Keylogger in der Schule - Bruch der Privatsphäre?

Diskutiere Keylogger in der Schule - Bruch der Privatsphäre? im Smalltalk Forum im Bereich Community; Hallo, wir haben in der Schule seit, eigentlich schon langem ein Schüler-Programm, das dem Lehrer die Möglichkeit gibt, zu gucken, auf welcher...

  1. #1 Terminal313, 10.10.2013
    Terminal313

    Terminal313 Erfahrener Benutzer

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    Hallo,
    wir haben in der Schule seit, eigentlich schon langem ein Schüler-Programm, das dem Lehrer die Möglichkeit gibt, zu gucken, auf welcher Pornoseite wir denn gerade sind. Nun habe ich das Programm mal in meinem VBox-Netzwerk installiert, und mit schrecken festgestellt, dass die Lehrer nicht nur den Verlauf, aktive Anwendungen, Remote Control und den Bildschirm benutzen können, sondern noch die Möglichkeit haben sich das Protokoll des Keyloggers anzuzeigen! Das ist nartürlich die Passwort-Rausfinde-Maschine schlechthin! Ich habe mich extra mal in der Schule auf meinen Server via Web-Konfigurations-Plattform auf einen Körder-Account aufgeschaltet, und zwei Wochen später bekomme ich einen Zugriff auf dieses Konto, von der Schule (die Schule das eine statische IP im Internet) auf diesen Account! "$"§%&§$&"!§%§$!&! <- Schimpfwörter ausgeblendet!

    Nun habe ich mich nun gefragt, ob das überhaupt legal ist, seine Schüler auszuspionieren. Bildschirm, OK. ABER PRIVATE DATEN WIE PASSWORT!?
    "$"§%&§$&"!§%§$!&!"$"§%&§$&"!§%§$!&!

    Ich habe mich letztens mit dem Programm ein wenig auseinandergesetzt, und habe eine schööööne Schwachstelle gefunden.
    Das Programm lässt sich zwar nicht killen, aber es lässt sich Suspendieren. Welche Rechte habe ich, das zu machen, und gegen diese Key-Logger-Funktion vorzugehen?

    Wer es denn gerne noch Wissen will: Das Programm von dem ich Spreche kennt sich LanSchool

    Ich habe auf der Website noch etwas interessantes gefunden, was im Bild markiert ist, und auf > dieser < Seite war
     
  2. #2 areiland, 10.10.2013
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    Wie wäre es, wenn Du das mit der Schülervertretung und dem Vertrauenslehrer besprichst?
     
  3. #3 Terminal313, 10.10.2013
    Terminal313

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    Also beim System-Administrator und der PC-Aufsicht bin ich schon unten durch, da wir voher NETCOM Desktop Manager hatten und ich das von vorneein gekillt habe.
    Beim Systemadministrator auch, da in den EDV Nutzerordnung steht, dass nichts heruntergeladen werden darf, und ich mich in meinem Cloud-Speicher eingeloggt habe, wo ich einen Ordner mit Viren habe, den ich habe weil dort alle meine Viren drin sind, die ich schon mal hatte, um sie zu analysieren. Die Koornatoren brauch ich nicht zu fragen, die sind schon mit dem öffnen einer Datei von einem USB-Stick überfordert.
     
  4. #4 areiland, 10.10.2013
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    Dann wunderst Du Dich, wenn man den Schülern nicht vertraut und genau sehen will was sie machen? Bei mir kämst Du nicht mal mehr ins Internet, nach der ersten Sabotage an der vorgegebenen Konfiguration. Eigentlich sollte man den Link zu diesem Thread direkt an die Administration Deines Schulnetzwerkes schicken, damit die auch wissen dass Du das Schulnetzwerk sogar von aussen angreifst.
     
  5. #5 Terminal313, 11.10.2013
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    Du hast es nicht ganz verstanden, bzw. ich habe es nicht ganz erklärt: Laut EDV dürfen wir das das nicht, aber das ist durch die Info-Lehrer aufgehoben worden, damit wir Arbeiten für Info zuhause machen können. Andere nehmen USB-Sticks, aber ich weiß, dass ich die sowieso vergesse, also nehme ich File Hoster. Und der Systemadmin, welcher sogar Textdateien als Viren abstempelt, hat nartürlich den Ordner gesehen, und hatte mich aufm KIKA. Der Bibliothekar ist sowieso ein Fall für sich. Jahrgang 64, alless was er nicht kennt ist für ihn hacking. Habe mal eine Remote Sitzung mit meinem PC, da meinte der ich hätte versucht ihn zu hacken. Nur weil er auch einen schwarzen Desktop hat, wie auf meinem.PC
     
  6. #6 little tweety, 23.10.2013
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    Ich verstehe an dieser Thematik nicht so ganz, wie überhaupt "private Dateien" auf einen Schulrechner kommen. Der Schulrechner ist ein "Arbeitsinstrument" also nichts persönliches, nichts, was man als "Eigentum" bezeichnen könnte. Er diehnt lediglich und ausschließlich zur Bewältigung der durch den Lehrplan gestellten Aufgaben! In soweit ist die Überwachung völlig legitim, das giebts im Arbeitsleben auch auf den Rechnern von Konzernen z.B., wo die Produktivität der Mitarbeiter überwacht wird (soll natürlich offiziell nicht sein wegen "bla" aber wer schert sich da schon drum?)

    Private Dinge haben nichts auf einem Schulrechner zu suchen, genauso wie später im Berufsleben auf dem Firmenrechner auch nicht. Dazu hat man zu Hause seinen Rechner. Klingt "hart" und "verschroben" aber ist so: Ihr sollt in der Schule Eure Aufgaben lösen und nicht "Schicki-Micki" machen! Später sitzt Ihr sonst im Berufsleben wegen solcher Aktionen schneller auf der Straße als Ihr gucken könnt!
     
  7. #7 hesterl, 01.11.2013
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  8. #8 blauspezi, 01.11.2013
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    Ganz schön überheblich der Kleine
     
  9. #9 Kerberos, 01.11.2013
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    Mach dich mal locker :eek:
    Wie oben schon geschrieben steht, ist dies rechtens. Wenn es dir nicht gefällt, kannst du ja eine Eingabe beim Datenschutzbeauftragten machen.
    Die Lehrer (Kollegium) sind für ihre Schüler verantwort, d. h. auch für das, was sie am Computer in und während der Schulzeit tun; also sind sie auch dazu verpflichtet, Internetzugriffe und Nutzung zu kontrollieren. Weiterhin sind die Lehrer dem Schulleiter gegenüber verpflichtet, und dieser wird vom Schulamt kontrolliert. Sollten hier Unstimmigkeiten mit Anwendungen u. Nutzungen von Netzzugriffen sein, bekommt die Schulleitung bei nächster Kontrolle eines auf den "Deckel". Und die rechtlichen Konzequenzen möchtest Du nicht erleben, wenn ein Schüler vom Schulnetzwerk aus "Blödsinn" macht.
    Ausserdem hat die Schule bei Netzwerkeinrichtungen eine Fachkraft, die für die Zugänge und installierte Software verantwortlich ist. Im Auftrag der Schulleitung. Und der/die sicher(n) sich rechtlich auch ab. Also hast du hierbei keine Chance.

    Wenn du so weiter machst, wirst du vielleicht einen Verweis einkassieren, wenn es nicht gar Stress mit der Schulleitung gibt; ich wäre hier vorsichtiger, denn es ist auch für das Schulamt kein Problem, dich wegen solchem "Blödsinn" von der Schule zu verweisen. Du wärst nicht der Erste, dem das passiert.
     
  10. #10 kristerman, 07.11.2013
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    Hi,

    also, erst einmal: Ganz schön überheblich, wie du über deine Lehrer denkst.
    Zweitens, denkst das das Internet und die Schule ein rechtsfreier Raum ist und du tun und lassen kannst was du willst.
    Auf einem Schulrechner gibt es kein "privat", sie sind Schuleigentum. Alles was darauf stattfindet können, sollen und dürfen Lehrer sich ansehen.

    Gruß
     
  11. #11 HappyDay989, 08.11.2013
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    @ Terminal313:
    In jedem Unternehmen und in jeder Behörde würde man Dich nach einer einzigen solchen Sabotageaktion fristlos entlassen. Und eine Klage vor dem Arbeitsgericht würde Dir jeder Richter um die Ohren hauen.
    Mehr gibt es dazu nicht zu sagen.

    Außer natürlich, dass die Schule sehr wohl das Recht hat, innerhalb des schuleigenen und -internen Computernetzes zu kontrollieren, was die Schüler an den Rechnern tun.
     
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