DELL XPS bestellt bekommen und nur geil!

Diskutiere DELL XPS bestellt bekommen und nur geil! im Smalltalk Forum im Bereich Community; Ich habe mir nach längerer Überlegung doch mal wieder ein neuen Rechner gegönnt. Nicht das ich unbedingt einen bräuchte, aber irgendwie hat es in...

  1. #1 Sonnschein, 17.07.2012
    Sonnschein

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    Ich habe mir nach längerer Überlegung doch mal wieder ein neuen Rechner gegönnt. Nicht das ich unbedingt einen bräuchte, aber irgendwie hat es in den Finger gejuckt.
    Seit gestern ist er bei mir und ich finde, der kleine neue sieht ja so was von schick aus. Wenn ich meinen alten Inspiron neben den XPS so stehen sehe...
    Die Leitung ist der Hammer. Wo mein alter Rechner 30 Min. zum umwandeln von 2D zu 3D Virtuelle Begehung brauchte, macht der neue in 5 Min.

    i7 und RAM satt sei dank.

    Wo ich (wer hat den Längsten) bei bekannten war, die auf Apple schwören, sah der MacBook pro regelrecht billig aus *grins*

    Na ja, ich freue mich, das ich für einen schmalen Taler so ein tolles Geschoss bekommen habe :)
     
  2. socke

    socke Guest

    Zum MacPro kann man in der letzten oder aktuellen Ausgabe der c't lesen wo die Probleme sind. Die Linux- und windowsbasierten Systeme und zwar wenn sie nicht auf einem MacPro installiert werden, sind mit deutlichem Abstand schneller. Das liegt an der Hardware im MacPro, die zwar ggf. identische Prozessoren verwendet, diese werden aber, über EIFI, von Apple, warum auch immer, ausgebremst.

    Das ein neues System, wenn man einen Generationenwechsel vollzieht, immer deutlich schneller sein sollte, versteht sich von selbst.
    So eine SSD als Bootplatte an einem SATAII-Anschluss und ein Rechner mit 16 GB RAM in Verbindung mit einem i7 ist dann doch schon was anderes als ein DualCore mit 4 GB RAM mit einer IDE-Platte (ohne zu wissen was Du da für einen Sprung gemacht hast).
     
  3. #3 Sonnschein, 19.07.2012
    Sonnschein

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    Na ja, der MacPro ist schon eine Höllenmaschine.
    Ich meinte aber den Macbook pro. (15" Notebook)

    Wie gesagt, es schon faszinierend, was die paar Zahlen unterschied in der Praxis ausmachen. Und was ich wieder nur unterschreiben kann ist, RAM ist alles umso mehr, umso besser.
     
  4. #4 Kerberos, 19.07.2012
    Kerberos

    Kerberos Guest

    Das kann man so nicht stehen lassen; es kommt auch auf die Konfiguration des Systemes an.
    Ich kenne Leute, die haben sich 8 oder 16 GB Ram's aufs Board gesteckt und sich gewundert, dass sie öfters mal einen Bluescreen hatten.
    Und mehr als 4GB (Ram) nutzen dir eh nur etwas, wenn du ein x64 BS hast; bei Win 32 bit sind die nutzlos :)
     
  5. #5 Sonnschein, 19.07.2012
    Zuletzt bearbeitet: 19.07.2012
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    Man sollte sich auch vorher schlau machen, welcher RAM unterstützt wird und wie viel max. das Board unterstützt.
    Wenn aber das Bord 64GB unterstützt und das OS auch was damit anfangen kann, kann man! muss man aber nicht :)

    Edit: mein RAM wird im Betrieb 100% ausgenutzt ;)
     
  6. #6 Kerberos, 19.07.2012
    Kerberos

    Kerberos Guest

    @Sonnenschein

    Du hast nicht verstanden, was ich oben geschrieben hatte: x64 = 64 bit Betriebssystem (x86 = 32 bit BS).
     
  7. #7 Sonnschein, 19.07.2012
    Sonnschein

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    [​IMG] da ich meine Rechner vom Profi kaufe, ist mir es relativ wurst. Das 32Bit nur bis zu 2 GB RAM unterstützten wusste ich, aber wie und was man machen muss, das win7 64Bit z.B. 64GB RAM unterstützt ist mir Latte. Hauptsache der Rechner macht es [​IMG]
     
  8. #8 Kerberos, 19.07.2012
    Kerberos

    Kerberos Guest

    32 bit unterstützt bis zu 4GB Ram (nur ganz nebenbei).
    Sei froh, wenn du einen solchen "Profi" hast, denn du hast gar nichts verstanden (was ich oben geschrieben hatte).

    Thema für mich erledigt ;)
     
  9. #9 Sonnschein, 19.07.2012
    Sonnschein

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    [​IMG] muss ich ja auch nicht [​IMG]
    Ich gehöre zu denen, die den Rechner anmachen, arbeiten und wieder ausmachen. Dank win7 ist es auch kein Problem mehr [​IMG]
    Ich habe noch mal schnell gegooglet mit den 2 oder 4GB RAM bei 32Bit. Stimmt, mit den 4GB. Da aber die Speicheradresse auch Platz finden müssen, kann man aber wohl nur ca. 3,5GB nutzen.
    Mein alter Rechner wurde mit 2GB RAM ausgeliefert mir war so als ob.
    na ja, ist Wurst. [​IMG]
     
  10. socke

    socke Guest

    UND ich meinte tatsächlich den MacPro, der für teuer Geld als Workstation von Apple verkauft wird. Das Teil ist total Gurke im Vergleich zu seinen WINTEL-Kollegen. Näheres, wie geschrieben, in der c't.
    Nein, das kann man so nicht unterschreiben. Wenn ein System nur gerade die Mindestanforderungen erfüllt, dann bringt Speicher etwas. Hält man sich an die Empfehlungen, 4 GByte sind absolut ausreichend, ist mehr Speicher nicht wirklich immer von Vorteil:

    - manche Software ist schlecht programmiert und steigt aus
    - Bei einem 32Bit-System ist bei 4 GByte Ende

    Wenn man jedoch bewusst ständig mit Anwendungen umgeht, die von viel Hauptspeicher leben, dann kann man natürlich in einem 64Bit-System, soweit es die Hardware (also letztlich das Board) es erlaubt mal eben 16 GByte (oder mehr) reinwerfen und profitiert davon. Beispielhaft wären hier zu nennen: Bildbearbeitung von RAW-Bilddateien hochauflösender Kameras (z.B. 10 MPixel oder mehr) oder Datenbankserver bzw. Multiuserserver, etc. Das sind aber, wie ich meine, Ausnahmen.

    Sehr unwahrscheinlich

    Bitte prüfe das mal wie folgt:
    Windows 7 > Taskmanager > Leistung > RessourcenMonitor > Arbeitsspeicher

    Ich habe 4 GByte und bei mir ist konkret die Anzeige:
    2304 MB verfügbar
    1849 MB Cache
    4094 MB Gesamt
    4096 MB installiert

    kurz um: Windows 7 hat niemals das Ziel den Speicher in jeder Situation restlos auszunutzen. Selbst wenn man 16 GByte Speicher installiert hat werden z.B. nicht wirklich alle Systemroutinen im Speicher gehalten. Windows nutzt "immer" die Auslagerungsdatei. Windows hält "immer" Speicher frei.

    Also ich habe 4 GByte und 2 GByte sind verfügbar. Wie mag es dann erst wohl aussehen wenn man 16 GByte verwendet?

    Das stimmt allerdings! Windows 7 macht extrem viel im Hintergrund völlig automatisch und neigt auch nicht wie seine Vorgänger dazu, dass man es in regelmäßigen Abständen neu installieren muss, weil es instabil wird.

    Es wird nur, wie jedes Windows, mit der Zeit langsamer. Das mag schlicht und ergreifend daran liegen das immer mal wieder Software nachinstalliert, aktualisiert, deinstalliert wird und / oder irgendwelche Patches eingespielt werden müssen. Damit bläht sich das Systemverzeichnis insbesondere aber die Registry mehr und mehr auf und auch der Teil der beim Booten von Windows 7 ausgewertet wird.

    Für mich immer wieder sehr schön erkennbar:
    Frisches Windows booten
    Windows booten, was mehrere Monate installiert ist und gefühlte (und echte) 150 Patches von Microsoft bekommen hat
     
  11. #11 win7expert, 23.07.2012
    Zuletzt bearbeitet: 23.07.2012
    win7expert

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    Mein Geheimrezept für ein schnelles und stabiles Windows-System:

    - Treiber aktuell halten
    - Software aktuell halten
    und nicht jeden Müll installieren

    Wenn man Software installiert sollte man Sie zuerst in einer Virtuellen Maschine testen. Die Software dazu steht sogar kostenlos zur Verfügung.

    Edit: Ach ja, ich setze sowohl auf DELL als auch auf Lenovo Systeme. Die neuen XPS-Systeme von DELL sind einfach spitze. Und das einzige was mich davon abhält, mein ThinkPad gegen ein DELL-Gerät auszutauschen ist die Tatsache, dass Lenovo einfach guten Support und Tools für Business-Zwecke anbietet, was ich bei DELL noch vermisse.
     
  12. socke

    socke Guest

    Der Bootvorgang wird mit der Zeit immer länger dauern. Das lässt sich schlicht und ergreifend nicht ändern wenn man ein hochkomplexes System installiert hat.

    Mein HTPC hat nur die ONBOARD-Software, also Windows 7 mit Windows Media Center, PowerDVD, VLC und weil ich damit auch surfe ist noch Adobe Flash Player installiert. Das System ist stabil, hat aber auch eine SSD und bootet recht zügig. Allerdings blocke ich z.B. die Installation des Grafiktreibers jedes Mal ab, da ich da nicht immer die aktuelle Version benötige.

    Mein 2. System ist ein komplexes System. Da ist ganz viele, sehr verschiedene Software mit noch mehr unterschiedlicher Hardware, z.B. Kartenlesegerät für OnlineBanking, installiert. Immer wieder spiele ich da Treiberupdates oder Softwareupdates ein. Über den Daumen würde ich mal sagen, das hier ca. 40 bis 50 verschiedene Anwendungen installiert sind, die immer wieder aktualisiert werden wollen. Das System, ist aber auch keine SSD drin, braucht deutlich länger zum Booten. Es braucht auch deutlich länger zum Booten im Vergleich zur Erstinalllation.

    Zum Glück interessiert mich die Bootzeit hier überhaupt nicht. Ob der Rechner nach 10 Sekunden oder erst nach 50 Sekunden da ist, ist mir völlig schnuppe. Ist beim HTPC ganz anders, da will ich, dass der in 10 Sekunden da ist.
    Halte ich für völlig überflüssig. Wenn man Software "ausprobieren" will, dann mag das ja sinnvoll sein. Wenn ich aber weiß, dass ich VLC zum Abspielen von Videos verwenden will, wieso soll ich das erst probeweise installieren? Viel zu aufwendig!
     
  13. #13 areiland, 26.07.2012
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    areiland Erfahrener Benutzer
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    Mein Pc ist auch ein hochkomplexes System - trotzdem - ich halte die Bootzeiten (was sind Bootzeiten - die sind uninteressant) auf immer dem gleichen Niveau.
    Wenn man den Rechner pflegt - dann geht das auch. Sage ich immer wieder, einfach nur pflegen und auch mal eine Datenträgerbereinigung durchführen. Defragmentieren hilft hier auch extrem.

    Software zu deinstallieren, Funktionen zu entfernen, hilft ungemein. Zusammen mit der Defragmentierung passt das sogar.
     
  14. socke

    socke Guest

    Ich habe nix anderes behauptet.

    Ich habe zum Ausdruck gebracht, vielleicht ist das nicht klar geworden.

    1. SSD / HDD
    Eine SSD verringert gegenüber einer HDD die Bootzeiten, spürbar nachvollziehbar

    2. Bootzeiten Erstinstallation / Bootzeiten komplexes System
    Die Bootzeit nach der Erstinstallation ist definitiv kürzer als die Bootzeit eines hochkomplexes Systems.
    Das kann nicht bestritten werden. Das ergibt sich einfach aus der Tatsache, dass ein Komplexes System z.B. zur Bootzeit deutlich mehr Treiber, Systemdienste oder auch Programme startet als ein "nacktes" System, welches ausschließlich aus dem Betriebssystem und der damit beigefügten Software besteht.

    3. Wartung
    Ja, natürlich kann man die Bootzeit konstant halten, wenn man das System regelmäßig im Hintergrund aufräumen lässt. Bei mir gehört die Hintergrunddefragmentierung genauso dazu wie die anderen Systemdienste, die im Hintergrund (Reindexierung), Defender, Backup laufen.

    Gelegentlich schaffe ich auch mal wieder Platz in dem ich mal temporäre Dateien lösche. Wenn ich das mal so ein halbes Jahr nicht gemacht haben sollte, sind da ganz schnell bis 2 GByte an temporären Dateien aufgelaufen.

    4. Linux / Windows
    Der Unterschied zwischen Linux und Windows, in wie weit das jetzt allerdings die Bootzeit verkürzt, weiß ich nicht, ist bei Linux die Variante Systemmodule / Treiber erst dann zu laden, wenn sie benötigt werden. Bei Windows wird der ganze Quark während des Bootvorgangs geladen. Windows 7 ist gegenüber XP an dieser Stelle etwas effizienter geworden, da nicht mehr die komplette Registry beim Booten durchgelesen wird.

    Dennoch, schaut man sich die Registry eines frisch installierten Systems und eines, das, sagen wir mal, 3 Jahre online ist, an, sieht man was sich da alles für ein Müll ansammelt. Kommen dann regelmäßige Softwareupdates hinzu oder werden auch mal hier und da Programme deinstalliert entsteht sehr schnell viel Müll in der Registry. Der lässt sich, nach meiner Ansicht, nicht zuverlässig wegräumen. Alles was ich dazu bisher an Programmen gefunden habe ist schlicht und ergreifend Murks. Entweder bringt es nichts, weil vielleicht ein paar "verweiste Einträge" gefunden werden, die aber nicht die Performance behindern oder aber die Programme sind so schlecht, dass danach das System instabil wird.

    Grundsätzlich halte ich von Tuningtools überhaupt nichts, so gar nichts, insbesondere nicht von so seltsamen Programmen wie TuneUP. Das ist eine Krankheit. Damit kann man mehr Schaden im System anrichten als das es irgendwie dazu beiträgt das System schneller zu machen.

    Wie gesagt: Bootzeiten interessieren mich bei meinem Hauptsystem so gar nicht. Das läuft sowieso durch.
     
  15. #15 areiland, 26.07.2012
    areiland

    areiland Erfahrener Benutzer
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    Ich sage ja auch nix anderes :)

    Zum Thema Registry - es gibt eine ganz einfache Möglichkeit die Registry zu entmüllen. Die ist sowas von verblüffend einfach, dass Du lachen wirst.
    Einfach die Hauptschlüssel exportieren und anschliessend wieder importieren. Am besten im abgesicherten Modus, wo am wenigsten Dateien gesperrt sind und deswegen auch weniger Schlüssel der Registry gesperrt werden. Da fliegt einiges an Müll raus - denn verwaiste Schlüssel werden nicht exportiert und gehen beim Import ganz verloren.

    Ein risikoloser Eingriff - denn man hat kaum eine Chance etwas zu vermasseln.

    Zu TuneUp und Co - 100% ACK.
     
  16. socke

    socke Guest

    Bringt das denn was mit der Registry? Irgendwie habe ich vor einer solchen Aktion schon ein wenig Panik...
    Abgesicherter Modus wäre ja jetzt nicht sooo das Problem, muss man ja nur beim Bootvorgang eingreifen und sagen das System solle in abgesicherten Modus hochgefahren werden.

    Welchen Schlüssel meinst Du denn?
    HKEY_CLASSES_ROOT
    HKEY_CURRENT_USER
    HKEY_LOCAL_MACHINE
    HKEY_USERS
    HKEY_CURRENT_CONFIG
     
  17. #17 areiland, 26.07.2012
    areiland

    areiland Erfahrener Benutzer
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    HKEY_USERS

    Die drei muss man exportieren und anschliessend wieder Importieren. Kaputt machen kannst Du dabei nichts, denn Du veränderst ja dabei keine Daten.
    Es werden lediglich die gültigen Schlüssel exportiert - leere oder ungültige werden nicht exportiert. Beim Reimport wird die Registry praktisch neu geschrieben und sämtliche Inkonsistenzen durch verwaiste oder ungültige Schlüssel werden eliminiert. Der Rechner sollte dabei halt nicht unbedingt abstürzen oder ausgehen - das ist aber das Einzige. Und natürlich sollten vorher alle anstehenden Updates installiert sein.

    HKEY_CLASSES_ROOT muss nicht exportiert werden, denn der ist nur ein Verweis auf HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Classes.
    HKEY_CURRENT_CONFIG muss nicht exportiert werden, der bekommt seinen Inhalt aus HKEY_LOCAL_MACHINE.
     
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