Horrorfotos auf australischen Tabakwaren

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  1. #1 Kerberos, 15.08.2012
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  2. #2 Holgi1964, 15.08.2012
    Holgi1964

    Holgi1964 Erfahrener Benutzer
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    Rolf,

    ich habe da letztens bei Facebook etwas schönes gelesen,
    bitte entschuldige, aber ich denke es passt hier schon dazu.

    Ich rauche und finde es Ok,
    dass in öffentlichen Gebäuden und Speisegaststätten
    Rauchen nicht erwünscht ist, aber egal.

    Gegen die ewige Bevormundung von Rauchern !
    Die wollen grausame Bilder auf Zigarettenpackungen kleben !
    (Stört mich nicht ...!)

    Warum nicht Bilder von hungernden Kindern
    auf McDonaldsverpackungen ?

    Warum nicht gefolterte Tiere auf Kosmetika ?

    Warum nicht Unfallopfer die von alkoholisierten
    Autofahrern getötet wurden auf Bier und Weinflaschen ?

    Warum nicht geldgeile Politiker auf der Steuererklärung ?

    Wenn schon denn schon, oder ???
     
  3. #3 urmel511, 15.08.2012
    urmel511

    urmel511 Erfahrener Benutzer

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  4. #4 Kerberos, 15.08.2012
    Kerberos

    Kerberos Guest

    Holgi, da sind wir einer Meinung :)

    Ich finde Toleranz und Rücksicht angebrachter, als solch grasse Werbung, bzw. diese Mittel einzusetzen. Wer rauchen will, der raucht eh.
    Allerdings finde ich es sehr gut, dass z. B. die Zigarettenautomaten von der Strasse u. aus öffentlichen Plätzen verschwunden sind, es keine Reklame mehr im Kino & TV hierfür gibt. Kinder/Jugendliche muss man nicht dazu animieren zur Zigaretten zu greifen. Es rauchen eh immer weniger "Kid's", Tendenz zunehmend.

    Allerdings sollte man sich so langsam - wenn es in Richtung "Rauchen verbieten" geht, auch mal dem Alk-Problem annehmen. Ich bin sicher, dass hieran (am "Suff") mindestens genau so viel Menschen sterben, wenn nicht noch mehr, als an Nikotin). Die Raucher können ja noch "offen" rauchen, wenn auch nicht mehr überall; aber die "richtigen" Alki's tun dies schon seit Jahren heimlich (das Saufen). Und dies ist das Schlimme dabei.

    Nun ist dies auch wieder eine schier endlose Diskussion: Was ist richtig, was ist falsch, was schadet der Menschheit... usw.
    Ich selbst trinke keinen Alk, nicht mal damals in meiner Bw-Zeit. Dafür rauche ich, zwar wenig aber dennoch.
    Was mir aber so langsam auf den S... geht, ist die Hetze, mit der die Politik (Gesundheitslobby) auch in der Öffentlichkeit "stachelt".
    Vielleicht kommt man ja alternative demnächst auf die Idee, bei jedem Neuwagenkauf eine Klebefolie auf der Motorhaube zu platzieren, die mindestens ein blutendes Unfall- bzw. ein Todesopfer eines Unfalles zeigt.

    Der Dummheit sind hier keinerlei Grenzen gesetzt - im Gegenteil: Es wird mit allen Mitteln von der Menschheit Geld "gezogen".
     
  5. socke

    socke Guest

    Toleranz:
    Heißt für mich ein Raucher hat dort nicht zu rauchen, wo andere Menschen sind und das nicht wollen.
    Wieso? Weil Passivrauchen schädlich ist. Daher finde ich da Rauchverbot in öffentlichen Gebäuden absolut richtig. Ich möchte auch nicht nach Kneipen riechen nur weil ich in einem Raum sitze in welchem bis zum Abwinken gequarzt wird.
    Weswegen man wohl jetzt auch diese ziemlich krassen Bilder auf die Verpackungen klebt. Allerdings ist das schon wieder sehr heuchlerisch. Alkohol ist eine Volksdroge, die man legal bekommen kann, die legal beworben wird und auch hier ist das Problem das immer mehr Minderjährige und Mädchen holen mindestens einen Vollrausch hinter sich haben. Auch Alkohol hat sehr negative Auswirkungen, wenn man es übertreibt (wie bei allen Dingen).
    So hoch (Menschheit) muss man nicht greifen. Ich halte es für wichtig Minderjährige zu schützen. Das geht aber nicht über Verbote sondern über Aufklärung (und richtige Erziehung).
    Solange die Politik im Rheingebiet den Tabakanbau (ja in Deutschland wird Tabak angebaut) fördert halte ich jede Aufklärungskampagne wie schädlich Nikotin ist für heuchlerisch. Schluss mit der Förderung oder schluss mit der Aufklärung/Verbote, beides zusammen ist albern!
    Die StVo ist doch bereits geändert. Den Passus "höhere Gewalt" gibt es praktisch nicht mehr. Wer mit einem Auto unterwegs ist, der muss eigentlich seine Unschuld am Unfall beweisen, nicht umgekehrt. Ist zumindest mein Empfinden. Aber das hat letztlich überhaupt nichts mit Drogen gemeinsam.
    Das ist so. Wer erwachsen ist sollte wissen was er tut. Minderjährige hingegen sollte man beschützen, ggf. auch vor sich selbst. Das geht aber eben nicht mit stumpfen Verbot.
     
  6. #6 Kerberos, 19.08.2012
    Kerberos

    Kerberos Guest

    Das möchte ich auch nicht. Deshalb rauche ich dann, wenn ich schon mal in eine solche gehe, vor der Tür :p

    Ich hatte in meinem Beitrag oben nichts anderes geschrieben. Ich bat nur um etwas "mehr Toleranz" - auf beiden Seiten.
    Dass nun auf öffentlichen Plätzen nicht mehr geraucht werden soll (was ja in Arbeit ist..., bzw. einige Initiativen durchsetzen möchten), finde ich etwas "daneben".
    Man sollte die Kirche mal im Dorf lassen, sich mehr untereinander verständigen und mehr in Kampagnen investieren, dass Leute (Jugendliche) erst gar nicht damit anfangen. Und wie von dir erwähnt: es geht bei der Erziehung u. im Elternhaus los.
    Allerdings sollte es immer noch jeder selbst entscheiden dürfen, ob er nun raucht oder nicht.

    Das für mich bescheuertste Beispiel sind die USA und ihr "Marlboro-Cowboy". Über Jahrzehnte hat man mit dieser Werbung (und dem Tabakverkauf hierdurch) Milliarden verdient, auch die Regierung und alle Parteien waren Freunde der Tabaklobbyisten, haben schön mitverdient.
    Nun, von heute auf morgen, wird dagegen gehtzt, gewettert was das Zeug hält. Obama hat sich das rauchen abgewöhnt, im weissen Haus wird absolut kein Raucher mehr geduldet (was ich in öffentlichen Gebäuden ja sehr gut und auch als richtig empfinde), aber "um die Ecke" stehen sie dann alle: paffend, hinter der "hohlen Hand" und rauchen fleißig weiter.

    Vor kurzem hatte ich einen Termin auf einer Basis (US Militär) und überall waren die Schilder, dick und rot NO SMOKING (ich hatte gar keinen an, war im ganz normalen Strassenanzug da *lol) und jeder "äugte" verunsichert, wer da wohl Zigaretten einstecken hatte. Als dann mal Pause war, kamen gleich drei (unabhängig voneinander) und fragten "are you going for a smoke...?" Dann gleich hinter das Gebäude, unter der Feuertreppe (wie passend) und die Fluppe an. Und die meisten waren hohe Dienstgrade, bzw. in den oberen Gehaltsrängen zu finden.
    Dies meine ich mit Scheinheiligkeit, Verlogenheit und Intoleranz.

    Und bitte nicht das Argument einbringen, dass die Allgemeinheit für die Raucherlungen zahlen muss; denn die Allgemeinheit zahlt auch für Verkehrstote, die durch Raserei am Steuer verursacht worden ist, zahlt für Krawalle u. Verletzte sowie unnötige POL Einsätze in Stadien und auch für die "kleinen Flachmänner", die bei Bürokraten und Alki's in der Schreibtischschublade liegen... Also es sind nicht immer nur die Raucher, die volkswirtschaftliche Schäden verursachen (wie man es so gerne öffentlich darstellt).

    Dass es schädlich ist, das sollte jeder wissen. Genau so, wie es nicht "gesund" ist zu koffen, oder sich eine Nase reinzuziehen, oder eben jeden Abend eine Flasche Wein zu trinken.
    Alles im vernünftigen Maße, dann geht es auch. Wie mit der Toleranz :p

    Und auch nicht mit solchen Bildern, die im Grunde nur eine Panik oder ein krankheitsempfinden "schüren". Aufklärung ist auch hier der bessere Weg.
    Deshalb hatte ich oben auch geschrieben Wer rauchen will, der raucht eh.
     
  7. #7 Lloreter, 19.08.2012
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    Also Holgis Argumenten oben muss ich schon zustimmen. Aber das aufdrucken von egal was auf den Zigarettenpackungen bringt nicht das geringste.
    Ich weiß, wovon ich rede, bin jetzt seit 4 Jahren, nach 35-jähriger Raucheraktivität, rauchfrei.

    Ein aktiver Raucher schafft den Absprung nur, wenn er es auch wirklich selber will.
    Die ganze Hypnose und Nadelpiekserei halte ich für Quatsch, es stätkt höchstens den Willen, weil der Betroffenen sich eibildet, dass es wirkt. Ein medizinischer Hintergrund ist nicht nachweisbar.

    Ich musste aufgrund einer erbärmmlichen Raucherkrankheit aufhören (Bürger_Syndrom) und habe es nur mit Hilfe von Champix geschafft, die tatsächlich die Entzugserscheinungen mildern, aber das hat mit besetzung der entsprechenden Rezeptoren im Gehirn zu tun.

    Und das Rauchverbot in Kneipen finde ich kacke. Ich wohne in Spanien, und hier ist das RAuchverbot ohne Ausnahme.
    Um mal was anderes zu erleben, gehen wir ab und zu mal zum knobeln in die Kneipe.
    Das ist schon extrem ungemütlich, wenn in einer schönen Runde immer wieder jemand vor die Tür rennt, um zu rauchen.
     
  8. socke

    socke Guest


    Wenn es um die eigene Gesundheit geht, sorry, dann gibt es 0-Toleranz. Ich persönlich kann es vertragen, wenn in meiner Gegenwart geraucht wird, aber dann immer in luftigen Räumen bzw. bei offener Tür oder Fenster. In geschlossenen Hühnerkäfigen, also z.B. in Büros von weniger als 20qm ist das für mich ein NOGO.
    Ich finde das völlig korrekt. Wenn den Rauchern eine Ausweichmöglichkeit geschaffen wird, geht das in Ordnung, z.B. Raucherzonen. Da diese dann in diese Raucherzonen gehen müssen um ihre Droge zu konsumieren und in der Zeit nicht arbeiten ist es nur gerecht, wenn dies in ihrer Freizeit geschieht (also die Zeit nicht als Arbeitszeit gewertet wird).
    Das muss jeder selber wissen, aber bitte nicht andere damit belästigen. Wenn Rauchen unerwünscht ist, soll man sich daran halten. Passivrauch ist schädlich. Rauchen in der Schwangerschaft ist auch schädlich. Eine Frau, die raucht und Kinder will ist für mich persönlich ebenso ein NOGO.
    Da muss man fairerweise sagen, dass die Erkenntnisse der Medizin, Langzeitstudien und das Gesundheitsbewustsein sich erst entwickeln musste.
    Weil Nikotin eine Droge ist und Rauchen eine Sucht. Das ist doch einfach zu verstehen.
    Ob Raucherlunge, Fettleber oder Unfallschäden durch waghalsige Sportaktivitäten, das nennt man Solidargemeinschaft. Das finde ich gut. Die Amerikaner offenbar nicht. Obama hat größte Schwierigkeiten sein Gesundheitssystem durchzuboxen.
    Ich habe kein Problem wenn Du Dir oder andere Raucher meinetwegen 60 Zigaretten am Tag reinziehen. Hauptsache es geschieht nicht in meiner Gegenwart. Soviel zum Thema Toleranz. Muss jeder selber wissen was er mit seinen Leben macht. Aber bitte andere nicht mitschädigen - so einfach ist das.
     
  9. socke

    socke Guest

    Stimmt, bin jetzt mehr als ein Jahrzehnt clean :)
    Machen wir uns nichts vor:
    Nikotin ist eine Droge, Rauchen ist eine Sucht also wird man als Konsument auch entsprechende Entzugserscheinungen haben. Aber es gibt auch Positives. Man wird wieder seine Geschmacksknopsen neu entdecken und ein leckeres Steak weiß man dann wieder zu schätzen.
    Im Gegensatz zu Alkohol führt aber Passivrauch zu Gesundheitsschäden. Wenn sich einer in der Kneipe den Schädel zudröhnt, dann gefährdet das nicht meine Gesundheit. Wenn er aber ne Packung Schwarze Krause wegquarzt, dann schädigt er mich damit ebenso. Also ist das Rauchverbot völlig ok.

    Passivrauchen ist schädlich - Punkt - also ist das völlig ok ein Rauchverbot auszusprechen.
     
  10. #10 Lloreter, 19.08.2012
    Lloreter

    Lloreter Benutzer

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    Gut, socke, ich hatte eines vergessen, zu erwähnen. Vor dem gesamtheitlichen Rauchverbot in spanischen Kneipen gab es eine andere Regel, die ich wirklich gut fand. Große Kneipen/Restaurants mit der Möglichkeit durften einen Raucherraum einrichten, kleine Kneipen konnten selber entscheiden, ob sie eine Raucher oder Nichtraucherkneipe betreiben. In Raucherkneipen war dann halt der Zutritt für Personen unter 16 Jahren verboten. Das war eine korrekte Konstellation. Es gab auch wirklich Nichtraucherkneipen, so das kein Nichtraucher mehr in die Raucherkneipen gehen musste. Wer es trotzdem getan hat, darf sich nicht über Raucher beschweren.
    Das halte ich für eine tolerante Entscheidung, die leider verworfen wurde.
    Nicht nur der Raucher muss Tolerant sein, der Nicht/Exraucher ebenfalls.
    Obwohl ich vor dem aufhören ein recht militanter Raucher war, habe ich dennoch Rücksicht genommen auf Nichtraucher.

    Ein Kollege von mir ist Raucher, der darf sogar bei mir zuhause rauchen, das macht mir nichts (mehr) aus.

    Ich weiß nicht, ob, und wenn, wie lange du mal geraucht hast, dass du dich auch in einen Raucher versetzen kannst.
    LG
     
  11. #11 Kerberos, 19.08.2012
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 19.08.2012
    Kerberos

    Kerberos Guest

    Ach daher weht der Wind - ein ex Raucher. Hättest du das zu Anfangs geschrieben, hätte ich gar nicht erst geantwortet.
    Das sind die Allerschlimmsten; weder Toleranz noch akzeptieren wollen, dass andere Leute anders sind.

    BTW:

    Dann hoffe ich mal für dich, dass du nicht zu den Leuten gehörst, die abends ihr Gläschen Wein oder Bier trinken...

    Nachtrag

    Sag mal, für mich bist du echt etwas "daneben"; lies doch mal meine Beiträge richtig, wenn du schon diesen Stuss von dir gibst.
    Ich schrieb oben mehrmals: in öffentlichem Raum (sprich auf der Strasse, oder auf Plätzen).

    Für mich ist dieses Thema durch und mit dir kann man echt nicht unvoreingenommen diskutieren.
    Dich möchte ich ja echt mal im realen Leben sehen ...
     
  12. socke

    socke Guest

    Das ist jetzt eine typisch reflexartige Reaktion. Schade, dass Du so reagierst. Tatsächlich habe ich geschrieben das jeder nach seinem Gutdünken machen kann was er will. Meinetwegen kannst Du quarzen bis die Lunge qualmt. Unter Toleranz verstehe ich jedoch, dass damit andere nicht belästigt werden. Belästigt wird man durch den Passivrauch. Das der Staat eingreift und Verbote an öffentliche Orte ausspricht ist daher für mich ein Ausdruck der staatlichen Fürsorgepflicht. Das hat nichts mit Toleranz zu tun.

    Passivrauchen ist Tod auf Raten - Punkt
    Hat jetzt ganz genau was damit zu tun?
    Also ich habe Deinen Beitrag nun nochmals gelesen. Du erwähnst einmalig, das habe ich sogar zitiert, dass irgendwer darüber nachdenkt das Ruchen an öffentlichen Plätzen zu verbieten. Nicht näher wurde ausgeführt was das denn für Plätze sind. Für stuss halte ich wenn damit Plätze im Freien gemeint sind. Wenn aber geschlossene Räume gemeint sind - geht das völlig in Ordnung. Das ist zumindest meine Meinung. Ein solcher öffentlicher Platz kann z.B. die Lobby in Gebäuden sein. Vielleicht führst Du das mal aus. Du hast doch bestimmt einen Link dazu, oder?
    Sehr bedauerlich wenn Du so reagierst wenn Dir die Argumente ausgehen. Aber Du musst ja nicht mit mir diskutieren :)

    Kurz um und zusammengefasst:
    Rauchen in Gebäuden: NOGO - Ausnahme alle Anwesenden stimmen zu
    Rauchen im Freien - Ja warum nicht
    Rauchen in den eigenen 4 Wänden - mir doch egal was andere machen
    Rauchen grundsätzlich: von mir aus können andere quarzen bis zum Abwinken

    Gut, dass es ein Rauchverbot z.B. in Krankenhäusern, Flughafen, Zug, Flugzeug gibt.

    Du musst nicht meiner Meinung sein - ich will Dich auch nicht überzeugen... Ich habe nur meine Meinung zum Besten gegeben - Punkt.
     
  13. #13 Kerberos, 20.08.2012
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 20.08.2012
    Kerberos

    Kerberos Guest



    Soll ich dirs auf die Stirn meißeln, oder liest du mal bitte richtig: Zum dritten Mal nun.
    "Öffentliche Plätze" sind alle Plätze, die in Städten, oder auch in Stadtkreisen/Landkreisen öffentlich zugänglich sind; auch Parks, Marktplätze usw..
    Und auch auf der Strasse (die ja wohl alle "öffentlich" sind, bis auf einige "Privatstrassen").
    Hatte ich oben geschrieben und du hast es ja auch gelesen, mir auch als Zitat eingefügt. Nur verstanden haben scheinst du es nicht!

    Ja, genau darum geht es!

    Ja, hat in so fern etwas damit zu tun, weil du dann ja auch "drogenabhängig" wärst, vlt. ein Krimineller wie wir Raucher. So wie du die Raucher hinstellst, sind ja einige dabei, diese zu kriminalisieren und würden gerne das Rauchen noch unter Strafe zu stellen.

    Erzähl du mir bitte nichts von Toleranz.
     
  14. socke

    socke Guest

    Mir etwas erzählen ich würde Beiträge nicht richtig lesen. Jetzt ist aber mal Schluss mit meiner Zurückhaltung!

    Wo bitte habe ich Raucher kriminalisiert?
    Hast Du Dir mal meine wiederholten Äußerungen ernsthaft durchgelesen.
    Im Telegramstil war es in meinem letzten Beitrag zu lesen.
    Das muss ich nicht wiederholen.
    Wieso bin ich drogenabhängig wenn ich mal in der Kneipe ein Bier trinken gehe?
    Willst Du das bitte einmal erklären?

    Ganz ehrlich: Deine Reaktion ist sehr typisch und reflexartig. Setze Dich doch einfach mal mit dem auseinander was ich geschrieben habe.

    Wenn ich Dich richtig verstanden habe bin ich extrem intolerant weil ich verlange, dass Raucher nicht zu rauchen haben wenn sich Nichtraucher durch Passivrauchen gestört fühlen?

    Wenn ich Dich richtig verstanden habe bin ich weiterhin extrem intolerant weil ich der staatlichen Fürsorgepflicht zustimme, dass Rauchen in öffentlichen Gebäuden, z.B. Krankenhäuser untersagt wird und gleichzeitig für Raucher eine Ausweichmöglichkeit durch Raucherzonen geschaffen wird?

    Nun ja, ich glaube dann haben wir eine unterschiedliche Auffassung von Toleranz.

    Toleranz, um das nochmals deutlich zum Ausdruck zu bringen, hört bei mir genau da auf, wo andere Menschen gefährdet werden. Du hast zu keiner Zeit in Frage gestellt, dass Passivrauch die Gesundheit schädigt und daher finde ich es intolerant wenn ein Raucher meint er müsse auch dann rauchen wenn es ihm nicht gestattet wird weil andere Menschen gefährdet werden.

    Das ist, sorry, gelinde gesagt schon ziemlich "asozial" wenn sich ein Raucher so verhält.

    EOT (für mich)
     
  15. #15 Kerberos, 21.08.2012
    Kerberos

    Kerberos Guest

    Dem habe ich doch in einem meiner Beiträge oben schon zugestimmt, geschrieben, dass ich das auch gut finde. Selbst dass in Kneipen nicht mehr geraucht werden darf, ich lieber vor die Tür gehe, das steht auch irgendwo oben :p
    "Lesen" wir mal so sehr aneinander "vorbei", oder hatte ich mich vlt. unklar ausgedrückt?
    Ich finde das Nichtraucherschutzgesetz sogar gut, auch wenn dich dies nun vlt. erstaunt; ich habe auch bewußt nichts zum "Passivrauchen" geschrieben, da es mir schon seit langem bekannt ist, dass dies die Nichtraucher einschränkt und auch evtl. gesundheitliche Schäden verursacht.
    Mir ging es in den letzten Beiträgen um das Rauchen auf der Strasse, bzw. auf öffentlichen Plätzen - was ich nun nicht noch mal ausführe, denn ich hatte es oft genug geschrieben.

    Zu diesem Kreis habe ich mich noch nie gezählt; auch früher nicht, als es diese Diskussionen noch nicht gab.

    Und damit meinte ich explizit "jeden Abend" ein Gläschen - dann wärst du Alkoholabhängig und "deiner These nach" also auch drogensüchtig [Sarkasmus aus] :)
    Von einem Kneipenbesuch ab und zu, oder auch öfter mal ein Glas, hiervon hatte ich nichts geschrieben.

    Vielleicht hast du mich nun besser "verstanden" und zum guten Schuss noch ein Satz: Ich finde es auch nicht "sozial", wenn Raucher andere, die den Qualm nicht abkönnen, oder nicht rauchen, "zuzudunsten". Da sind wir sicher einer Meinung.
     
  16. #16 Meister Proper, 21.08.2012
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    Dann geb ich auch mal meinen Senf als "Exraucher" dazu.

    Hier in Bayern existiert ja das bundesweit schärfste Nichtraucherschutzgesetz.
    Ein großes Klagen zum Untergang der bayrischen Wirtshauskultur , nicht durchsetzbar in Bierzelten, großflächiges Sterben der Eckkneipe etc. etc. wurde vorhergesagt, aber nichts davon ist eingetreten.
    Hier im Viertel sind noch alle Kneipen vorhanden.
    Den meisten Rauchern gefällt die sauerstoffreichere (aber leider schweißgetränkte :( ) Atmosphäre in den Boazen ebenfalls besser.
    Das Oktoberfest, den Augsburger Plärrer, Straubinger Gäubodenfest und, und, und gibts trotz Rauchverbot in den Zelten immer noch!

    Aber damit ist meiner Meinung nach auch das Ende der Fahnenstange erreicht.

    Damit ist die Allgemeinheit/der Nichtraucher geschützt genug und alles andere sollte dem Raucher überlassen bleiben.
    Ich denke jeder Raucher weiß heute mittlerweile (ich leider aus eigener, lebensbedrohlicher Erfahrung) was aus diesem Laster entstehen kann und braucht nicht noch zusätzliche Hinweise.

    Wichtig wäre eher Programme, die das "nachwachsen" rauchender Menschen begrenzen, was aber mittlerweile anscheinend durchaus zu gelingen scheint.
    Rauchverbot auf Straßen und öffentlichen Plätzen brauchts dafür nicht.

    Wer bei mir rauchen will geht auf den Balkon, ich gehe gerne mit und dabei sieht man nebenher noch all die anderen Raucher und Raucherinnen auf den anderen Balkonen/Terrassen, die ihre eigenen Wohnungen auch rauchfrei halten und ihrem Genuss an der frischen Luft frönen.

    Jetzt mach ich mir mein tägliches Bier auf und genieße den herrlichen Abend!:cool::D

    Nicht alles so verbissen sehen, bleibt cool!
     
  17. socke

    socke Guest

    Na prima... Sind wir doch eigentlich alle einer Meinung...
     
  18. #18 Lloreter, 21.08.2012
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    Hi Meister Proper,
    darf ich dich mal indiskret fragen, welche lebensbedrohliche Erfahrung du gemacht hast?
    Ich musste aufhören aufgrund von Buerger, bei dem ich von Finger/Zehenspitzen her langsam verfault wäre.
     
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