Virtuelle Pfade im Explorer abschalten - "Hardlinks" darstellen/bearbeiten wie?

Diskutiere Virtuelle Pfade im Explorer abschalten - "Hardlinks" darstellen/bearbeiten wie? im Windows 7 Customizing Forum im Bereich Windows 7; Wie kann man die Darstellung der sog. "virtuellen" Pfade im Explorer (Dateimanager) bzw. System Win7 abschalten? Wie kann man die sog. "Hardlinks"...

  1. #1 marantis, 12.11.2011
    Zuletzt bearbeitet: 12.11.2011
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    Wie kann man die Darstellung der sog. "virtuellen" Pfade im Explorer (Dateimanager) bzw. System Win7 abschalten? Wie kann man die sog. "Hardlinks" (nicht die einfachen Verknüpfungen) als solche darstellen (inkl. Ziel) und auch bearbeiten (bspw. löschen)?

    Letztendlich handelt es sich um 3 Probleme gleichzeitig!

    A) Es werden von vielen Verzeichnissen mehrere Verknüpfungen mit unterschiedlichen Namen angelegt, Beispiel:

    Im Explorer werden mir bspw. die beiden Verzeichnisse gleichzeitig dargestellt. Beide haben aber das "Verknüpfungszeichen" (Link) aber wohin? Das Ziel wird einem nicht angezeigt! Beispiel:

    * C:\Documents and Settings
    * C:\Dokumente und Einstellungen

    B) zum anderen werden viele Verzeichnisnamen OHNE Linkzeichen erstellt, sind aber tatsächlich LINKS! Beispiel:

    * C:\Programme

    .. wird einem OHNE Linksymbol angezeigt, ist in Wirklichkeit aber ...

    * C:\Program Files

    Das sieht man aber erst, wenn man auf das Verzeichniss "C:\Programme" und anschl. oben Im Dateimanager in die Pfadanzeige klickt - und das auch nur, wenn man seinen Dateimanager so eingestellt hat, dass er oben, unterhalb des Menüs, den Pfad angezeigt.

    Jetzt aber kommt der Witz schlechthin!

    Der reale Pfad wird einem erst angezeigt, wenn man oben den Pfad in der Leiste ANKLICKT, so dass die ">" Darstellung durch die "normale" Pfadangabe ersetzt wird!


    C) zu guter Letzt werden dann auch noch "Verknüpfungen" mit dem SELBEN Namen des Ziels im SELBEN VERZEICHNIS erstellt, auf die man nicht zugreifen kann, Beispiel:

    * C:\Programme (ohne Link-Icon), Zugriff möglich
    * C:\Programme (mit Link-Icon), Zugriff untersagt! Obwohl es nur ein Link und das Original erreichbar ist!

    WIN7 ist aus meiner Sicht an Absurdidität bzgl. Verzeichnis-Management und Darstellung nicht mehr zu überbieten! Da lobe ich mir WinXP oder auch andere Systeme! Leider kommt man ab 4GB Ram bei Windows nicht mehr ohne Win7 aus und alle anderen alternativen Dateimanager haben mit WIN7 leider ebenfalls Ihre Probleme und zeigen noch nicht mal Verknüpfungen korrekt an (so auch der beliebte TotalCommander)

    Mein Wunsch ist eigentlich ganz einfach!

    * Ich will einfach nur den TATSÄCHLICHEN, PHYSIKALISCHEN INHALT meiner Festplatte sehen! Und nicht diese "Teletuppi"-Anzeige!
    * Ich will eine klare UNTERSCHEIDUNG in der ANZEIGE von tatsächlichem Inhalt, von einfacher Verknüpfung und von sog. "Hardlinks", inkl. Bearbeitungsmöglichkeiten
    * und ich will, dass mir keine 1000 Links für die immer gleichen Inhalte produziert werden! (oder muss ich mir tatsächlich erst eine US/EN Version von Win7 kaufen, damit diese Verarsche bzgl. der Lokalisation von Pfaden unterbleibt?!)

    :mad: Nach über 30 Jahren in der IT habe ich noch nie ein solch absurdes Dateimanagement gesehen (von anderen Unzulänglichkeiten, wie bspw. der fehlerhaften Suche in Dateien und Pfaden) oder dem Löschen des Treeinhaltes, anstatt des selektierten Detailinhaltes! (was eine Katastrophe ist, wenn man nicht zufällig eine Dateisicherung erstellt hat!) ganz zu schweigen!

    Und jetzt die Frage an die WIN7 Profis:

    :confused: Wie bekommt man das Problem gelöst? Am liebsten wäre mir der Dateimanager aus WinXPro!
    Nur leider hatte auch der noch nie ein Hardlink-Management und zum anderen läuft der nicht mehr unter Win7. (oder doch?)

    ... und ja, was man im Explorer Menü und in den Ordner "Optionen" einstellen kann, habe ich alles aktiviert, was angezeigt und machbar war
    ... und nein, ich will keine Lösungen für die Kommandozeile. Das man dort die Hardlinks verwalten kann, weiss ich. Ich will das im Dateimanager, denn dort gehört es hin!

    Tatsächlich verwende ich aktuell und gezwungenermaßen wieder mehr die Befehle auf der Shell, als den Dateimanager - denn auf den kann man sich aktuell nicht verlassen!

    back to the roots!

    nach 20 Jahren Windows! im 21sten Jahrhundert! Shell Befehle zum Dateimanagement tippen müssen - im täglichen Leben, nicht für wenige, spezielle Momente! Nur weil M$ gemeint hat, sie müssten es "einfacher" machen. In Wirklichkeit hat M$ genau das Gegenteil erreicht!
     
  2. #2 areiland, 12.11.2011
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    Das Ganze ist der Abwärtskompatibilität zu älterer Software geschuldet.

    "Dokumente und Einstellungen" ist der Verweis auf die Userverzeichnisse - die in den Bibliotheken stehen. Damit ältere Software - die die neue Dateiverwaltung von Windows nicht kennt, auch in die richtigen Pfade speichern kann.
    "Documents and Settings" - dito.

    "C:\Programme" ist in Wirklichkeit "C:\Program Files" - richtig, aber Windows 7 ist ein sprachunabhängiges System. Deswegen werden die Ordnernamen lokalisiert, d.h. die Ordner haben ihre englischen Namen, werden nach aussen hin aber mit den jeweils lokalisierten Namen betitelt. Um es dem User einfacher zu machen. Die Lokalisierungsinformation findet sich jeweils in der Desktop.ini des Ordners.

    Beispiel "C:\Program Files":

    ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
    .ShellClassInfo]
    LocalizedResourceName=@%SystemRoot%\system32\shell32.dll,-21781
    ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

    Der gesperrte Name "C:\Programme" ist wieder ein Link, der die Kompatibilität zu älterer Software herstellen soll.

    Auseinandernehmen würde ich das nicht - dann kannst Du nämlich gleich neu aufsetzen, Installationen älterer Software geht dann nämlich in die die Hose.

    Im Linux Dateisystem siehts auch nicht besser aus - dort bedeuten Hardlinks auch immer, dass mehrere Links auf ein und die selben Daten (physikalisch) verweisen.
    Und die können im Verzeichnisbaum auch direkt untereinander stehen.
     
  3. #3 marantis, 12.11.2011
    Zuletzt bearbeitet: 12.11.2011
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    Abwärtskompatibilität?

    Als WinNT eingeführt wurde, wurden auch alle 16 bit Programme gekickt und mit Win7 sind die endlich endgültig Geschichte.

    Also was die Abwärtskompatibilität angeht macht es Win7 in einigen Punkten richtig und unterstützt nicht mehr alles. Allerdings hat das NICHTS mit der ANZEIGE und Verwaltungsmöglichkeit des Dateimanagers zu tun.

    Ganz im Gegenteil! Wenn das System aus Gründen der Abwärtskompatibilität die DE Verzeichnisse anzeigt, die in Wirklichkeit LINKS sind, dann sollten diese auch so angezeigt werden, bzw. nicht auch noch doppelt angelegt werden, wie bspw. beim Verzeichnis C:\Programme.

    WinXPPro war auch abwärtskompatibel - aber da hat man gesehen, was wirklich auf der Platte liegt! (mit Ausnahme der Hardlinks)

    Und was Linux angeht, war das nicht das Thema meiner Frage. Das auch in Linux bzw. BSD Unix namens OSX nicht alles rosa ist, ist mir auch klar - alldings wird einem in Linux nicht alles doppelt angelegt, nur weil man einen DE Client installiert hat! Aber es wird einem wenigstens klar (in allen Tools auch auf der Shell) angezeigt, ob es sich um einen tatsächlichen Inhalt der Platte, um eine symbolische Verknüpfung oder um einen Hardlink handelt und auch wohin die Links zeigen. Und dort werden Links idR verwendet, um Versionsnummern aus dem Pfad zu entfernen (bspw. /usr/bin/sun_java_ver1.6.27 -> /usr/bin/java) - und das macht auch Sinn.

    Das ich im Win7 System das eigenartige Anlegen der Pfade und Links in Abhängigkeit der Sprachversion nicht ändern kann, hätte ich auch nicht vermutet aber eine Möglichkeit, dem Explorer als Standard die Darstellung der VIRTUELLEN Verzeichnisse abzustellen schon. Oder muss man unter Win7 wirklich mit diesem Müll leben?!

    Zumal es kein einziges Programm gibt, das unbedingt unter C:\Programme installiert werden muss! Alle DE Programme mögen das zwar als Standardvorgabe im Installer haben, jedoch gibt es in jedem vernünftigen Tool auch immer die Möglichkeit sich den Installationspfad selbst auszuwählen.

    Und wer wirklich noch Schrott am Laufen hat - wie ich bspw. mit meinem alten CorelDraw und Picture Publisher uä - der muss sich halt WinXPPro in einer Emulation zulegen, welche ja mittlerweile sogar von Win7 untstützt wird.
     
  4. #4 areiland, 12.11.2011
    Zuletzt bearbeitet: 12.11.2011
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    Als Windows NT eingeführt wurde - wurden keine 16Bit Programme gekickt! Eher im Gegenteil - die bekamen noch ein 16Bit Subsystem, das besser war als das was 9x bot.

    Weder bei 3.51 noch bei 4.0 - auch nicht bei Win 2000, XP oder Vista. Raus sind die 16Bit Programme erst mit den 64Bit Versionen von Windows.

    Nur ist es eben so, dass Windows 7 ein anderes Management der Eigenen Dateien hat, als es bei XP der Fall war - und den Anwendungen muss man eben Schnittstellen bieten, die die Installation in die alten Pfade sicherstellt.

    Das ist eben nicht zu vergleichen.

    Ich verstehe sowieso nicht um was es Dir geht - Hardlinks belegen keinen zusätzlichen Platz auf der Platte. Es sind vielleicht "kosmetische Makel" die Dich persönlich stören mich stört das nicht. Die tatsächliche Plattenbelegung siehst du spätestens dann wenn Du Dir die der ganzen Platte anzeigen lässt.
     
  5. #5 marantis, 12.11.2011
    Zuletzt bearbeitet: 12.11.2011
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    wie du gerade selbst festgestellt hast, liefen 16 bit Apps unter WinNT nur noch in einer Sandbox (und wurden als "deprecated" bezeichnet) und wie ich gerade geschrieben habe, wird selbst die Sandbox mit Win7 nicht mehr geliefert. Win 7 hat hier also einen alten Zopf abgeschnitten - zurecht.

    aber das ist nicht das Thema dieses Threads:

    und um Plattenbelegung - im Sinne von Speicherplatz - geht es hier auch nicht.

    Was ich will, habe ich ganz klar geschreiben.

    * ABSCHALTEN der virtuellen Pfade in der PFADANZEIGE
    * ANZEIGE der REALEN Inhalte der Festplatte.
    * ANZEIGE ob REALER Inhalt, symbolische Verknüpfung oder Hardlink
    * ANZEIGE des ZIELS eines Links
    * Bearbeitungsmöglichkeiten von Links (egal ob symbolisch oder Hardlink) im Dateimanager

    ... und all das hat nichts mit dem System zu tun, sonder nur mit den Möglichkeiten des Dateimanagers (sofern er es überhaupt kann - durch irgendwelche versteckten Optionen)

    Und Pfadangaben als Kosmetik zu bezeichnen, schaffen auch nur Leute, denen der reale Inhalt und die Struktur der Festplatte egal sind. Profis allerdings müssen und wollen immer noch wissen, was WAS WO liegt und in welcher FORM. Kosmetik ist hier nur die Oberfläche der Anzeige, nicht aber der strukturelle Inhalt.
     
  6. pefo

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    ...Profis wissen das auch, was sich hinter den "Hardlinks" verbirgt und müssen nicht an der neuen Struktur von Windows herumpfuschen!
     
  7. #7 areiland, 13.11.2011
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    Da gings wohl darum etwas Dampf abzulassen - ich für meinen Teil bin ganz froh, dass ich solche Dinge nicht im Explorer finde. Ich kenne eine Menge Leute die mal ganz flott solche Links entfernen und dann mich anrufen wenns nicht mehr so tut wie es soll.
     
  8. #8 hotte-7, 13.11.2011
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    Da läuft doch überhaupt was scnief bei ihm.
    Er schreibt das er "beide" Links im Explorer gezeigt bekommt. Denke da ist einiges verstellt.
    Und "Hardlinks bearbeiten"???, mann oh mann kann ich da nur sagen.
    Normal wäre du siehst die eingedeutschen Linkpfade, und basta. DORT musst du den Fehler suchen und nicht irgendwelche fälschlicherweiße angezeigte Hardlinks löschen.
    Kurz gesagt: nicht die Auswirkung eines Fehlers "reparieren" sondern den Fehler selbst.
     
  9. #9 areiland, 13.11.2011
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    Ich seh sie auch, weil ich mir alles anzeigen lasse. Wenn Du auf einen Ordner klickst und anschliessend in die Adressleiste klickst - dann bekommst du den originalen Namen angezeigt. Die Lokalisierung wird also ausgeblendet.

    Hat für mich alles seine Richtigkeit, nur rege ich mich über diese Nichtigkeiten nicht auf. Jemand der in der IT arbeitet - weiss dass man immer Kompromisse eingeht. Da immer die Kompatibilität zu älterer Software gewahrt sein muss - der User verlangt das - müssen also Kompromisse sein. Das war beim Umstieg von Dos/Win 3.11 auf Win 95 nicht anders. Die 16Bit Programme sollten weiter lauffähig sein - also wurde das ermöglicht. Obwohl gerade das eine der grössten Krücken war - fehlender Speicherschutz, alle 16 Bit Programme liefen in einer gemeinsamen Umgebung und rissen sich gegenseitig mit wenn eins abstürzte.

    Da ist mir doch dieser kleine Makel mit den Hardlinks lieber.
     
  10. #10 hotte-7, 13.11.2011
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    ist mir schon klar dass man sie sich anzeigen lassen kann.
    Aber ich kann sie mir doch nicht anzeigen lassen UND dann mich drüber auslassen das es mich stört.
    Das ist doch hier das einzigste "Problem".
    Dass das geht ist ja klar und mir auch bekannt.
     
  11. #11 areiland, 13.11.2011
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    Eben, das seh ich genauso - deswegen schrieb ich ja oben schon: Es ging wohl nur darum Dampf abzulassen.
     
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