Win7 HomePremium: Backup-Laufwerksbuchstabe (hat sich verändert ... ?)

Diskutiere Win7 HomePremium: Backup-Laufwerksbuchstabe (hat sich verändert ... ?) im Windows 7 Sicherheit Forum im Bereich Windows 7; Hallo, ich bin sehr neu hier und habe vielleicht ein Problem Ich habe nach Ausblenden des Laufwerksbuchstabens der Backup-Partition E: (nur für...

  1. #1 valenthin, 06.01.2014
    Zuletzt bearbeitet: 06.01.2014
    valenthin

    valenthin Neuer Benutzer

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    Hallo, ich bin sehr neu hier und habe vielleicht ein Problem

    Ich habe nach Ausblenden des Laufwerksbuchstabens der Backup-Partition E: (nur für den Explorer über Computerverwaltung/Datenträgerverwaltung mittels Entfernen des Buchstabens, damit eingeschränkte Nutzer auf E: nichts ablegen) beim testweisen Starten des PC's mittels der Wiederherstellungs-CD folgendes festgestellt: Das Wiederherstellungs-CD-Programm findet und zeigt das vorhandene System-Backup auf Laufwerk D: und nicht auf E: an, wo es zuvor erstellt wurde.

    Tatsächlich aber befindet sich das System-Backup wie schon eben erwähnt auf der Partition E: der Festplatte (auf welcher auch unter C: das Win 7 sich befindet sowie das Laufwerk D: für die Daten). Die Win7-Backupfunktion wurde vor dem Verstecken des Backup-Partitionsbuchstabens eingerichtet und durchgeführt, so dass sich auf E: ein komplettes Systemabbild befindet.

    In der Computerverwaltung/Datenträgerverwaltung wird weiterhin alles wie herkömmlich auf der einzigsten Festplatte eingerichtet angezeigt:

    - 100 mb Systempartition
    - Partition C: (System)
    - Partition D: (Daten)
    - Partition ohne Buchstaben (ehenmals E: ): Backup

    Nach bisherigen Recherchen meinerseits stört es die eingerichtete Win7-Backup-Funktion nicht, wenn man das Backup-Laufwerk im Explorer ausblendet. Angeblich soll sie trotzdem korrekt weiter funktionieren können. Will man aber lediglich die Backup-Funktion neu konfigurieren (Zeitplan, Backup-Ort etc.) sollte man den entfernten Backup-Laufwerksbuchstaben wieder aktivieren/einsetzen, um das Backup-Laufwerk im Explorer wieder sichtbar zu machen.

    So weit, so gut. Nun irritiert es mich aber, dass die Win7-Wiederherstellungs-CD (von dieser gebootet und in der enthaltenen Wiederherstellunsgsoftware durchgeklickt) das vorhandene, zuvor erstellte Backup unter D: und nicht unter E: vorfindet und auch bereit wäre, es zurückzuspielen. Selbstverständlich hätte ich es durchprobieren können, dann hätte ich gewusst, ob das Zurückspielen des Backup's irgendetwas auf dem Rechner durcheinanderbringt, evtl. sogar die Daten auf Partition F: löscht.

    Das Problem ist nur: es ist nicht mein Rechner und ich habe ein paar Tage damit zugebracht, ihn für ein Firmennetzwerk (als Heimnetzwerk) fertig zu konfigurieren (daher auch das Ausblenden von E: ).

    Ich habe nun einige Fragen:

    - Warum erkennt die Win7-Wiederherstellungs-CD das Backup auf D: und nicht auf E: (wo es zuvor erstellt wurde)? Oder anders: Wo ist das tatsächlich vorhandene Daten-Laufwerk D: dabei geblieben? kopfschüttel ...
    - Kann beim evtl. mal notwendigen Zurückspielen des Backup's (z.B. bei zerschossenem System) irgend etwas schiefgehen, weil die Wiederherstellungssoftware der Wiederherstellungs-CD das Backup unter einem anderen Laufwerk (hier D: ) findet, als wo es zuvor (hier E: ) erstellt wurde?

    Ich frage, weil ich später evtl. keine böse Überraschung erleben möchte, wenn ich mal ein Backup zurückspielen muss, um den (zerschossenen ...) Rechner schnellstmöglich wieder gängig zu bekommen.

    Ich wäre euch sehr dankbar, wenn ein Bescheidwissender mir antworten würde.

    Ergänzende Infos: PC habe ich mit 2 Konten versehen: 1x eingeschränktes Benutzerkonto u. 1x Konto mit Admin-Rechten (Gastkonto deaktiviert)

    Gruß, valenthin
     
  2. #2 cardisch, 07.01.2014
    cardisch

    cardisch Erfahrener Benutzer

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    Hallo,

    zunächst möchte ich dich loben, es gibt nicht viele User, die das Worst-Case-Szenario "üben" wollen, bevor sie mal wirklich da ran müssen...
    Zunächst:
    Das Partitionierungsschema hängt vom Datenträger ab, denn deine Windows PE (darauf basieren u.A. die Setup-DVD´s) kann deine unter Windows (von HDD) vergebenen Laufwerksbuchstaben nicht kennen, es geht dann nach Schema 08/15 vor (aktive Partitionen - ausser der 100MB-Partition - vor primären, vor logischen Laufwerken).
    Leider kann ich dir bei deinem Problem nicht direkt helfen, was du aber machen könntest, sofern du einen (am besten externen) Datenträger in Form einer HDD übrig hast:
    Mach ein Image deiner HDD und spiel dein Szenario durch, aber:
    Aus meiner Erfahrung funktioniert ein Windows-Systembackup genau DANN nicht, wenn du wirklich darauf angewiesen bist.
    Ich nehme lieber darauf spezialisierte Software (in meinem Fall Acronis True Image Home)...
    Die sind zuverlässiger im Fehlerfall.. Und genau darauf kommt es an!!

    Gruß

    Carsten
     
  3. hkdd

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    Ich möchte Carsten noch etwas ergänzen...
    Ein Backup auf eine interne Festplatte macht dann keinen Sinn, wenn der PC durch eine Überspannung o.ä. beschädigt wird (kann auch ein Virusbefall sein, manche Virenprogramme machen auch vor Laufwerken ohne Buchstaben keinen halt). Dann ist alles, was im PC drin steckt, hin.
    Nur wenn man sichert (Backup) sollte die externe Platte angeschlossen sein, danach sofort wieder ohne Strom sicher im Schrank verwahren.
     
  4. #4 valenthin, 07.01.2014
    Zuletzt bearbeitet: 07.01.2014
    valenthin

    valenthin Neuer Benutzer

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    Nun ja, ich gehe mal davon aus, dass nicht allzuviel Schlimmes passieren wird (Überspannspitzen, Viren etc.). Die Computer sind für eine Klientel gedacht, welche kaum kriminelle Energie geschweige denn Ahnung von Computern hat und stehen in einem recht überspannsicheren Land (Deutschland), zumal sie ja eh' ohne Adminrechten unterwegs sind. An euren Vorschlag der Spiegelung hatte ich auch schon gedacht. Aber ich werde mir (sollte hier kein anderer Rat wissen) die Mühe machen, eine weitere Partition zu erstellen und ein weiteres Backup darauf schreiben. Dann werde ich die am hinteren Ende der Platte sich befindende und zuvor im Explorer unsichtbar gemachte Backup-Partition (dann auch sicher zu erkennen am Erstellungsdatum) für das "Worst-Case-Szenario" nutzen. Sollte alles gut gehen, kann ich die zweite Backup-Partition wieder löschen. Wenn nicht, kann ich mit der anderen (nicht unsichtbar gemachten) Backup-Partition alles wieder herstellen, denke ich. Oder ich mache ein zweites Backup auf einen Stick, mal sehen.

    Auf meinem Rechner zu Hause habe ich mein Backup auch auf der Platte und es hat mir schon oft eine Neuinstallation erspart - alles mit den Win7 Bordmitteln. Überspannschutz beuge ich schon an der Steckdose mittels Sicherungsdosen vor und der beste Schutz vor Viren ist nun mal das eigene Köpchen (wenn man es entsprechend benutzt).

    Jetzt warte ich erstmal ab. Vielleicht erspart mir ja einer hier im Forum das "...-Scenario". Ich denke mal auch, dass die Win-Reparatursoftware die gefundenen Partitionen (wenn ausgeblendete dabei sind) hieriarchisch alphabetisiert. Und wahrscheinlich hat dann die Partition mit dem Backup einen höheren Rang als die simple Daten-Partition - Hauptsache, sie findet das Backup überhaupt. Und schließlich wird ja auch nur das nach C: zurückgespielt, was zuvor auch dort war und mehr nicht. Daher mache ich mir ja vielleicht nur unnötige Sorgen wegen dem Ganzen.
     
  5. #5 hkdd, 07.01.2014
    Zuletzt bearbeitet: 07.01.2014
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    Im überspannungssicheren Land kenne ich allein mindestens 10 Leute, die durch Blitzeinschlag (nicht im eigenen Haus, sondern irgendwo bei der Telekom), durch ein Notstromaggregat des Energieversorgers (2000 V statt 220V) u.ä. Deutschland-Ereignisse viel Ärger hatten. Da war alles kaputt, bis zur Tastatur. Die Verursacher/Versicherer haben die zerstörte Hardware anstandslos ersetzt, aber die Daten ... Einer hat immer auf die 100 MB ZIP-Disketten von iomega gesichert, die magnetischen Disketten aber nicht aus dem LW. herausgenommen, auch deren Inhalt war dahin.
    Wenn Du mal in Deutschland auf die Häuser schaust, wirst Du sehen, dass nur noch wenige einen Blitzableiter haben - warum ???

    Wenn Du das Windows Backup benutzt, dann solltest Du auch mal den Rückwärtsgang testen, ehe Du dem vertraust. Ich habe das seinerzeit gemacht, da gab es nur Acronis, wo die Recovery-Funktion auch tatsächlich funktionierte.

    Test:
    1.) Backup erstellen
    2.) Recovery auf leere Platte
    3.) diese anstelle der Systemplatte verwenden
    4.) wenn nun alles funktioniert, hat der Rückwärtsgang geklappt.
     
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