (Format egal) inklusive dazugehörender Kabel aus dem Gehäuse-Inneren verschwinden würde.

    Der 2. Grund: Die AM1-Board's haben bis auf einige wenige NUR 2 Sata-Buchsen! Nach meinem Verständnis gehören in einen PC ein DVD-LW, eine Systemplatte und ein Datengrab. So liese sich die eine fehlende Sata-Buchse durch den mPCIe-Slot ersetzen (wenn es ginge).

    Aber wenn es nun mal nicht sein soll, was hilft es. Dann habe ich mich für das richtige Board entschieden, auch wenn es das teuerste war.

    Es wird sicher nicht mehr lange dauern, dann hat ein Gamer-PC nur noch das Volumen eines "IGELS".

    Zur Zeit bin ich gerade dabei einen etwas älteren IGEL (600 Mhz) preisgünstig zu einem Offline-PC für ein XP herzurichten/ zu mißbrauchen.

    Ottok
     
  17. #17 areiland, 22.07.2014
    Zuletzt bearbeitet: 23.07.2014
    areiland

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    Ein WLan Modul und eine mSATA sind nun mal zwei paar Stiefel. Das erstere besitzt eine PCIe Schnittstelle und muss nur die Anforderungen einer PCIe Karte erfüllen - die kommunizieren über den PCI Bus und stellen keine Verbindung zum SATA Controller her.

    Eine mSATA Karte möchte aber ein paar Dinge mehr: Sie möchte nämlich als Laufwerk erkannt werden und der Rechner soll von ihr gestartet werden können. Zu diesem Zweck muss sich der PCIe nach Einsetzen der mSATA Karte auf einmal wie ein SATA Anschluss und nicht mehr wie ein PCIe Anschluss verhalten und mit dem SATA Controller kommunizieren können.

    Das muss dem Mainboard aber erst einmal implementiert worden sein - denn es ist keine Regelfunktion. Das heisst, das Mainboard muss erkennen, dass es sich um eine mSATA Karte handelt und automatisch in den Controllermodus umschalten - oder man muss dies im BIOS manuell erledigen können.
     
  18. Ottok

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    Hallo

    ich habe es begriffen, das meine Idee sich "so" nicht umsetzen läßt.

    Ich werde nochmal den technischen Support kontaktieren und nach weiteren Möglichkeiten zur Nutzung dieser Schnittstelle (eventuell über Adapter) fragen.
    Beispiel für den Formfaktor eines Adapters: DeLOCK MiniPCIe Konverter mSATA half-height auf SATA 7-Pin (95230) Preisvergleich | Geizhals Deutschland

    Die Antwort werde ich hier einstellen.

    Des weiteren habe ich im BIOS nachgeschaut, und nichts gefunden zwecks Änderung des Controllermoduses.

    Ottok
     
  19. Ottok

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    Hallo

    Ich habe mich mal in den FAQ kundig gemacht, Thema Back Up.

    Wenn ich es richtig verstanden habe, ist ein Back Up im Prinzip NUR ein Wiederherstellungspunkt, aber für das gesamte System zu diesem Zeitpunkt.

    Da ich meine wichtigen Daten extern speichere, möchte ich ein Back Up nur auf einen Teil meines Systems machen. Geht das?

    So richtig habe ich auch noch nicht verstanden, warum ich ein Systemabbild auf DVD erstellen soll, wenn ich das Back Up auf einer anderen inneren Festplatte speichere.

    Ottok
     
  20. #20 areiland, 23.07.2014
    Zuletzt bearbeitet: 23.07.2014
    areiland

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    Ein Backup ist eine Sicherung von Dateien oder eines ganzen Systems. Hier werden also Dateien, Partitionen oder ganze Festplatten komplett auf ein Sicherungsmedium kopiert um sie zu doppeln. Oder im Falle von Partitionen und Festplatten wird die ganze Struktur (Startfähigkeit, Lage im System) gesichert, um das so gespeicherte System komplett wiederherstellen zu können.

    Bitte unterscheide hier ganz genau - Wiederherstellungspunkte speichern bei Windows alleine Konfigurationsänderungen, die nach der Erstellung dieser Punkte vorgenommen wurden. Es werden hier keine Dateien oder Programme gesichert - es werden nur Änderungen an den Systemeinstellungen gesichert.

    Ein sehr grosser Unterschied, den Du verinnerlichen solltest!

    Ein Backup Deiner eigenen Dateien wäre schon das Kopieren dieser Dateien und Ordner auf einen anderen Datenträger, damit Du diese Dateien gedoppelt hast, um sie im Fehlerfall nicht zu verlieren. Diese Dateien kann man nach einer Neuinstallation ganz einfach zurück kopieren. Das Backup des gesamten Betriebssystems ist da schon etwas schwieriger zu bewerkstelligen, denn hier reicht es nicht aus den Inhalt des Laufwerkes von A nach B zu kopieren. In diesem Fall muss man die komplette Struktur der Festplatte, einschliesslich der Verwaltungsstrukturen, des MBR und aller anderen verborgenen Daten kopieren - um das System 1:1 wiederherstellen zu können. Das können nur Backupprogramme - oder von Hand sehr, sehr erfahrene Anwender, die um die nicht sichtbaren Strukturen wissen und dies mit Fremdtools bewerkstelligen können.

    Natürlich kannst Du auch Teilbereiche Deines System sichern - nur macht es keinen Sinn. Deshalb geht man so vor: Die Dateien werden auf einen externen Datenträger kopiert. Das System sichert man dann mit einem passenden Backupprogramm, das das System dann von einem Startdatenträger aus wieder lauffähig zurückspielen kann. Das gesicherte System hält man im Idealfall auch auf zwei Datenträgern vor - einer kann ja auch mal kaputt gehen.

    Ich halte es so, dass ich meine Dateien immer auf eine externe Festplatte kopiere und sie auf meinem zweiten Rechner ebenfalls noch einmal komplett vorhalte. Die Betriebssysteme aller unserer Rechner werden regelmässig mit Acronis True Image Home gesichert. Die von Acronis TIH erstellten Images (Abbild der Systempartition) landen immer auf der zweiten Festplatte der gesicherten Rechner und werden ausserdem zusätzlich auf eine externe Festplatte kopiert, um davon eine Sicherung zu haben. Im Fehlerfall (defekte Festplatte, Virus, fehlgeschlagene Updates) reicht es aus den betroffenen Rechner mit einer StartCD zu booten und in der Wiederherstellungsumgebung die Wiederherstellung der Sicherung vorzunehmen. Die Dauer von Sicherung oder Wiederherstellung liegt beträgt uns etwa 15 Minuten - also kein Vergleich zur Neuinstallation eines kompletten Betriebssystems.

    Das spart Neuinstallationen, weil man jederzeit auf einen bekannten und fehlerfreien Systemzustand zurück kann.
     
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