Indirekte Frischzellenkur für bisherige Windows-7-Rechner, die Windows 10 nicht packen

Diskutiere Indirekte Frischzellenkur für bisherige Windows-7-Rechner, die Windows 10 nicht packen im Kaufberatung Forum im Bereich Sonstiges; Kaum war der 14. Januar 2020 mit dem Ende von Win7 gekommen, bin ich der ersten Person begegnet, die mich fragte, wie sie denn nun ihr...

  1. #1 Linux2022, 05.02.2020
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    Kaum war der 14. Januar 2020 mit dem Ende von Win7 gekommen, bin ich der ersten Person begegnet, die mich fragte, wie sie denn nun ihr Win7-Notebook weiterbetreiben könne. Ich nahm schon Anlauf, um ihr von meinen überraschend guten Erfahrungen mit Windows 10 zu erzählen, aber da setzte sie den Rechner vor uns auf den Tisch - und es war sonnenklar, daß der mit Win10 nicht mehr zurechtkommen würde.
    Die Betreffende wird sich - in Ermangelung passender kleiner EDV-Läden und mangels Erfahrung mit dem Gebrauchtgerätehandel - vermutlich über eine große Kette einen win10-tauglichen Rechner besorgen müssen :(. Blieb die Frage im Raum stehen: Was tun mit dem vorhandenen, zwölf Jahre alten Schätzchen?
    Meine spontane Antwort hätte ich in diesem Fall schwer anbringen können, denn die Dame hatte nichts am Hut mit Technik. Sie brachte mich aber auf die Idee, daß man hier in aufgeschriebener Form durchaus eine praktikable Lösung darstellen könnte.

    Diese vierteilige Rezeptur wendet sich also an Leute, die
    • einen Rechner einfach vor dem Elektronikschrott bewahren wollen
    • oder die ihn z.B. jemandem zur Verfügung stellen wollen, der sich finanziell keinen modernen und Win10-tauglichen Rechner leisten kann. :)
    Na dann...

    Vorab: unser Rechner-Testkandidat.

    Ohne daß ich es darauf angelegt hätte (es ergab sich halt, er ist eines meiner Reserve-Notebooks) ist es ein Veteran der tiefsten WinXP-Ära: ein Toshiba-Satellite-Notebook von 2006 mit 1,7-GHz-Pentium-M und lausigen 512 MB Arbeitsspeicher. Das hier gleich erläuterte System läuft auf diesem Rechner gemächlich, aber stabil. Win7-fähige Geräte meistern die Aufgabe also locker.

    Das Betriebssystem

    Der Clou besteht für mich darin, daß die Person, die vor dem Rechner sitzt, sich von ihren gewohnten Windows-Erfahrungen nicht mehr als unbedingt nötig umgewöhnen müssen sollte.
    Das beginnt schon mit der Optik:

    Pseudo-Win-Hintergrundbild.png

    Unter der Haube sieht es halt anders aus, da wir es bei Debian mit einem Linux-System zu tun haben. Die Version Debian 10, die wir einsetzen, ist aktuell, fordert dem Rechner aber weniger Leistung ab als Windows 7.

    Natürlich ist das hier optisch nur in begrenztem Maß eine Imitation. Wenn man sich im Netz umsieht, gibt es Leute, die diesem System u.a. eine ziemlich gut gelungene Windows-XP-Oberfläche aufgesetzt haben.

    Luna-Oberfläche.jpg
    Die einzurichten, war für meine persönlichen Konfigurations-Bastel-Fähigkeiten allerdings eine Nummer zu groß.

    Woher kriege ich das System?

    Debian gibt es gratis im Netz.
    Die Entwickler stellen auf ihrer Seite eine ganze Menge unterschiedlicher Installationsabbilder bereit. Prinzipiell passen auf unser Projekt zwei Sorten:
    • ein komplettes Abbild, das ungefähr 3,9 GB umfaßt
    • ein sog. Netinst-Abbild von ungefähr 350 MB. Es paßt also auf eine CD und kann genutzt werden, wenn man einen Rechner-Methusalem vor sich hat, der weder von USB starten kann noch über ein DVD-Laufwerk verfügt.
    Da man in beiden Fällen des Aufsetzens einen Zugang zum Internet braucht, um eine ganze Menge (aktueller) Daten herunterzuladen, habe ich bei meinen Versuchen das kleine Netinst-Abbild verwendet.

    Alternativ zu Debian kann man natürlich auch eine andere sog. Linux-Distribution nehmen. Neben den heute relativ bekannten LinuxMint und Ubuntu könnte man zum auf Ubuntu 18.04 basierenden Zorin greifen: das wurde bewußt auf eine an Windows 7 erinnernde Optik gezüchtet. Allerdings zeigte sich Zorin bei meinen Versuchen zum einen ziemlich ressourcen-hungrig, und zum anderen lief es nicht 100%ig zuverlässig. Anfänger könnten solche Probleme überfordern, deshalb machen wir hier mal einen Bogen um dieses System.
    LinuxMint und Ubuntu - beides Debian-Ableger - sind von der Handhabung her prinzipiell ähnlich untereinander und zu Debian. Über technische Vorzüge und Nachteile streiten sich EDV-Philosophen und Linux-Experten; für den technik-fernen Nullachtfuffzehn-Anwender tun sie sich alle nicht viel. Debian, wie wir es hier aufziehen, erfordert zwar ein paar zusätzliche Schritte beim Aufsetzen; es verlangt dem Rechner allerdings tendenziell weniger Leistung ab als LinuxMint oder Ubuntu mit seinen Ablegern. Und wir können uns den Umweg über Benutzeroberflächen sparen, die modern aussehen sollen, die uns dem Ziel, eine windows-7-ähnlichere Oberfläche hinzukriegen, aber nicht näherbringen.

    Nicht anstelle, sondern an der Seite von Windows 7

    Als Bildersturm aufziehen sollte man die Rechner-Frischzellenkur keinesfalls :eek: : Schließlich verfügt man über ein lauffähiges Windows 7 mit allen Lizenzen, das man lediglich ins Offline-Refugium verbannen muß. Also geht es nur darum, Debian neben Windows den nötigen Platz auf der Festplatte freizuschaufeln. Wenn alles fertig ist, kann man bei jedem Systemstart wählen, ob man Debian oder Windows nutzen möchte.

    Dazu braucht's in Windows 7 erst mal drei vertraute Vorbereitungsschritte:
    • als erstes eine Sicherung aller wichtigen persönlichen Daten (man weiß nie...)
    • zweitens eine gründliche Datenträgerbereinigung, bei der man alles an Dateien löscht, die das System nicht mehr braucht. Inklusive Papierkorbleerung.
    • Dann sollte man alle Datenträger defragmentieren.
    Wenn das geschafft ist: das Debian-Installationsmedium einstecken oder einlegen und den Rechner neu starten.
     
  2. #2 Linux2022, 05.02.2020
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    Der Installationsprozeß...

    ... beginnt mit einem Auswahlmenü. Dort kann man bei einem halbwegs schnellen Rechner "Graphical Install" aussuchen; hat man ein altes Möhrchen, könnte sich das textbasierte "Install" eher eignen, denn es braucht weniger Rechenleistung. Dafür kann man dort die Maus nicht nutzen, sondern muß mit Tastatur und Tabulatortaste Vorlieb nehmen. (Was aber auch nicht viel komplizierter ist.)

    Der daraufhin ablaufende Prozeß erklärt sich weitgehend selbst, deshalb reite ich jetzt hier nicht auf den Details rum. Relevant sind die Punkte, wo sich gegenüber Windows Änderungen ergeben.

    Das ist zunächst die linux-eigene...

    Benutzerverwaltung

    Es gibt ein Administratorenkonto ("root", das braucht man wirklich nur für die Administration) und mindestens ein Nutzerkonto (darunter meldet man sich im Alltag an). Je nach Bedarf kann man auch mehrere Nutzerkonten anlegen.
    Warum das so ist, weiß ich auch nicht. (Man kann es auf Seiten über die Entstehungsgeschichte von GNU/Linux nachlesen.) Es hat den Charme, daß die administrativen Funktionen im Normalbetrieb (wenn man nur als Nutzer angemeldet ist) von außen nicht ohne weiteres zugänglich sind. Die berühmten "Angreifer" von draußen haben es also deutlich schwerer, eklatanten Schaden anzurichten, als wenn man als Administrator "root" unterwegs ist.
    Debian fragt nach einem Administratorenkennwort und danach nach Namen und Kennwort für den Benutzer.

    Die Nische auf der Festplatte schaffen

    Dann geht es unter "Festplatten partitionieren" um den Platz auf der Platte bzw. der SSD. Debian schlägt einem verschiedene Arten der Installation vor. Da wir Windows 7 behalten wollen, gehen wir auf "Manuell". Dann öffnet sich ein Partitionierungsprogramm für die Platte. Jede einzelne Zeile nennt dort die Daten einer Partition, die man nun verändern, löschen, neu anlegen etc. kann.
    Wenn man knausern will, reichen Debian bereits 30 GB Plattenplatz; mehr ist natürlich besser. Um denjenigen Platz, den man freischaufeln möchte, muß man die Windows-7-Partition nun verkleinern.
    Um das zu tun, klickt man auf die vorhandene Windows-Partition und geht auf "Weiter". Im nächsten Fenster klickt man "Partitionsgröße ändern" an. nach einem "Weiter" hat man ein Feld vor sich, in dem man per Zahleneingabe die neue (kleinere) Größe der Windows-Partition in Gigabyte festlegen kann.
    Mit "Weiter" landet man wieder in der Partitionenliste. Hinter der Windows-Partition liegt jetzt ein freier Bereich. Dorthin kommt Debian.

    Sinnig ist es, diesen freigewordenen Platz dreizuteilen: auf den ersten großen Teil wandern die Systemdaten aller Art (nennt sich auch "Wurzel-" oder "root-Partition"), auf den zweiten großen Teil nur die Daten des Benutzers (oder der Benutzer) - er heißt "Home-Partition".
    Dritter Teil ist der sog. Auslaggerungsspeicher "Swap" - prinzipiell ähnlich wie die Auslagerungsdatei unter Windows, hier halt auf einer separaten kleinen Platten-Partition. "Swap" kann man z.B. halbsogroß wie den vorhandenen Arbeitsspeicher bemessen - bei älteren Rechnern mit 2 oder 4 GB würde ich Swap ebensogroß wie den Arbeitsspeicher anlegen.
    Apropos Größe: Sofern man nicht knausern muß, sind 20 bis 30 GB eine komfortable Größe für die Wurzelpartition. Für die Home-Partition sollten es schon 10 GB sein, man kann natürlich auch 100, 300 oder 800 GB nehmen. Je größer, desto komfortabler.

    Man kann Linux auch ohne Trennung zwischen Wurzel- und Home-Partition aufsetzen. Die separate Home-Partition hat allerdings enorme Handhabungsvorteile, wenn man das System künftig mal komplett neu aufsetzen oder umstricken möchte: spart jede Menge Arbeit. Denn die Home-Partition ist so eine Art Daten-Container, den man dann jeweils nur noch an das eigentliche (neu aufgesetzte) System anschließen muß.
    Ganz entfernt kann man dieses Home-Verzeichnis nämlich mit dem Ordner "Eigene Dateien" unter Windows vergleichen; aber nur gaaaanz entfernt. Denn zusätzlich wandern in Home auch noch alle möglichen individuellen Konfigurationsdateien für Anwendungsprogramme - z.B. die Lesezeichen und die Chronik des Mozilla Firefox, die kompletten Anwenderdaten zu Thunderbird, Medien-Abspiellisten, Schreibtischeinstellungen und und und..

    Mit "Neu" legt man also jeweils die Partitionen an.
    Unter "Benutzen als" wird man nach dem Dateiensystem gefragt. Das Linux-Standarddateisystem (außer bei Swap) ist ext4. Eignet sich auch für unseren Zweck am besten.
    Wichtig ist dann der "Einbindungspunkt". Für die Wurzelpartition nimmt man "/". Für die Home-Partition: "/home"
    Nicht irritieren lassen: Linux kennt keine Laufwerksbuchstaben. Als Eselsbrücke vorstellen kann man sich "/" wie C:\, "/home" wie D:\. Aber der Vergleich hinkt, denn (wie gesagt) vieles an Benutzerdaten, was unter Win7 auf dem C:\-Laufwerk sitzt, wandert unter Debian auf die Home-Partition.

    Zum Abschluß wählt man "Partitionierung beenden und Änderungen übernehmen". Danach geschieht eben dies, und die neuen Partitionen sind fertig.
    Als nächstes wird ein sog. Basissystem eingerichtet.

    Wie man an weitere Software und Systemaktualisierungen kommt

    Bald darauf fragt Debian unter "Paketmanager konfigurieren", ob man einen sog. Spiegelserver verwenden möchte. Ja, will man. Denn das ist derjenige Server, von dem künftig Aktualisierungen, neue Programme und was noch alles heruntergeladen werden sollen. Sinnvollerweise nimmt man sich einen solchen aus dem Land, in dem man gerade sitzt - am besten denjenigen, der geographisch am nächsten liegt. In meine Fall war das die Uni Duisburg-Essen.

    Nächster wichtiger Punkt: "Softwareauswahl". Die schon vom System gesetzten Kreuzchen läßt man stehen, aber nun geht es (laienhaft ausgedrückt) um die Frage der Optik: Wie soll die Benutzeroberfläche aussehen? Im technisch exakten Kauderwelsch: die Desktop-Umgebung. Linux-typisch kann man sich jetzt wieder mal was aussuchen. Insgesamt gibt es fuderweise Varianten (von spartanischen, die fast aussehen wie Win95, bis hin zu aufwendigen, die z.B. optischen Firlefanz von Apple imitieren sollen - neben der Optik unterscheiden sie sich vor allem in ihren Ansprüchen an die Kapazität des Rechners); da wir nahe an Windows 7 und besonders seinem Startmenü-Verhalten bleiben wollen, wird die Auswahl einfach:
    1. Für alte Rechner empfiehlt sich LXDE. Auch auf neueren kommt man damit wohl am einfachsten zu windows-verwandter Optik. Deshalb beziehe ich mich jetzt mal vor allem auf LXDE.
    2. Für nicht mehr ganz so alte Rechner je nach Gusto alternativ auch: Xfce
    3. Für neuzeitliche (in meinem Fall ein i3 von 2014 mit 4 GB Arbeitsspeicher) zusätzlich alternativ noch: MATÉ.
    Man kann auch im ersten Schritt erst mal nur eine dieser Desktop-Umgebungen auf Probe installieren (ich würde dabei zu LXDE tendieren) und hinterher, wenn das System läuft, noch andere ausprobieren. Mehrere Desktops nebeneinander zu betreiben, wurde zwar zumindest früher von Kennern nicht eben empfohlen, bei mir hat es aber bislang keine Probleme gegeben.

    Letzter Schritt: der Bootmanager

    Am Ende des Installationsprozesses kommt noch mal eine Frage: Man hat eine Liste der Betriebssysteme vor sich, die außer dem gerade installierten auch noch auf dem Rechner gefunden wurden. Normalerweise sollte jetzt dort nur noch Windows 7 auftauchen.
    Wenn das so ist, kann man dem System grünes Licht geben, den sog. GRUB-Bootloader in den Master Boot Sector der ersten Festplatte zu installieren. Normalerweise nennt die Platte sich "/dev/sda". (Die zweite, sofern vorhanden, würde sich "/dev/sdb" nennen, die dritte "/dev/sdc" usw. Auch eingesteckte USB-Speicher werden in diese "Buchstaben-Zählung" mit einbezogen. Das gilt auch, wenn man von so einem aus das System aufsetzt.)

    Fertig? Na dann - Installationsmedium raus, und neu starten.
     
  3. #3 Linux2022, 05.02.2020
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    Windows 7 forever :D - ein paar ergänzende Justagen

    Die Überschrift gilt gleich doppelt: Zum einen sollte ein paar Sekunden nach dem Start das sog. GRUB2-Auswahlmenü aufleuchten. dort hat man dann oben den Eintrag für Debian vor sich, darunter den für Windows 7. Man hat einige Sekunden Zeit, mit den Pfeiltasten zu dem System zu gehen, das man starten möchte. Macht man nichts, startet nach diesen Sekunden das erste in der Liste, in unserem Fall also Debian.

    Ein paar vorbereitende Kommandos

    Nach dem üblichen Start-Gewerkel des Rechners hat man das Anmeldefenster vor sich. Dort brauchen wir jetzt mal kurz das Administratorenkonto. Also den Benutzernamen "root" und das zugehöreige Kennwort eingeben, das man vorhin beim Aufsetzen festgelegt hat. Es erscheint die graphische Benutzeroberfläche, wie sie jetzt für den Moment aussieht, bevor wir sie verändern.
    Jetzt brauchen wir für einen Moment das Pendant zur Windows-PowerShell: die Kommandozeile, auch "Terminal" genannt.
    Man erreicht sie unter LXDE über das graphische Menü. Dazu klickt man unten links (wo bei Windows 7 und 10 das Startmenü sitzt) auf das mauersegler-ähnliche Symbol und im aufklappenden Menü auf "Systemeinstellungen" > "Terminal" , unter Xfce und Mate nimmt man die Tastenkombination Strg+Alt+T.

    Dort kann man erst mal einen Befehl eingeben, den man als Sicherheits-Fetischist weglassen kann/sollte, aber er macht die künftige Arbeit komfortabler:
    usermod -a -G sudo BENUTZERNAME
    (wo hier BENUTZERNAME steht, setzt man den tatsächlichen Namen ein, den man vorhin beim Aufsetzen vergeben hat)​

    Das räumt dem Benutzer einen jeweils vorübergehenden Zugang zu Administratorenrechten ein. Den braucht er, um z.B. neue Programme zu installieren oder das System zu aktualisieren.

    So oder so kommen noch vier Kommandos:
    apt-get update
    apt-get dist-upgrade
    apt-get autoremove
    apt-get clean

    Der erste Befehl erkundet, wo das System aktualisiert werden muß (speziell wenn man die Netinst-CD verwendet hat, dürfte das für den Moment kaum noch nötig sein), der zweite zieht die Aktualisierung durch. Sozusagen das Pendant zum gewohnten Windows Update. Damit ist allerdings hier nicht nur das Betriebssystem auf dem neuesten Stand, sondern auch alle Anwenderprogramme werden sicherheits-aktualisiert, die während des Installationsprozesses mit auf die Festplatte gewandert sind.
    Der dritte Befehl entfernt Dateien von der Platte, die nach der Aktualisierung nicht mehr benötigt werden. Das kann künftig mal u.U. einiges an Datenvolumen sein. Der vierte Befehl schließlich kann zusätzlich noch einmal überflüssige Daten entfernen.​

    Damit kann man sich als Administrator wieder abmelden. Das läuft unter LXDE und Xfce mit einem Klick auf das Startmenü in der linken unteren bzw. oberen Bildschirmecke und "Abmelden..." > Logout. Unter MATÉ geht man über das Menü "System > root abmelden" in der oberen Bildschirmleiste.

    Dann landet man wieder im Anmeldebildschirm und kann sich dann unter seinem Nutzernamen mit Kennwort wieder anmelden.

    Was fürs Auge :cool:

    Im zweiten Sinne der Überschrift "Windows 7 forever" geht es jetzt darum, Linux möglichst etwas von der vertrauten Windows-Optik einzuhauchen. Das läuft im Detail bei LXDE, Xfce und MATÉ etwas unterschiedlich ab. Ganz werden wir es nicht schaffen, aber vom Prinzip her läßt sich wenigstens ein Stück weit das gewohnte Menü-Handhabungsgefühl wiederherstellen.

    Als erstes kann man das Hintergrundbild anpassen. Für unser Beispiel habe ich das Windows-7-Hintergrundbilderpaket aus dem Netz gezogen, mit einem anderen Rechner entpackt und den Ordner dann der Einfachheit halber in das Verzeichnis /home/BENUTZERNAME/Bilder kopiert. In diesem Paket findet sich im Unterordner "Windows" das vertraute blaue Bild mit dem bunten Windows-Signet in der Mitte. Um das Bild einzurichten, geht man über das Menü "Einstellungen > Desktop-Einstellungen" und sucht dort unter "Hintergrundbild" die passende Bilddatei aus.

    Dann geht es um das allgemeine Erscheinungsbild.
    • Über das Menü "Einstellungen > Erscheinungsbild anpassen" landet man in einem Fenster, in dem sich eine Variante mit dem vielsagenden Namen "Redmond" aussuchen läßt. Mit einem "Anwenden" überträgt man ein an Win98 erinnerndes Fensterlayout auf das System.
    • Nächster Punkt: die Fensterköpfe. Man geht zum Reiter "Fensterrahmen" und wählt dort entweder "Windows classic" oder "Redmond 2009".
    • Und jetzt noch: die kleinen Symbole in der unteren Leiste. Auch dort kann man windows-ähnlichere Verhältnisse aufziehen. Nach einem Rechtsklick auf die Leiste geht man auf "Leisteneinträge hinzufügen/entfernen". Über "Hinzufügen" kommt man in ein Auswahlfenster, in dem man sich bedienen kann. Hinter "Anwendungsstartleiste" verbirgt sich der Platz für die gewohnten kleinen Programmstartsymbole. Die Details der Elemente kann man über "Einstellungen" verändern; bei der Anwendungsstartleiste sucht man dort die Programme aus. Man kann auch bis zu dem Punkt gehen, daß man das LXDE-Symbol des Startmenüs durch ein windows-artiges Bild ersetzt.
    Noch eine meiner Win7- und XP-Gewohnheiten: die Programmsymbole auf der Arbeitsfläche. Das können wir hier schon mal für diejenigen Programme machen, die Debian standardmäßig installiert hat:
    • Dateimanager
    • Mozilla Firefox
    • Mozilla Thunderbird
    • LibreOffice (fungiert hier als Pendant zu MS Office - LibreOffice Writer wäre also das Gegenstück zu MS Word)
    Man geht dazu ins Menü zu dem gewünschten Programm, klickt es links an und zieht das Symbol auf die Arbeitsfläche. (Manchmal braucht es zwei Versuche.)

    Über den Menüpunkt "Einstellungen > Desktop Einstellungen" lassen sich unter dem Reiter "Desktop-Symbole" zusätzlich die Symbole für den Ordner "Dokumente", den Papierkorb oder zusätzlich eingehängte Laufwerke einblenden.
     
  4. #4 Linux2022, 05.02.2020
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    Die automatische Anmeldung

    In den meisten Fällen ist es lästig, sich bei jedem Systemstart neu anmelden zu müssen. Das kann man automatisieren.
    Dazu brauchen wir ähnlich wie vorhin als Administrator auch hier wieder die Kommandozeile. Also: ins Menü "Systemprogramme > LX-Terminal" gehen. Dort gibt man den Befehl ein
    sudo mousepad /etc/lightdm/lightdm.conf
    und muß ihn mit seinem Systemkennwort bestätigen.

    Das Programm Mousepad ist das Pendant zum Windows-Editor. Die Datei vor uns enthält im unteren Bereich des Abschnitts [Seat:*] eine Zeile
    #autologin-user=
    Dort entfernt man das Kommentarzeichen, die Raute, am Beginn (mit der die Zeile bislang für irrelevant erklärt, "auskommentiert" wurde) und setzt die Zeile auf
    autologin-user=BENUTZERNAME
    Datei speichern und Mousepad schließen. Damit kann man sich künftig ab dem nächsten Systemstart die Anmeldung und Kennworteingabe sparen.

    Und wie komme ich an meine gewohnten Programme?

    Bei der Auswahl gibt es Gemeinsamkeiten mit Windows und Unterschiede. Nutzen kann man etwa die schon vertrauten VLC Media Player, Mozilla Firefox und Thunderbird, außerdem Chrome und Opera, aber auch die Virtuelle Maschnine VMWare Player. Auf dem Feld der Zubehörprogramme stößt man auf Pendants zu den Windows-Vertetern, die sich im Alltag am ehesten optisch unterscheiden: Dateimanager, Bildbetrachter, Abspieler für Audio und Video, Bildschirmfoto-Ersteller, PDF-Betrachter und und und.
    Dann gibt es Pendants zu Windows-Programmen, bei denen man sich - mit den bekannten Konsequenzen - umgewöhnen muß: für den Normalverbraucher sind das wohl in erster Linie LibreOffice als Ersatz für MS Office und das freie Bildbearbeitungsprogramm GIMP.

    Über die Grundausstattung von Debian hinaus kann man auf einen Berg verschiedenartigster Anwendungen zurückgreifen. Dazu braucht man in den allermeisten Fällen aber nicht auf deren Entwicklerseiten zu gehen, um dort Installationsdateien herunterzuschaufeln. Sondern man erledigt das über ein debian-eigenes Programm, die sog. Paketverwaltung. Die kann man entweder über die Kommandozeile bedienen oder über das graphische Programm "Synaptic": erreichbar über das Menü "Einstellungen".

    Die Programme werden also aus denselben Quellen gezogen wie die normalen Systemaktualisierungen. Das Charmante daran ist u.a., daß man sich um Sicherheits-Aktualisierungen der einzelnen Programme nicht zu kümmern braucht: es passiert automatisch in einem Rutsch mit der Systemaktualisierung.
    Ausnahmen sind Programme, die man per Hand installiert, ohne auf die Paketverwaltung zurückzugreifen. Im Interesse der Systemsicherheit und aus purer Faulheit heraus sollte man also, wann immer möglich, Programme über die Paketverwaltung holen - es sei denn, man findet sie dort nicht oder in unbrauchbar veralteten Versionen.
    Daß Systemaktualisierungen und Programme aus denselben Quellen stammen, sollte allerdings nicht zu der Annahme verleiten, daß die Quellen an Programmen nur ein paar schmalbrüstige Anhängsel hergäben. Im Gegenteil. Die Skala reicht von Programmen für den Büroalltag und die Freizeit über Hilfsprogramme für technische Aufgaben, Datenbanken, Zeichnen, Scannen und Bildbearbeitung bis hin zu Videoschnittprogrammen und Tonstudiosoftware, die auch vielen professionellen Aufgaben gewachsen ist. Aber auch absolute Exotenanwendungen sind vertreten.

    Schließlich kann man noch Windows-Programme unter Linux laufen lassen - auf zweierlei Art. Die eine Methode ist das Programmpaket "Wine", mit dem eine Umgebung geschaffen wird, in der sich Windows-Programme wohlfühlen sollen. Damit ließ sich bei meinen Experimenten z.B. das abgespeckte Photoshop Elements betreiben.
    Dann gibt es das Programm PlayOnLinux, das nicht nur für Spiele taugt, sondern auch für Anwendungen wie das Steuererklärungsprogramm ELSTER.
    Wie weit es mit solchen Mitteln möglich ist, die notorischen Schwächen von Linux beim Umgang mit Spielsoftware zu beheben, habe ich nicht herauszufinden versucht. Ich habe mich da bislang nicht für interessiert - bekanntermaßen werden Spiel-Junkies mit Linux nicht unbedingt glücklich.

    Was tun gegen Schädlinge? Und wie halte ich das System aktuell?

    Sicherheit ist auch unter Debian ein Thema. Die Geschichte wird dadurch etwas leichter, daß es nicht entfernt soviele Schadprogramme für Linux gibt wie für Windows. Darüber hinaus könnte sich ein Schadprogramm, solange man nicht als Administrator angemeldet ist, nicht so hemmungslos betätigen, denn es fehlt ihm der Zugang zu den Administratorrechten. Insofern kann man sich in den meisten Fällen einen Virenscanner sparen. Aber: Man sollte wie unter Windows unbedingt darauf achten, das System (inkl. seiner Java-Bestandteile) ständig aktuell zu halten.

    Das läuft, wie schon gesagt, im Normalfall über die Paketverwaltung. Entweder graphisch: Dazu ruft man wieder "Synaptic" auf, drückt dort oben links auf "Neu laden". Wenn das über die Bühne gegangen ist, drückt man rechts davon auf "Alle Aktualisierungen vormerken" und schließlich auf "Ausführen". Dann läuft der Aktualisierungsprozeß ab.

    Alternative ist wieder mal die Kommandozeile mit den Befehlen
    sudo apt-get update
    sudo apt-get dist-upgrade

    Diesmal mit "sudo", weil man als Anwender eben kein Administrator ist und sich die vorübergehende Berechtigung mit "sudo" (und anschließender Kennworteingabe) holen muß.​

    Damit sollte die Frischzellenkur für den abgehalfterten Win7-Rechner gelaufen sein.
    Bei Bedarf Hilfe holen kann man sich zum Glück auf diversen Internetseiten; für Einsteiger dürfte neben dem Portal www.debian.org und www.debianforum.de auch das Portal ubuntuusers.de von Interesse sein: dort gibt's neben einem kompetenten und munteren Forum ein Wiki mit über 7.800 (kein Tippfehler) praxisnahen Artikeln. Die beziehen sich natürlich auf Ubuntu, aber auch mit Debian kann man sich dort in vielem orientieren. Gerade für Einsteiger ist das möglicherweise leichter. Angefangen mit den passenden Artikeln
    Für Einsteiger
    MS-Windows-Integration
    Was ist Linux?

    Sinnvoll ist es für meine Begriffe, das alles hier (jedenfalls als Neueinsteiger) nicht als "Umstieg" von Windows auf Linux aufzuziehen - deshalb auch nicht das Windows von der Platte zu kegeln. Am leichtesten kommt man in Linux rein, wenn man es gemütlich angeht, seiner Neugier und seinem Spieltrieb folgt.
    Zuletzt versinnbildlicht der so eingerichtete Rechner, daß beide Systeme ihre Existenzberechtigung und ihre Vorzüge haben. Welches System man wofür nutzt, das wird sich dann nach ein paar Wochen automatisch im Alltag ganz individuell ergeben.

    Michael
     
    HerrAbisZ gefällt das.
  5. #5 HerrAbisZ, 05.02.2020
    HerrAbisZ

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    Dem kann man sicher noch mehr RAM spendieren und XP braucht auch schon (inkl. Antivirus und Browser ) 1 GB, damit es gut läuft.
     
  6. #6 Sonnschein, 07.02.2020
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    Na ja, winXP ohne irgendwelche Service Packs war mit 256MB zufrieden.
    Die letzte Version von XP wollte aber in der Tat gerne 1GB RAM.
    Der Vergleich hinkt von Linux2022

    WinXP war und ist zum Teil so "beliebt", weil darauf viele uralte Anwendungen laufen. Gerade in der Industrie, Steuertechnik u.s.w. sind Maschinen auf ein winXP angewiesen.

    Da bringt einem ein Linux nicht wirklich was.

    Wenn man von win7 zu einem Linux möchte, ist es für einen Freak bestimmt eine tolle Sache. Im gewerblichen Bereich wird es wieder eng. Der Admin kostet das Zichfache, als wenn man einen Admin mit Schwerpunkt Windows einstellt, es gibt vor allem kaum Admins, die sich auf Linux spezialisiert haben u.s.w.

    Der normale Endverbraucher, der etwas technisch visiert ist, könnte unter Umständen mit einem Linux z.B. Mint glücklich werden. Aber es ist eben immer die Frage, was man machen möchte. Mails, Surfen, mal einen Brief tippen? Alles kein Problem. Treiber modifizieren, eine 3D Grafikkarte einbinden wird schon schwieriger. Bestimmte Software installieren, die keine automatische Installationsroutine haben, ist auch eine Herausforderung.

    Es gibt Gründe, warum sich Linux nicht so recht durchsetzt. Angefangen von der Arroganz der Linuxaner, über eine gutes Computerverständnis, bis hin, dass man als Unternehmen für teuer Geld sich Personal einkaufen muss und Software oft entwickelt/angepasst werden muss.
     
  7. #7 Linux2022, 07.02.2020
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    Nun ja,das Ganze ist in erster Linie auch nicht etwa als Linux-Missionierungs-Aktion gedacht - sondern (siehe oben) als Möglichkeit,
    • entweder einen noch funktionsfähigen Rechner einstweilen vor dem Elektronikschrott zu bewahren (wobei ich zwar einen XP- hatte, aber vorwiegend an bisherige Win7-Rechner denke) ;
    • oder aber als technischer Ausweg für Leute, die dringend auf einen Rechner angewiesen sind, denen aber schlicht das Geld fehlt, sich mal eben einen neuen anzuschaffen, der Win10 packt. Soll ja Leute geben, die's kohlemäßig nicht so dicke haben... ;)

    Michael
     
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  8. #8 HerrAbisZ, 08.02.2020
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    Ich sehe das ähnlich

    Ich arbeite immer noch mit XP - schreibe auch hier damit

    1GB RAM - Browser MyPal und Quihoo 360TSE - läuft gut.

    Debian lädt aber anscheinend eine Menge Daten nach - habe auch nicht wirklich aktuelle Systemvorraussetzunegn gefunden

    Q4OS war zuletzt als Alternative im Einsatz, wenn man auf aktuelles OS bedacht ist.
     
  9. #9 HerrAbisZ, 08.02.2020
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  10. #10 Linux2022, 09.02.2020
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    Beim aktuellen Debian 10 und dem 2021 kommenden Debian 11 (das man schon ausprobieren kann) hat sich das gegenüber der Version 8 nach meinem Eindruck nicht wesentlich verändert. (Debian 8 ist übrigens in vier Monaten veraltet.)

    Nur kann es nach meinen Erfahrungen bei richtig alter Hardware passieren, daß bestimmte Hardware-Teile nicht mehr ohne weiteres vom Kernel ans Laufen gebracht werden. Bei meinen Versuchen galt das für das Grafikmodul in dem besagten Toshiba-Notebook-Methusalem, das mit Debian 11 nicht ohne weiteres flottzukriegen war. Da ich keine Lust hatte, mit den Treibern herumzubasteln, habe ich dann halt Debian 10 genommen; damit funktioniert es.

    Michael
     
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