Windows 10 - Microsofts neues Geschäftsmodell

Diskutiere Windows 10 - Microsofts neues Geschäftsmodell im Smalltalk Forum im Bereich Community; Hallo Zusammen, völlig überraschend, zumindest für mich, ist die Ankündigung von Microsoft Windows 10 für alle Besitzer von Windows 7 / 8 / 8.1...

  1. #1 WinSearch, 10.02.2015
    WinSearch

    WinSearch Guest

    Hallo Zusammen,

    völlig überraschend, zumindest für mich, ist die Ankündigung von Microsoft Windows 10 für alle Besitzer von Windows 7 / 8 / 8.1 kostenlos anzubieten solange man nicht die Hardware wechselt und zwar komplett unabhängig davon auf welcher Hardware eine der 3 Varianten von Windows läuft. Das soll sicherlich dazu beitragen, dass eine große Zahl von Geräten schnell auf Windows 10 wechselt. Man kann stark davon ausgehen, dass Windows 10 auf Dauer kostenlos bleiben wird und zwar auch für alle zukünftigen Neugeräten.

    Microsoft ändert sein Geschäftsmodell. War früher das Betriebssystem die Einnahmequelle für Microsoft soll es zukünftig Einnahmen aus neuen Quellen generieren. Andere Anbieter machen das schon länger. Linux musste man noch nie kaufen, da hat man den Service gekauft. Adobe macht das etwas länger mit seiner Software und bietet diese als Abo an. Microsoft bietet Office 365 als Abo an. Wieder andere, wie z. B. Google, bieten ebenso die Software kostenlos an, wollen für den Service Geld haben. Selbst Hardwarehersteller, z. B. Druckerhersteller, gehen diesen Weg und bieten ihre Drucker zu einem sehr geringen Preis an wollen aber für das Verbrauchsmaterial (z. B. Tinte) ein Abo mit dem Kunden abschließen.

    Das Produkt ist nicht mehr im Fokus sondern der Service. Dieser Gedanke setzt sich in immer mehr Wirtschaftsbereichen durch. Windows wie auch das Internet werden somit zur Selbstverständlichkeit.

    Ich finde, dass ist eine sehr clevere Idee. Hat man erst einmal die Kunden auf diese "Selbstverständlichkeit" eingeschworen kann man auf diese neue Geschäftsmodelle (eben der kostenpflichtige Service) aufsetzen.

    Microsoft will zukünftig auch aus Werbung sich finanzieren.

    Windows 10 wird im Gegensatz zu Windows 7 oder Windows 8 niemals mehr ein Supportende haben. Es soll bis in alle Ewigkeit aktualisiert werden.
    Windows 10 soll auf verschiedenen Plattform sich identisch anfühlen. Updates sollen zeitgleich für verschiedene Plattform angeboten werden.
    Windows 10 soll sich auf allen Plattformen identisch anfühlen aber auch die Eigenheiten der Plattformen unterstützen.

    Ich glaube die Idee von Microsoft wird aufgehen. Für alle Hardwareanbieter, ob nun PC, Laptop, Tablet oder Smartphone ist das doch eine prima Idee wenn man nicht mehr verschiedenste Betriebssysteme bzw. Versionen unterstützen muss.

    Auch für Softwareentwickler wird das ein gutes Geschäft werden. Wenn man sich an bestimmte Rahmenbedingungen hält wird man eine Anwendung sowohl für den Desktop als auch für ein Smartphone ohne großen Aufwand anbieten können.

    Für mich kommt es so vor als wenn der Riese (Microsoft) zurückschlägt und alle Angriffe seitens der Konkurrenten (Google, Apple, Android, etc.) damit kontert. Ob das für den Kunden letztlich dann ein Vorteil sein wird muss sich zeigen.

    Da muss man mal gespannt sein was Microsoft sich unter den Abos vorstellt.

    So ist es durchaus sehr wahrscheinlich, dass Microsoft zwar kostenlos Sicherheitsupdates anbietet aber in Windows 10 nur bestimmte Grundfunktionen enthalten sind und alle erweiterten Funktionen über Abos hinzu bestellt werden müssen.

    Adope macht das ja gerade sehr schön vor. Wenn man da dann für ein Produkt mtl. 13 Euro bezahlt hört sich das erst einmal sehr günstig an. Doch wenn man das Produkt im Dauereinsatz hat sieht das nach 10 Jahren (12 x 13 x 10) schon wieder ganz anders aus. Auf der anderen Seite hat man aber als Kunde dann immer wieder die aktuellste Version und einen Lifecycle-Support.

    Was meint Ihr?
     
  2. #2 daen, 22.02.2015
    Zuletzt bearbeitet: 22.02.2015
    daen

    daen Erfahrener Benutzer

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    Und der Clou bei Windows 10. Mit der Pflicht-Annahme der AGB's hat MS 100% Überwachung und du bist einverstanden das die ermittelte Daten an Zweite und Dritte weitergegeben - sprich Verkauft werden dürfen. Das ist doch mal ne zusätzliche Einnahmequelle.
     
  3. #3 Schotten, 22.02.2015
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    Schotten Erfahrener Benutzer

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    Ich hab die Absicht, einen neuen PC zu kaufen, wenn es denn soweit ist. Ich warte schlicht und ergreifend ab, welches Geschäftsmodell Microsoft dann hat. Auf ein Abo lasse ich mich nicht ein. (12*10*X) ist mir auf jeden Fall zu teuer. Da bleibe ich dann bei W7 und komme bis ins Jahr 2020.
     
  4. #4 areiland, 22.02.2015
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    @daen
    Wie kommst Du darauf, dass die derzeitigen Nutzungsbedingungen auf das Release übertragen werden? Bisher ist Windows 10 immer noch eine Preview Version, bei der sich MS die ausführliche Datenerhebung zum Zwecke der Fehlerdiagnose und -behebung gesichert hat. Die Datenweitergabe an Zweit- oder Drittverwerter geschieht bisher zum gleichen Zweck. Denn bei der TP kommen derzeit alle Treiber über den Updateweg, also muss MS Daten über aufgetretene Probleme zwangsläufig weitergeben. Da es bei Windows 10 mit OneGet eine Paketverwaltung geben wird und darüber irgendwann auch sämtliche Drittanbieter-Updates bezogen werden sollen - ist es logisch, dass zu diesem Zweck Daten erhoben werden müssen, die aufzeigen ob das auch funktioniert wie angedacht.

    Unbenannt.jpg

    Wie man sieht, werden sogar Chrome und Firefox schon aufgelistet. Damit das Einbinden von Updatequellen funktioniert und Updates bezogen werden können, muss man auch Daten weitergeben können. Nur so kann sichergestellt werden dass die Bereitstellung von Updates durch Drittanbieter funktioniert. Sie müssen also in den Entwicklungsprozess einer solchen Funktiion einbezogen werden.

    Ich kann Dir versichern, dass derzeit nur wenige Daten überhaupt übertragen werden. Bisher werden tatsächlich nur Fehlerreports weitergegeben.

    Ansonsten gibt es bisher keine wirklich konkreten Aussagen dazu, dass Windows für den Endanwender ein Abomodell in irgendeiner Form enthalten wird. Für die Buisiness Versionen ist dies wahrscheinlich, aber auch noch nicht konkretisiert.

    Bitte tut euch den Gefallen und konstruiert nicht allein aus der Tatsache, dass sich MS den Markennamen Windows 365 gesichert hat, ein allgemeingültiges Abomodell für Windows. Ihr solltet immer auch daran denken, dass Windows schon lange nicht mehr der Umsatzmotor von MS ist. Im Gegenteil, Windows erwirtschaftet einen immer kleineren Teil des Konzernumsatzes.

    Durch die Umstellung von ständigen neuen Versionen und verschiedenen Systemen für die unterschiedlichen Geräte, auf eine Version und ein anpassbares System auf alle Geräteklassen, kann MS die Entwicklungsabteilung straffen und Kosten sparen. Daran ist nichts schlechtes, es ist aber auch kein Indikator dafür, dass man bei Windows an Abomodelle für die Endkunden denkt. Höchstens das zufügen von Features dürfte kostenpflichtig werden. Also so wie man das beim MediaCenter unter Windows 8/8.1 handhabte. Daran ist nichts schlechtes, denn man kann auch weiterhin mit den Programmen hantieren, die man jederzeit auch aus anderer Quelle beziehen kann.
     
  5. daen

    daen Erfahrener Benutzer

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    @ Alex
    Dann muss ich einen Schritt zurück rudern. Denn ich hatte den Bericht (ich meine) in der C't gelesen, das MS sich mit der AGB-Zustimmung sämtliche Türen damit offen hallt, reichlich Daten zu sammeln. Und wenn es dann im Endprodukt über implementierte Funktionen bei Google und Co oder sonstige Software geht, somit hat MS sich rechtlich komplett damit abgesichert. Warten wir mal, was beim Endprodukt herauskommt. Ich bin da sehr skeptisch. Denn für Lau arbeitet MS sicherlich nicht und als Geschenk, bekommt man Windows 10 ohne Hintertür, schon mal gar nicht.
     
  6. #6 halbsowild, 14.03.2015
    halbsowild

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    Moiun moin,

    es scheint noch besser zu kommen, wenn folgendes aus dem Heft "Smartphone Apr/Mai 15" stimmt?
    Zitat :
    "Der Software-Riese-Microsoft hat durchklingen lassen, nach W10 die Entwicklung des Betriebssystems einzustellen. Vielmehr arbeitet der Konzern an einer Zusammenarbeit mit Google, um das inzwischen sehr viel beliebtere Android auf Desktop-Geräte zu portieren und im Look and Feel an Windows anzugleichen"

    LG
     
  7. #7 wingdancer, 14.03.2015
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    Naja, es wird nichts so heiss gegessen wie gekocht wird. Papier ist geduldig und läßt viel Platz für Spekulationen.
    Es macht doch keinen Sinn über Dinge zu diskutieren welche in Zukunft passieren können.
    Abwarten was passiert und dann reagieren. Ich persönlich halte nicht viel von Effekthascherei nur um Schlagzeilen zu machen.
     
  8. #8 areiland, 15.03.2015
    areiland

    areiland Erfahrener Benutzer
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    @halbsowild
    Quellenangabe, z.B. die Hompage des Magazins bitte!

    Microsoft hat in der Tat angekündigt, dass es nach Windows 10 keine weitere Windowsversion geben soll. Weil Windows dann nur noch mit Updates auf den jeweils aktuellsten Stand gebracht werden soll. Die Formulierung von MS dazu lautete "Windows as a Service". Also einmal Windows kaufen und dann lebenslang (auf die Gerätenutzung bezogen) auf den jeweils aktuellsten Stand gebracht werden - ohne dass zusätzliche Kosten anfallen.

    Von einer Kooperation mit Google, um Android auf die Windows Rechner zu bringen, davon war noch nie die Rede. Da wäre es dann doch wohl einfacher und billiger, sich eine beliebige Linux Distribution vorzunehmen und diese im Sinne von MS anzupassen um sie im Look and Feel an Windows anzupassen.

    MS strebte eine Kooperation mit Cyanogen Inc. an, von der allerdings inzwischen auch keine Rede mehr sein kann: Keine Microsoft-Dollars für Cyanogen, Kooperation dennoch möglich - Dr. Windows. Diese Kooperation wäre allerdings eher als Kampfansage an Google zu verstehen gewesen, denn als ein zugehen auf Android.

    Wie man daraus eine Zusammenarbeit mit Google konstruieren kann, das wird wohl ewig ein Geheimnis des Autors bleiben. Qualitätsjournalismus eben.
     
  9. #9 HerrAbisZ, 15.03.2015
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  10. #10 halbsowild, 15.03.2015
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 15.03.2015
    halbsowild

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    Moin,

    im Prinzip muss sich keiner an einer Suppe die Schnute verbrennen, die andere gekocht haben, insofern stimme ich dir zu.
    Andererseits ist auch immer ein Feuer, wo es qualmt.
    Wenn ich an die Verbreitung von Android auf dem technischen Sektor, wie z.B. Auto, TV, Satrec u. ähnliches denke, warum nicht auch im Desktop Bereich als Ersatz für Windows?

    Für mich spielt es schon eine Rolle, was morgen kommt. Ich habe immer gewaltige Sprünge im Bereich Rechner-Betriebssysteme gemacht-machen müssen. Um 87/88 Apple IIe und einen Mac, um 92/93 meinen 1. Windows mit 3.11 (brauchte mein Bübchen fürs Gym), von 3.11 dann mit neuem PC auf XP pro und von XP vor 5,5 Jahren mit neuer Hardware auf W7 pro.
    Ich wüsste für mich keinen Grund, warum ich sämtlich Versionsänderungen im Bereich BS mitmachen sollte. Immer wenn die Hardware sich verabschiedete, gab's ein neues BS.
    Sollte sich sich meine Kiste jetzt verabschieden, gibt es für mich nur eine Alternative:
    Neue Hardware mit meinem "alten W7" und höchstwahrscheinlich auch wieder mit 32 Bit.
    Warum für W10 Moos rausschmeißen, wenn es Windows als BS übermorgen schon nicht mehr gibt?

    Aber für den Moment gilt: Abwarten und Tee trinken. ;-)

    LG

    Edit:
    ups, da sind zwei User dazwischen geraten.
    Mein Beitrag sollte eine Antwort auf #7 sein.
    sorry.

    Moin moin Alex,

    gugge mal hier:

    LG
     
  11. #11 areiland, 15.03.2015
    areiland

    areiland Erfahrener Benutzer
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    Ihr versteht aber schon, dass es einen Unterschied gibt - zwischen dem Portieren von eigenen Apps auf andere Plattformen und dem Aufgeben des eigenen Systems zugunsten einer anderen Plattform. Einer Plattform, auf der die eigenen bzw. für die bisherige Plattform entwickelten Apps und Programme nativ nicht mehr unterstützt würden.

    Es wäre wirtschaftlicher Selbstmord, wenn das zutreffen würde - denn MS erwirtschaftet mit seiner Betriebssystemsparte immer noch ca. 23 Mrd $ an Umsatz. Das wird zwar inzwischen durch die Sparten Software und Online Services übertroffen - ist aber ein so gewichtiger Brocken, dass man in Zukunft wohl kaum komplett auf eine andere Plattform setzen wird. Erst recht dann nicht, wenn sämtliche eigene Software dadurch nativ nicht mehr unterstützt würde. Von der Fremdanbieter Software, die zu einem grossen Teil dafür sorgt dass Windows diese Marktmacht besitzt, ganz zu schweigen.

    Man könnte vielleicht davon ausgehen, dass MS sein mobiles System irgendwann auf Linux (Android) Basis umstellt, um von der Masse der darauf verfügbaren Apps zu profitieren. Aber sicher nicht auf klassischen Computern. Vor allem dann nicht, wenn MS gerade dabei ist, seinem Betriebssystem eine einheitliche Basis für alle unterstützten Gerätetypen zu verpassen.

    @halbsowild
    Ich hatte die Angabe "Smartphone Apr/Mai 15" schon gelesen, nur was nutzt mir diese Angabe - wenn sie keinen Verweis auf den Artikel oder einen Ausriss beinhaltet? Zumindest die Titelzeile des Artikels könntest Du nennen! Eine Quellenangabe ist nur dann gut, wenn andere den Inhalt auch einsehen können.
     
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