Vergleich der Bootzeiten SSD vs. HDD

Diskutiere Vergleich der Bootzeiten SSD vs. HDD im Windows 7 Allgemeines Forum im Bereich Windows 7; Hallo, in meinem neuen PC iust eine SSD als System-LW verbaut. Die Ladezeiten kommen mir aber recht langsam vor im Vergleich zu dem, was man so...

  1. #1 Passwort, 17.09.2011
    Zuletzt bearbeitet: 17.09.2011
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    Hallo,

    in meinem neuen PC iust eine SSD als System-LW verbaut. Die Ladezeiten kommen mir aber recht langsam vor im Vergleich zu dem, was man so online liest. Ich hab sie mal mit meinem Notebook verglichen, das eine normale HDD besitzt. Die sind im folgenden:

    Zeit Powerknopf bis Aufforderung Strg-Alt-Entf drücken / Zeit ab Eingabe Passwort bis zum Verschwinden der Sanduhr
    SSD/PC: 32s / 30s
    HDD/NB: 65s / 60s

    Die SSD ist schon schneller - aber ich dachte eigentlich, da geht noch mehr. Es handelt sich um eine Crucial M4 64GB an SATA3
    Ein Kollege, der nun auch auf der Arbeit ein NB mit SSD bekommen hat, spricht auch von schnelleren Zeiten (ca. < 10s)

    Gruss,
    Thorsten
     
  2. #2 Mosuito, 17.09.2011
    Mosuito

    Mosuito Guest

    Wie sieht es mit der Startzeit aus wenn Du nur die SSD am Controller zu hängen hast?
     
  3. #3 Passwort, 17.09.2011
    Zuletzt bearbeitet: 17.09.2011
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    genau gleich. Wobei die Startzeit leichter Streung unterliegt. Hatte jetzt Zeiten von knapp 40s (sowohl mit allem und nur der SSD). Mir ist aber aufgefallen, dass das optische LW nicht eingesteckt war als ich den Tower geöffnet habe. Mit eingestecktem opt. LW startet Win gar nicht mehr. Strange.
    Blöd ist, dass der PC Monitor keinerlei Bild zeit bevor der Loginscreen von Win erscheint, also auch keine Fehlermeldungen. Mal ausprobieren wenn ich den TV mit einschalte.

    Update: es gibt keine Fehlermeldung, nur ein blinkender Cursor auf schwarzem Bildschirm. Und zwar für alle Ewigkeiten. Ohne eingestecktem Opt. LW wird gebootet. Wenn ich es stattdessen auf den SATA Port auf der PCI Karte stecke, dich ich wegen dem IDE Port brauche, geht plötzlich alles. Sehr seltsam. Habs natürlich mit mehreren internen SATA Ports ausprobiert.

    Aber bez. Bootzeiten keine Änderung.
     
  4. socke

    socke Guest

    Also zunächst einmal wäre mir die Bootzeit nicht so super wichtig. Ganz ehrlich, ich werfe die Kiste bei mir an und dann läuft die mehrere Tage durch,
    notfalls kann man sie ja in den Ruhemodus schicken.

    Aber nun gut, also BOOTZEIT.
    Der Bootvorgang besteht ja aus verschiedenen Schritten. Es wäre jetzt erst einmal interessant zu erfahren wo denn bei Dir die 32 Sekunden herkommen (immerhin ist das doch schon doppelt so schnell wie die andere Variante, wenn ich Dein ursp. P. richtig verstehe).

    Bootschritte sind:

    * PC meldet sich
    * angeschlossene Hardware wird identifiziert
    * Bootlaufwerk wird identifiziert
    * Windowsbootvorgang wird gestartet
    * Windows schaltet in den Grafikmodus beim Bootvorgang
    * Windows Deskopt erscheint

    Bei den ersten 3 Schritten kann man selber Hand anlegen:

    * Im optischen Laufwerk sollten keine Datenträger liegen
    * Anschlüsse, die man nicht verwendet, sollte man im BIOS abschalten
    (z.B. PATA-Anschlüsse, Diskettenlaufwerk, SoundOnBoard, GrafikOnBoard, etc.)
    * externe USB-Geräte sollte man nur angeschaltet haben, wenn man sie auch verwendet
    * Kartenslots sollten beim Bootvorgang keine Medien enthalten
    * Quickstartoptionen im BIOS verwenden (z.B. MEMTEST, LOGO-Anzeige, ...)
    * Falls der Rechner übertaktet wurde, wäre es vielleicht mal nicht schlecht zu testen
    wie lange der Rechner ohne Übertaktung benötigt

    Beim Windowsbootvorgang kann man auch einige Optimierung, wenn es denn notwendig
    erscheint, machen. Dazu gehört natürlich erst einmal, dass Windows jede angeschlossene
    Hardware automatisch erkannt hat und nicht bei jedem Startvorgang versucht neu
    angeschlossene Hardware immer wieder neu zu erkennen.

    Unnötige Dienste und Programme sollte man vom Start ausschließen. Bei Diensten sollte
    man aber sehr behutsam umgehen und das nur machen, wenn man weiß, was man da
    macht.

    Hilft das immer noch nicht, dann kann man über verschiedene Utilities messen welche
    Programmstarts besonders lange benötigen und so den Bootvorgang verzögern, weil
    andere Schritte solange warten. Es soll Utilities geben, die den Bootvorgang optimieren
    können.

    Da bereits eine SDD verwendet wird, ist das Thema Defragmentierung kein Thema.

    Last but not least kann man aber auch noch was an der Hardware drehen.
    So haben Festplatten ein sogn. Akustikmanagement. Je lauter desto schneller könnte
    man sagen.


    Aber wie ich schon Eingangs sagte, mir ist das absolut schnuppe ob mein Rechner
    in 10 Sekunden oder in 45 Sekunden die Arbeitsoberfläche anzeigt.

    Mit der Zeit, je mehr Programme installiert sind, desto voller u.a. die Registry wird,
    auch der Teil, der beim Booten geladen wird, desto langsamer wird der Rechner beim
    Bootvorgang.

    Das ist völlig normal. Auch könnte es z.B. sein, dass vor der Anzeige des Desktops
    Windows bereits eine Verbindung zum Internet hat, nach Hause telefoniert hat,
    um z.B. neue Updates zu suchen.

    So und nun viel Spaß beim Optimieren :))))))
     
  5. #5 Passwort, 18.09.2011
    Zuletzt bearbeitet: 18.09.2011
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    Auch bei mir gibts wichtigeres, zumal die Fritzbox länger zum booten braucht als der PC. Aber mittels des Bootvorganges kann ich am einfachsten herausfinden, ob da alles richtig läuft und richtig angeschlossen ist etc.. Wenn das mit den Zeiten alles so korrekt ist, bin ich ja zufrieden.
    Manchmal. Manchmal aber auch nur 2/3 so schnell (wie gesagt, es gibt Streuung). Die Zeit wurde gemessem vom Einschalten ab.
    Das Optimierungspotential ist mir bekannt und IMHO auch alles eingestellt, was geht.

    Ein Problem, dass sich hier herauskristallisiert hat ist ohnehin, dass Win nicht startet, wenn das opt. LW an einem intenen SATA Port angeschlossen ist, bei einem Port an einer PCI Karte wird jedoch gestartet.
     
  6. socke

    socke Guest

    Das ist aber seltsam mit dem optischen Laufwerk. Ich nehme mal an, Du meinst da mit ein DVD- oder Blueraylaufwerk, oder?
    Wieso hast Du denn überhaupt eine SATA-PCI-Karte eingebaut, wenn Du intern SATA hast? I.d.R. haben doch alle Boards mindestens
    4 SATA-Stecker. Also könnte man doch ohne Probleme eine SSD, ein optisches Laufwerk und noch 2 Festplatten anschließen.
    Ist das eine PCI- oder PCIe-Karte?

    Oder ist das ein externes optisches Laufwerk?

    Das würde dann ggf. schon erklären, wieso es ggf. nicht an einem internen SATA-Stecker läuft. Einige ältere Boards haben damit
    tatsächlich Probleme. Das wäre nämlich eSATA.
     
  7. #7 areiland, 19.09.2011
    Zuletzt bearbeitet: 19.09.2011
    areiland

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    Da ich die Kisten grundsätzlich in den Ruhezustand schicke - für was hat man den sonst - sind mir die Bootzeiten ohnehin unwichtig, gebootet wird vielleicht einmal die Woche - wenn überhaupt. Beim Filius seh ich, dass sich die Startzeiten aus dem Ruhezustand eigentlich nichts geben. Bei der Reaktivierung spielen nämlich auch noch andere Faktoren eine Rolle. Die Hardware will initialisiert sein und sich bereit melden - wenn Windows aus dem Ruhezustand erwacht. Das ist bei HD und SSD ein Zeitraum, der nicht von der Lesegeschwindigkeit abhängt.

    Wenn Windows mal läuft - dann spielt die Lesegeschwindigkeit des Speichermediums auch fast keine Rolle mehr, grosse Blöcke werden dann nicht mehr in den Speicher geholt. Das Starten von Programmen, grossen Programmsuiten wie Office oder Coral, könnte eine Rolle spielen. Auf der anderen Seite - Lese- und Schreibintensive Operationen sollte man auf einer SSD vermeiden weil man damit die Lebensdauer einer SSD deutlich verkürzt.

    Deswegen bin ich im Moment im Zweifel ob eine SSD überhaupt den Effekt bringt, den man sich erhofft - wenn man eigentlich nur statische Daten darauf speichern sollte.

    Damit sehe ich eine SSD eher als zusätzlichen Cache, der z.B. die Hiberfil.sys beherbergen kann, denn als eine Bootplatte oder ein ganzes Systemlaufwerk.
     
  8. socke

    socke Guest

    Nun, eine SSD bringt subjektiv, wie objektiv, Geschwindigkeit beim Arbeiten mit Windows. Dazu sollte aber das System auf der SSD installiert sein. Auch macht es Sinn die Windowsprogramme auf einer SSD zu haben. Auch wenn Windows nur 4 KByte große Fragmente liest und wenn dank genügend Arbeitsspeicher (4 GB und mehr) das System ausreichend Speicherplatz hat, erfolgen dennoch viele Lese- und Schreibzugriffe während der Arbeit mit Windows.

    Subjektiv bin ich der Meinung, dass ein System einfach etwas flüssiger läuft, wenn eine SSD eingesetzt wird.
    Leider ist eine SSD so teuer, dass es sich für große Datenmengen nicht eignet. Ich könnte mir sehr gut vorstellen, dass beim Bewegung großer Videodateien eine SSD ihre Geschwindigkeit noch stärker ausspielen kann.

    Was das Beschreiben der SSD betrifft, so ist deren MTBF auch nicht anders als bei einer Festplatte. Das gilt insbesondere bzw. ausschließlich unter Systemen wie Windows 7, die den TRIM-Befehl beherrschen und die Defragmentierung, die völlig sinnfrei wäre, für SSDs abschalten.

    Der TRIM-Befehl, wenn ich das richtig verstanden habe, sorgt für eine Gleichverteilung beim Speichervorgang auf verschiedene Speicherzellen. Es wäre ja fatal wenn permanent immer die gleichen Speicherzellen beschrieben werden. In der Tat ist die Anzahl der Schreibvorgänge begrenzt. Das gilt aber auch für Festplatten.

    Tipps wie bei einer SSD nur 90 Prozent zu formatieren halte ich für ausgemachten Unsinn. Das hat man unter Windows 7 und bei modernen SSDs nicht mehr nötig. Der TRIM-Befehl macht was er soll und gut ist.

    Kurz um, die MTBF ist mittlerweile so ausgelegt, dass deswegen die Platte theoretisch nicht ausfallen sollte.

    Aber in der Praxis habe ich auch schon Festplattenausfälle nach weniger als 12 Monaten gehabt. Das kann bei einer SSD natürlich genauso geschehen.

    Neben der Geschwindigkeit und dem hohen Preis finde ich aber die Größe faszinierend und das eigentlich Temperaturprobleme der Vergangenheit angehören. Normale HDDs gehen ja nicht selten kaputt, weil sie im Dauereinsatz über ihre Spezifikationsgrenzen hinaus (zu hohe Temperaturen) betrieben werden.
     
  9. #9 Passwort, 22.09.2011
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    Um meinen alten IDE DVD Brenner betreiben zu können. Das ist nämlich ein sehr guter. Das SATA Laufwerk ist ein BD-Laufwerk, das kann der alte nicht.
    PCI. Als PCIe habe ich so eine Karte aber auch (nicht eingebaut). Habe auch noch eine zweite PCI Karte, für den Parallelport. So wie es aussieht, brauche ich die Karte, denn der BD-Brenner will ja nicht im internen Port....
    Ich habe auch eSATA intern ;-)
    Aber das Board ist ganz neu, da Z68.
     
  10. #10 W7Bello, 22.09.2011
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    Ich hatte auch Probleme mit dem optischen LW an einem Sata-Port. Nach Umstellung auf Ahci wurde nicht mehr von der SSD gebootet. Die Sata-Belegung war:
    Port 1 DVD-Brenner
    Port 2 HDD
    Port 3 SSD
    Nach Tausch DVD-Brenner(nun Port 4) mit SSD (nun Port 1) wird ordentlich gebootet (ca. 30 sek).
     
  11. #11 Passwort, 22.09.2011
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    AHCI ist bei mir von Anfang an eingestellt gewesen. Und von den SATA Ports ist bei mir nur Port 0 (SATA3) -> SSD und Port 2 (SATA2) -> HDD belegt, die opt. LW gehen ja über PCI.
     
  12. socke

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    Aha, also hast Du auch noch PCI. Nun, dann muss Windows auch PCI-Treiber laden. Das führt gegenüber einem System, welches nur SATA hat zu einer Verzögerung.
     
  13. #13 areiland, 23.09.2011
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    Wo man bei der Bootzeit bei den meisten Rechnern noch was machen kann - ist die Anzeigedauer der Betriebssystemliste und der Wiederherstellungsoptionen.
    Standardmässig stehen die nämlich auf dreissig Sekunden. Viele Rechner booten plötzlich ganz flott - wenn man die anpasst.

    Unbenannt.JPG

    Vergessen nur die meisten.
     
  14. Renato

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  15. #15 areiland, 23.09.2011
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    Kommt drauf an, wieviele Programme man im Autostart hat - bei mir sinds gerade mal zwei Stück. Da muss ich mir natürlich keine Gedanken machen. Was sich im Laufe der Zeit so an Agents und Updatern ansammelt, fliegt meist sofort raus. Updaten kann ich die Programme auch selbst und die meisten machen sowieso einen Updatecheck, wenn man sie startet.
     
  16. #16 Mosuito, 23.09.2011
    Mosuito

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    Anzeigedauer der Beetriebssystemliste bei nur einem BS - irrelevant

    Anzeigedauer der Wiederherstellungsoptionen - standartmäßig deaktiviert
     
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