[Registry]Nach System-Neuinstallation Rechte teilweise im Eimer

Diskutiere [Registry]Nach System-Neuinstallation Rechte teilweise im Eimer im Windows 7 Allgemeines Forum im Bereich Windows 7; Hallo, benutze ein Admin-Konto. Trotzdem verweigert mir der Rechner den Zugriff auf manche Dateien und Ordner (die liste ist laaaaaang .... )....

  1. #1 ManfredP, 29.10.2018
    ManfredP

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    Hallo,
    benutze ein Admin-Konto. Trotzdem verweigert mir der Rechner den Zugriff auf manche Dateien und Ordner (die liste ist laaaaaang .... ). Darunter solche, bei denen ich das verstehe (etwa Systemordner), aber auch Andere (etwa Programmordner). Da ich vorher nach einem Defekt in der Registry eine Neu-Installation machen musste, denke ich, ich weis, was los ist: Manche Benutzerrechte stehen noch auf der alten Unser-ID und damit hängen sie quasi in der luft, denn die gibt es ja gar nicht mehr. Das Problem aber: Ich bekomme sie da nicht weg. Ich habe schon alle Tipps, die ich finden konnte, zum Ändern des Besitzers der Datei oder des Ordners ausprobiert. Er tut dann so, als würde er alles brav machen (keinerlei Fehlermeldung), aber nachher ist doch alles wie vorher. Kann man die Benutzerrechte irgendwie quasi von Außen (also etwa über ein Linux-System oder so) verändern? Ich will alles auf offen stllen, einschränken kommt später. Da dann ja alles frei ist, dürfte das dann auch leichter gehen. Das ist vor allem nötig, weil: bei Einzeländerung brauche ich ja Jahrzehnte (so viele Dateien halt).

    Tschüß und Danke
     
  2. #2 Forever BVB, 31.10.2018
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    Hi,
    wenn Du, wie Du sagst, eine Neuinstallation hinter dir hast, dann sind alle "alten" Berechtigungsverweise nicht mehr existent.
    Wenn Du also jetzt ein frisches System hast, hast Du auch wieder alle Standardsystemberechtigungen. Was Du dir vorstellst, ist so oder so nicht möglich. Dazu müsste das komplette Sicherheitskonzept des Betriebssystems gekippt und in die Tonne geworfen werden. Da hat aber Microsoft Gott sei Dank einen Riegel vorgeschoben. Da musst Du dir ein anderes Konzept ausdenken, wie Du deine selbst erzeugten Daten schützen willst. Wenn Du versuchst, an den Systemberechtigungen zu schrauben, zerschießt Du dir dein ganzes System.

    Gruß
    Alex
     
  3. #3 ManfredP, 03.11.2018
    ManfredP

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    Kleiner Irrtum. Schließlich sind auf einer Festplatte neben dem eigentlichen Betriebssytem ja auch noch andere Sachen drauf. Das war zwar eine Neu-Installation (geht ja nicht mehr anders. Diese Reparatur-Installation wie bei XP hat sich MS ja geschenkt gemeinerweise), aber eben nicht auf ein jungfräuliches System, tschuldigung, das hätte ich erwähnen müssen. Das das Sicherheitskonzept damit im Eimer ist, ist mir auch klar, doch ich komme an manche Dateien eben einfach nicht ran (vor allem beim Löschen zum Beispiel der alten Dateien von der (gleiche Version usw.) Windows-Installation vorher gibt's Theater). Dann wird die Platte ja auch immer voller. Auch die Registry macht Probleme. An manche Schlüssel lässt das System nun keinen mehr ran (bitte nicht fragen, welche. Wenn ein Programm wie etwa PSP meldet, dass es bestimmmte Daten in der Registry nicht ändern kann, verrät es leider nicht den genauen Schlüssel, der da klemmt). Und a pro pos Sicherheitskonzept: Das erscheint mir ein wenig daneben, wenn ich -mag ja sein mit tausend Warnungen, sei ja genehmigt- auf gar keinen Fall an bestimmte Dateien mehr herankomme und dann zu allem Überfluß das System die Änderungen scheinbar annimmt, dann aber doch alles beim Alten lässt -stillschweigend. Und ich kassiere dann doch wieder die Fehlermeldungen. In bestimmte Ordner darf ich nicht mehr schreiben, das ist doch Mist.

    Tschüß

    Manfred
     
  4. #4 Forever BVB, 03.11.2018
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    Dann stell mal ein paar Screenshots hier ein.
    Frage: wieso hast Du bei der Neuinstallation nicht formatiert, vorher oder während der Installation? Hätte dir wahrscheinlich 'ne Menge Ärger erspart.
    Die Problematik ist jetzt aber klarer als nach deinem ersten Post.
     
  5. #5 ManfredP, 03.11.2018
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    Hall!

    Ich wollte diese anderen Dateien ja nicht loswerden, es sollte ja der Reparatur-Installation so nahe wie möglich kommen. Und vorher war das System im Eimer, kein Zugang. Also auch keine schnellen Sicherheitskopien mehr. Ich hatte welche, doch die hatte ich zum Glück kurz zuvor mal in der Hand (und nicht nur dort) gehabt, weil eine einzelne Datei zurückgelesen werden sollte. Dabei stellte sich dann heraus, das die defekt waren. Also nichts mit Backup. Gemacht, viel Zeit verdaddelt und dann ... Wenn man kein Glück hat, kommt meistens noch Pech dazu. Und dann hat ein installiertes Programm (eigentlich dachte ich, das ist in Ordnung. Gute Firma und so. Welche, weis ich nicht mehr und ehe ich was falsches hier wiedergebe ...) meine Registry zerschossen. Komplett im Eimer, kein Start mehr möglich. Das ist der Haken an dem Ding: Geht die kaputt, steckt man im Dreck. XP hatte dann eine Option, Setup im laufenden (oder pseudo-laufenden) System zu starten und dann wurde im Grunde nur die Registry in Ordnung gebracht. Installierte Programme, Treiber, Daten, alles noch da.

    Mein Problem ist: Ich habe eine Anzahl Spezialprogramme, deren Installationsroutinen laufen nur unter XP oder so. Nicht, dass es da ein echtes Problem gäbe (ich vermute zumindest, das es keins gibt), aber die Mistdinger weigern sich einfach: falsche Windows-Version. Die Programme selbst laufen fehlerfrei, sogar zum größten Teil ohne Kompatibilitätseinstellungen. Die Setups aber sind nicht zu überreden, da sie die Version abfragen und dann nicht auf kleiner, sondern auf ungleich prüfen. Besonders krass sind da die Treiber-Setups von ASUS-Hardware. Die wollen nie, egal um welche Hardware es geht. Alles wegschmeißen und Neukauf ist zu teuer. Weglassen geht nicht, wird gebraucht. Haben teilweise auch Riesendatenbestände, die ohne diese Programme wertlos sind (leider proprietäres Format ... das Wort ist genauso furchtbar wie die Sache selbst, finde ich). Ich muss die alten Programme also benutzen.

    Ohne Installation, via quasi Migration. Doch die scheitert an diesen dämlichen Rechten. Mich ärgert vor allem, dass dies so unnötig ist. Es ginge zweifellos auch anders, man muss den _Eigentümer_ nicht von Teilen seines Rechners komplett aussperren, sodass er nur noch alles wegscheißen oder eben damit leben kann. Ich frage mich auch ernsthaft, wie das bei Gebraucht-Verkauf und so geht. Natürlich, Platte platt machen . Geht immer. Doch dann ist ja eben auch das BS weg. Will man das nicht, wird's, zumindest bei Altbeständen (Erbfall oder so) fummelig. Da bekommt man das Passwort eines Laptop recht einfach heraus, aber die Dateirechte lassen sich _gar nicht_ ändern. Und genau das glaube ich eben nicht so ganz. Migrations- und Sicherungsprogramme bekommen es ja auch hin. Da muss es also einen Weg geben, von mir aus auch von der Kommandozeile aus.

    Tschüß

    Manfred
     
  6. #6 Harald aus RE, 03.11.2018
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  7. #7 ManfredP, 04.11.2018
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    Hallo,
    nach Allem zwar eine ganz nette Information (die ich allerdings nicht so ganz einordnen kann. Ich dachte, ich hätte alle Varianten an der genannten Stelle durch. Die Reparaturoptionen der DVD sind ja die gleichen -sprich die gleichen Aktionen- wie beim Systemstart. Auch die erweiterten Optionen hatte ich mir angesehen.), doch, die Neu-Installation ist ja nun schon geschehen -ob nun nötig oder nicht. Ich will jetzt eher den Schaden loswerden, den das angerichtet hat (durch die verwaiste Indentität und deren Rechte). Es muss doch möglich sein, die Rechte eines Nutzers auf einen Anderen zu übertragen -was ist denn sonst zum Beispiel, wenn der tatsächlich stirbt und nicht mehr nach seinem Passwort gefragt werden kann. Im Büro- oder Laboralltag muss doch dann jemand schnell übernehmen können. Das Passwort (Windows-Anmeldung natürlich) zu knacken, können Büroleute eventuell nicht und die IT liefert den Rechner geknackt erst nach 'ner Woche. Ist der Rechner für mehrere Leute, kann der nicht weg zum Knacken. Wie also bekommt der Admin das hin? Die Rechte so zu ändern, dass der neue Kollege mit den Dateien seines ausgefallenen Vorgängers arbeiten kann?

    Tschüß

    Manfred
     
  8. #8 Forever BVB, 04.11.2018
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    Moin,

    also ein Admin (bin selbst so einer) knackt da gar nichts. Ein Admin hat immer einen eigenen Zugang zum PC. Mit diesem wird dann das Passwort des Benutzers, sofern es ein lokaler Benutzer ist, zurück gesetzt. Wahrscheinlicher ist aber, dass in einer Firma alle Daten auf einem Netzwerk gespeichert werden und gar nicht mit lokalen Benutzern gearbeitet wird. Somit entfällt dann auch das "Knacken" von Benutzerkennwörtern.
    Du kannst allerdings den Besitz an Dateien übernehmen und dann neue Berechtigunegn setzen oder zumindest das, was Du nicht mehr brauchst löschen. Ich habe allerdings die Befürchtung, dass bei deinem System schon zu viel zerschossen wurde.

    Gruß
    Alex
     
  9. #9 Harald aus RE, 04.11.2018
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    Zur Installation der ASUS Treiber: Ich hatte einen sehr alten XP-Rechner mit WIN7 Prof versorgt. Ich konnte alle Treiber vom Chipsatz angefangen im XP-Modus installieren. Da lief alles. Warum nicht bei Dir? Keine Ahnung.

    Gruß Harald
     
  10. #10 Harald aus RE, 04.11.2018
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    Hallo nochmal,

    was Du da in der REG willst, weiß ich nicht. Du kennst Dich da nicht aus.
    Versuche mal Deinen Wunsch in folgendem Bild zu verwirklichen:
    Lokale Sicherheitsrichtlinien.PNG
     
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[Registry]Nach System-Neuinstallation Rechte teilweise im Eimer

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