Fremdenhass in Griechenland - die rechtsradikalen Profiteure der Krise

Diskutiere Fremdenhass in Griechenland - die rechtsradikalen Profiteure der Krise im Smalltalk Forum im Bereich Community; Die Staaten in der EU geben den Rechten immer mehr "Futter" - und sind dann nicht mehr Herr der Lage :( Und das Problem betrifft nicht nur...

  1. #1 Kerberos, 05.06.2012
    Kerberos

    Kerberos Guest

    Die Staaten in der EU geben den Rechten immer mehr "Futter" - und sind dann nicht mehr Herr der Lage :(
    Und das Problem betrifft nicht nur Girechenland.
     
  2. socke

    socke Guest

    Hast Du denn Belege dafür, dass in den vergangenen Jahren der Rechtsradikalismus in der EU zugelegt hat?
    Das in Griechenland (und anderswo) die Hoffnungslosen von radikalisierten Gruppierungen verführt werden ist ja nun wirklich nicht neu. Das gab es schon immer und das wird es auch immer geben solange Menschen mit ihrer Lebenssituation unzufrieden sind.
     
  3. #3 Kerberos, 05.06.2012
    Kerberos

    Kerberos Guest

    Falls du mal "Zeit & Muse" hast: lies es dir einfach mal durch. Dann sprechen wir gerne noch mal drüber (vergleiche 2007/2010).
    Ansonsten vlt. hier mal reinsehen.
    Und es geht hier nicht um die Mordserie der NSU, sondern um die "restliche" rechte Gewalt.

    Rechtsradikalismus in Europa
     
  4. socke

    socke Guest

    Zitat:
    Nach Phänomenbereichen unterschieden wurden 16.375 (2009: 19.468) Straftaten dem Bereich „Politisch motivierte Kriminalität
    – rechts“, 6.898 (2009: 9.375) dem Bereich „Politisch motivierte Kriminalität – links“ und 917 (2009: 966) dem Bereich der „Politisch motivierten Ausländerkriminalität“ zugeordnet. Bei 2.990 (2009: 4.108) Straftaten konnte keine Zuordnung zu einem der o.g. Phänomenbereiche getroffen werden
    Zitat Ende:
    Also ein Rückgang

    Ich will das nicht verharmlosen, aber ich denke Du übertreibst. Aus dem letzten Link ist dieses Zitat für mich aussagekräftig, wie ich ja auch schon in meiner ersten Antwort zum Besten gab:

    Zitat:
    Gerade in Zeiten des sozialen Wandels sprechen diese Themen nicht alleine Rechtsradikale an. Vielmehr stoßen rechtsradikale Diskurse auf das Interesse einer breiten Bevölkerung, weil sie an individuelle Ängste anschließen und simple Erklärungsmuster für gesellschaftliche Problemlagen anbieten.
    Zitat Ende:

    Da ist es die Aufgabe der Gesellschaft und der etablierten Politik dem Einhalt zu gebieten. Das funktioniert aber nur dann gut, wenn die Zahl der Unzufriedenen nicht zu groß wird und insbesondere nicht plötzlich und unerwartet ein Großteil der Bevölkerung in die Armut (wie z.B. in Griechenland) gerissen wird.

    Für mich sind das Auswüchse des Neoliberalismus. Gegen diesen bzw. die negativen Folgen einer globalisierten Welt scheinen die Politiker den Kampf aufgegeben zu haben bzw. sie kämpfen nach wie vor gegeneinander.

    Es ist für mich völlig untragbar, dass bis zum heutigen Tage es noch immer solche tollen Finanzprodukte wie Derivate gibt, das es nach wie vor keine Transaktionssteuer gibt und nach wie vor die großen Haie in hochspekulative Finanztransaktionen mit milliardenschweren Fonds investieren können ohne das es jemals für sie irgendwelche negativen Folgen hätte. Solange Gewinne privatisiert und Verluste sozialisiert werden finden radikale Parteien ob am linken oder rechten Rand immer wieder Anhänger.

    Aber frage mal einen Politiker der FDP, SPD, CDU, CSU oder die GRÜNEN was sie gegen den Neoliberalismus in dieser Welt tun wollen. Da kommt nix bei rum... Das ist jedoch aber noch lange keinen Grund ausgerechnet die radikalen Parteien zu wählen.
     
  5. #5 Kerberos, 05.06.2012
    Kerberos

    Kerberos Guest

    Das ist das Eine: die Statistik. Nur schau dich auf der Strasse um, geh nach Frankfurt, nachmittags, abends. Dann wirst du sehen, wie oft du auf "rechte" triffst. Geh nach Wiesbaden, Innenstadt. Dort wirst du "rechte" sehen, die sich an Schulen und auf öffentlichen Plätzen versuchen, die von Jugendlichen besucht/frequentiert werden, ihren "Dreck" an den "Mann" zubringen. Es werden auch nicht alle Straftaten bzw. Personen erfasst oder in Statistiken erstellt, die sich auf der Strasse abspielen. Weiterhin fehlt eine genaue Angabe über 2011.
    Mir ist es zuwider, wenn Leute einfach alles auf die Politik, die "neue Armut" und auf gesellschaftliches Versagen abstempeln, den "rechten Dreck" herunterspielen, als sei es "alles nicht so tragisch".
    Und ich sage nun nicht, dass "linke Gewalt" gut oder besser sei!
     
  6. socke

    socke Guest

    Das sind von Dir gemachte Beobachtungen und wie jetzt die andere Diskussion mit dem 8jährigen Schützen zeigt wird jeder einzelne Fall medienwirksam ausgewalzt. Jeder einzelne Fall ist tragisch, ohne Frage, an die Opfer wird eher überhaupt nicht gedacht, sondern nur an das Ereignis, ist mir auch klar, aber so ist die Medienwelt heute nun einmal. Das geht ja gar soweit, dass Leute als Schaulustige zu solchen Ereignissen, z.B. Rhein bei Köln über die Ufer getreten, hinfahren. Finde ich total widerlich. Wenn man es aber mal objektiv betrachten will, dann helfen nur erfasste Daten, die dann in Statistiken zu Auswertungen kommen. Der Preis ist die ewige Wachsamkeit und eigentlich ist es kein Problem präventiv tätig zu werden.
    Mehrmals habe ich das jetzt schon geschrieben und offenbar nicht nur ich bin zu dieser Erkenntnis gekommen ist es notwendig den Nährboden auszutrocknen auf welchem linke wie rechte Gewalt entsteht. Nicht anders ist das mit Religionsfanatikern, die es nicht nur im Islam gibt.

    Menschen, die "einfach" gestrickt sind, davon gibt es viele, ergreifen jeden Strohhalm, der sie vermeintlich aus ihrer misslichen Lebenslage befreien soll. Wenn die Menschen glücklich und zufrieden wären, schon im alten Rom galt es "Gebt dem Volk Brot und Spiele", gäbe es überhaupt keinen Zulauf für solche "extremen" Randgruppen der Gesellschaft.

    Bei religöser Gewalt kommt dann noch die Verblendung dazu, die sich aus der Erziehung bereits in frühester Kindheit ergibt. Wenn man nichts anderes gelernt hat als bestimmte Bevölkerungsgruppen nur als 2. Wahl anzusehen, ist es schwierig in späteren Jahren dieses Menschenbild wieder zu korrigieren.

    DAS hat nichts mit abstempeln zu tun sondern ist eine elementare Wahrheit, die sich durch die Geschichte der Menscheit wie ein roter Faden durch eine Geschichte zieht.
     
  7. #7 Kerberos, 07.06.2012
    Kerberos

    Kerberos Guest

    Erfahrungen, leider; wäre schön, wenn es "nur" Beobachtungen wären.

    Hier stimme ich dir auch voll und ganz zu. Nur ist hier mal die Politik gefragt.

    Auch hier gebe ich dir recht. Ich hatte nichts gegenteiliges behauptet.

    Guter Ansatz, aber man nimmt dem "Volk" ja ständig mehr weg. Selbst die banalsten Dinge, die es zum Leben benötigt.
     
  8. socke

    socke Guest

    Ja, das ist ja genau das Problem. Die Politik ist nicht länger auf des Volkes Wohl gerichtet. Wenn man mal mehr auf den Bürger hören würde. Die von der FDP durchgedrückte "kleine" Spende für die Hoteliers war völlig überflüssig. Der Placebo statt Kikas jetzt ein Elterngeld zu bezahlen und das aber gleichzeitig wieder den H4-Empfängern wegzunehmen schafft auch nicht gerade mehr sozialen Frieden.
    Man könnte viele Dinge ändern wenn man sich einfach mal nur stärker gegenüber den Lobbyisten durchsetzen würde.
    Aber das macht natürlich kein einziger Politiker. Schließlich wollen die ja nach ihrer Amtszeit irgendwo unterkommen.
    Ja und wie ich schon schrieb sind sich die Politiker untereinander auch nicht grün. Dort wo alle davon profitieren, da einigen die sich schnell, aber dort wo jeder lokale Interessen hat, da einigen die sich nie. Schnell war eine Allianz geschmiedet um die Ölpipelin in Afghanistan zu sichern aber eine Transaktionssteuer, nö, die wird es nicht geben, da sperren sich die Amis wie die Engländer.
     
  9. #9 areiland, 09.06.2012
    Zuletzt bearbeitet: 09.06.2012
    areiland

    areiland Erfahrener Benutzer
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    Dieses "nicht länger auf Volkes Wohl gerichtet" ist ja schon fast der wahre Zynismus! Wann war die Politik dieses Landes denn zuletzt auf Volkes Wohl ausgerichtet? So um 1989/90, danach kam die Ära des Turbokapitalismus und des Neoliberalismus. Seit 1989/90 werden wir meistbietend verkauft, damit die Geschäftemacher, die während des Ausverkaufs der DDR zum ersten Mal am totalen Kapitalismus riechen konnten, befriedigt werden. Seitdem werden wir immer mehr ins Mittelalter zurückgestossen. Die Politik nimmt immer mehr feudalistische Züge an, bei denen der "Adel" mit Steuervorteilen (MwSt Satz für Hoteliers) bedacht wird, während die Masse der Bürger mit immer mehr Nachteilen (Sklavenähnliche Arbeitsverhältnisse, Leiharbeit im grossen Stil, Zeitarbeit bis zum Abwinken - fehlender Mindestlohn über alle Branchen) bedacht wird. Einzig um dem "Adel" die Pfründe (Dividenden) zu sichern.

    Die Intention unserer politischen Elite scheint immer weniger das "Wohl" des Volkes zu sein, sondern es scheint immer mehr darauf hinauszulaufen - dass zuerst die Pöstchen und Beraterverträge unserer politischen Elite gesichert sein müssen. Natürlich bevor das "Wohl des Volkes" zum Tragen kommt. Es kann nicht sein, dass tausende von Lobbyisten praktisch uneingeschränkten Zugang zu den höchsten politischen Kreisen haben (sogar komplette Gesetze entwerfen) und so das "Wohl" des Volkes systematisch unterminieren können. Gleichzeitig werden Mindeststandards, wie der allgemeinverbindliche Mindestlohn, mit solch fadenscheinigen Ausreden wie dem Hinweis auf die "Tarifautonomie" abgeschmettert - auf dass die Wirtschaft auch weiter mit Lohndumping und nicht mit Leistung ihren Konkurrenten ausstechen kann.

    Der Staat ist immer weniger bereit für seine Versprechungen einzustehen (siehe "Herdprämie"), weil es nicht gelingen kann alle Kitaplätze anzubieten - zu denen man sich verpflichtet hat - wird einmal mehr mit Geld versucht sich aus seinen Versprechen rauszukaufen.

    Siehe Bankenrettung und Eurokrise - man hat 1999 die Trennung von Investment- und Geschäftsbanken aufgehoben, die es aus sehr gutem Grund gab - heute bekommen wir die Quittung dafür. Diese Entscheidung hat dafür gesorgt, dass jeder Möchtegernbanker ins Investmentgeschäft eingestiegen ist und dachte er müsse nur besonders clevere Produkte auflegen um das grosse Geld zu verdienen. Wo sind wir Heute? Direkt am Abgrund - die Fersen stehen noch auf sicherem Boden, mehr aber auch nicht mehr. Wir müssen mit Steuergeldern Banken retten - Institute, die eigentlich dafür stehen sollten, dass Geld sicher ist und Guthaben auch verfügbar sind. Wo stehen die heute, sie müssen zu einem Teil von uns gestützt werden, damit sie zahlungsfähig bleiben und ihre Kunden kein Geld verlieren.

    Was macht die Eurokrise aus? Spekulanten die gegen unsere Währung wetten, die damit Geld verdienen, dass der Euro ins Trudeln kommt. Die Banken, die den Hals nicht voll genug bekommen und deswegen unsere Spargelder in hochriskante Geschäfte stecken. Nicht um uns den bestmöglichen Zinssatz zahlen zu können, sondern um ihren Aktionären möglichst viel Dividende und den Grossspekulanten möglichst hohe Gewinne überweisen zu können. Der Sparer, der Girokunde und der Kleinanleger ist nur noch der willkommene Einzahler, der den Banken ihre Liquidität halbwegs sichert.

    Aus der Wirtschaftskrise von 1929 hat keiner von denen gelernt. Denn die hat mit einem ebensolchen Wahn von Spekulation und Verschuldung, um möglichst hohe Gewinne zu erzielen, begonnen. Bis die Blase geplatzt ist und auf einmal keiner mehr was hatte. Nur ist es immer der gemeine Bürger, der verliert, die Gewinner sind immer die gleichen. Die sind auch nach dem Eurocrash noch in Amt und Würden und tun so - als hätten sie immer nur den einsamen Rufer in der Wüste gegeben.

    Der Crash kommt, das ist so sicher wie das Amen in der Kirche.
     
  10. socke

    socke Guest

    Du sprichst mir aus der Seele, 100% agreed...
     
  11. #11 Kerberos, 09.06.2012
  12. #12 raptor49, 09.06.2012
    Zuletzt bearbeitet: 09.06.2012
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    Der Link mit spanien is veraltet. Es wird schon von bis 120 Milliarden € gesprochen. Wohlgemerkt für die Banken.

    EDITH:
    Noch so ne Verbrecherorganisation! Das die Penner ua die nationale Sicherheit eines Staates Gefährden können, juckt die wohl nicht.:mad:
     
  13. #13 Anfänger50, 09.06.2012
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    Hi, Ihr Lieben
    Hier mal etwas background u.a. zu diesem Thema. Haltet die Kotztüten bereit, oder Punchingballs und Sandsäcke...

    [video=youtube_share;57lTGhiwLeQ]http://youtu.be/57lTGhiwLeQ[/video]

    ...übrigens wird die "wissensmanufaktur" als potenziell rechts diskreditiert.
    Wer will, kann sich anhand der Inhalte selbst ein Bild machen.
    Klar, daß die da oben Angst vor denen haben - da wirkt die Nazikeule am besten...:mad:
     
  14. socke

    socke Guest

    Ich hasse diese US-Ratingagenturen. Da beeinflussen eine Hand voll Menschen (mehr sind das ja wirlich nicht) das weltweite Wirtschaftsgeschehen. Das darf einfach nicht sein! Ein Kontrollorgan, ja das wäre ok. Aber nicht so etwas. Wenn von denen einer hustet dann verschieben sich auf einmal viele Milliarden.
     
  15. #15 areiland, 10.06.2012
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