Diskutiere Windows 7 schneller und leiser im Windows 7 Tweaks & Tuning Forum im Bereich Windows 7; Zitat von Bohemian
ich hab da mal eine blöde Frage. Ich habe die Werte geändert wie im 1. Beitrag beschrieben. Mir fällt allerdings auf, daß ...
ich hab da mal eine blöde Frage. Ich habe die Werte geändert wie im 1. Beitrag beschrieben. Mir fällt allerdings auf, daß mein Lüfter jetzt meistens zwischen 55 und 68% dreht. Es ist immer ein paar Sekunden Ruhe und dann fängt er wieder an. Das ganze, obwohl ich nur im Internet surfe. Temperatur liegt so bei 52 Grad.
Ist das normal oder nicht
Blöde Fragen gibts nicht, sondern nur dumme Antworten Logischerweise kann Dein RAM nun wärmer werden wie früher, da er einfach stärker genutzt wird. Wenn es Dir auf dem Notebook zu laut wird, würde ich auf die Einstellung verzichten, da die Festplatte zwar langsamer, aber leiser ist. Alternativ wäre der Einsatz einer SSD gerade im Notebook-Bereich denkbar.
Zum Thema bin ich selber auf einen sehr guten Tip gestoßen, den ich euch nicht vorenthalten möchte:
Was ist ReadyBoot?
ZITAT
Windows Vista verwendet den gleichen Vorabrufvorgang, den Windows XP immer dann verwendet, wenn das System weniger als 512 MB Speicher zur Verfügung hat. Wenn das System jedoch 700 MB oder mehr Arbeitsspeicher hat, verwendet es einen RAM-Cache, um den Startvorgang zu optimieren. Die Größe des Cache hängt vom verfügbaren Gesamtarbeitsspeicher ab, ist jedoch groß genug, um einen geeigneten Cache zu erstellen und dem System trotzdem den Speicher zu gewähren, den es für einen reibungslosen Start benötigt.
Nach jedem Systemstart verwendet der ReadyBoost-Dienst (der gleiche Dienst, der das oben beschriebene ReadyBoost-Feature implementiert) eine CPU-Leerlaufzeit, um für den nächsten Systemstart einen Cacheplan für die Systemstartzeit zu erstellen. Er analysiert die Dateiablaufverfolgungsinformationen der fünf vorherigen Systemstarts und stellt fest, auf welche Dateien zugegriffen wurde und wo sie sich auf dem Datenträger befinden. Er speichert die verarbeiteten Informationen in %SystemRoot%\Prefetch\Readyboot als .fx-Dateien und speichert den Cacheplan unter HKLM\System\CurrentControlSet\Services\Ecache\Para meters in den REG_BINARY-Werten, die nach den internen Datenträgervolumes, auf die sie sich beziehen, benannt werden.
Der Cache wird vom gleichen Gerätetreiber implementiert, der den ReadyBoost-Cache (Ecache. sys) implementiert, doch das Laden des Zwischenspeichers wird beim Systemstart vom ReadyBoost-Dienst geleitet. Obwohl der Cache des Systemstarts so komprimiert wird wie der ReadyBoost-Cache, besteht ein weiterer Unterschied zwischen der ReadyBoost- und der ReadyBoot-Cacheverwaltung. Im ReadyBoot-Modus ändert sich, abgesehen von Aktualisierungen des ReadyBoot-Diensts, der Cache nicht, um die Daten, die während des Systemstarts gelesen oder geschrieben werden, zu reflektieren. Der ReadyBoost-Dienst löscht den Cache 90 Sekunden nach dem Systemstart, oder wenn andere Speicheranforderungen es rechtfertigen, und zeichnet die Cachestatistiken in HKLM\System\CurrentControlSet\Services\Ecache\Para meters\ReadyBootStats auf (siehe Abbildung 2). Microsoft-Leistungstests zeigen, dass ReadyBoot eine Verbesserung der Leistung ermöglicht, die ungefähr 20 Prozent über der Leistung des älteren Windows XP-Vorabrufs liegt.
ReadyBoot analysiert den Startvorgang um bei dem nächsten Bootvorgang häufig benötigte Daten im Vorfeld zu laden, damit sie schon im RAM sind bevor die Daten eigentlich benötigt werden.
Beim 2. Neustart startet der Windows Defragmentierer und platziert eure Daten so auf der Platte, dass sie optimiert gelesen werden können.
Nach der Ausführung der Optimierung ist ein teils großer Geschwindigkeitsanstieg beim Booten zu erkennen.
Zum Durchführen die Eingabeaufforderung als Admin starten und folgendes eintippen:
-Durch diesen Befehl wird euer Windows 6 mal neu gestartet und der Kernel analysiert dabei das Startverhalten. Dabei kommt nun ReadyBoot (nicht zu verwechseln mit ReayBoost) zum Einsatz.
->Das Ganze funktioniert auch mit W7 wunderbar, mein Windows startet deutlich schneller.
@NDakota79
Guter Tip, wenn er denn funktionieren würde An Deiner Befehlszeile stimmt wohl was nicht und auf der Technet-Seite steht nix von dem Befehl. Vielleicht checkst Du das nochmal ab und korrigierst Deinen Artikel
Bei mir funktioniert der Befehl einwandfrei.
Möglich dass man vorher das Microsoft Performance Toolkit installieren muss.
Stand auch so auf der Homepage, von der ich den Tip habe, schien mir aber eher unwichtig. Installier einfach mal das SDK-Paket und dann darüber das Performance Toolkit, dann müsste es klappen.
Bei mir funktioniert der Befehl einwandfrei.
Möglich dass man vorher das Microsoft Performance Toolkit installieren muss.
Stand auch so auf der Homepage, von der ich den Tip habe, schien mir aber eher unwichtig. Installier einfach mal das SDK-Paket und dann darüber das Performance Toolkit, dann müsste es klappen.
Laut dem Installer ist das Paket, was dem ursrpünglichen Download aus dem Web folgt 2,5 GB groß. D. h. ja, dass ich erst 2,5 GB vom Software Developer Toolkit installieren muss, was ich eigentlich gar nicht brauche.
Hast Du da wirklich einen Vorher-Nachher-Vergleich gemacht? Ich meine 2,5 GB belasten das System schon etwas. Ich meine: Holt man dann sich wieder den Speed, um den man sein System erst durch die Installation dieses Monsterpakets gebracht hat
Die SDK belegen auf der Platte etwa 1.4gb, dabei sind Installer für alle möglichen Tools. Das Performance Toolkit belegt nach Installation dann nochmal etwa 40 mb. Der Installationsort ist aber frei wählbar, das landet nicht alles auf der System Partition!
Auf diesem Hintergrund halte ich das Ganze schon für sinnvoll.
Kommt natürlich auf das System an, wieviel schneller Windows startet, der Zugewinn an Geschwindigkeit findet vorallem beim Willkommensbildschirm und danach statt, dh. die Autostart Programme werden (noch) schneller geladen und das System ist sofort bereit fürs Arbeiten. Der eigendliche Windows Boot ("Windows wird gestartet") hat sich bei mir nicht wirklich verändert.
Der Performance Schub wird also größer, je mehr Programme und Dienste man im Autostart hat.
Die SDK belegen auf der Platte etwa 1.4gb, dabei sind Installer für alle möglichen Tools. Das Performance Toolkit belegt nach Installation dann nochmal etwa 40 mb. Der Installationsort ist aber frei wählbar, das landet nicht alles auf der System Partition!
Auf diesem Hintergrund halte ich das Ganze schon für sinnvoll.
Kommt natürlich auf das System an, wieviel schneller Windows startet, der Zugewinn an Geschwindigkeit findet vorallem beim Willkommensbildschirm und danach statt, dh. die Autostart Programme werden (noch) schneller geladen und das System ist sofort bereit fürs Arbeiten. Der eigendliche Windows Boot ("Windows wird gestartet") hat sich bei mir nicht wirklich verändert.
Der Performance Schub wird also größer, je mehr Programme und Dienste man im Autostart hat.
Ok, da ich in der Hinsicht Minimalist bin, kommt das für mich nicht in Frage. Sollte dann besser jemand ausprobieren, der einen Haufen Software im Autostart hat, weil bei mir da nix drin ist
Was dort ausgeführt wird - deckt sich auch mit meinen Erfahrungen.
Beide Einträge - wie auch etliche andere Einstellungen - sind seid Jahren überholt. Auch wenn diese Tuning Tipps immer wieder als die ultimativen Einstellungen verkauft werden - so mancher verdient mit sowas tatsächlich noch Geld - sie sind wirkungslos.
Nachprüfbar ist das einfach mal mit dem Taskmanager unter "Leistung" - links unten unter "Kernel-Speicher (MB)" - auch mit "DisablePagingExecitive" lagert Windows immer noch aus. Selbst mit deaktivierter Auslagerungsdatei lagert Windows noch aus. Dann wird eben eine temporäre Auslagerungsdatei erstellt.