Diskutiere Festplatten am automatisch Anschalten hindern im Windows 7 Treiber & Hardware Forum im Bereich Windows 7; Hallo,
ich habe das problem dass ich des öfteren von dem anlaufen meiner festplatten auf denen nicht das betriebssystem installiert ist gestört werde. derzeit läuft ...
ich habe das problem dass ich des öfteren von dem anlaufen meiner festplatten auf denen nicht das betriebssystem installiert ist gestört werde. derzeit läuft mein win7 auf einer 120gb ssd auf der alle von mir installieren programme beheimatet sind. jetzt ist das system im energieoptionenemanager so eingestellt dass sich die festplatten nach 5 min selbstständig ausschalten.
leider starten diese mit beweglichen teilen teilweise ohne ersichtlichen grund evtl. um zb. logdatein oder sonstiges zu schreiben und kurz darauf wieder abzuschalten. was mich interessiert ist ob es eine komfortable möglichkeit gibt um dies zu verhindern. powercfg oder etwas in der art . die einezige möglichkeit die mir einfällt ist unter computer management --> storage --> disk management (also dort wo man frisch eingebaute festplatten das erste mal formatiert) die Laufwerksbuchstaben der jeweiligen laufwerke temporär zu löschen. was natürlich eine nicht elegante lösung darstellt.
für jegliche hinweise bzw. tips oder beteiligungen an der problemlösung danke ich recht herzlich!
Wenn eine Festplatte abgeschaltet ist und das Betriebssystem oder ein Programm will darauf zugreifen - dann ist es doch klar dass die Platte startet. Dass Du nur die Platten mit "beweglichen Teilen" bemerkst, hat einfach nur den Grund, dass SSD's eben unhörbar sind.
;-)
weil ich natürlich möchte dass mein computer so leise ist wie er nur sein kann.
außerdem wieso sollten die platten die ganze zeit laufen? ich habe zwar mal gehört dass google meinte es wäre besser eine festplatte ihr gesamtes leben lang durchlaufen zu lassen. diese lösung ist aber auch aus energietechnischen gründen nicht akzeptabel
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genau, nur ist es so dass die festplatte mit beweglichen teilen startet ohne dass direkt daten geschrieben oder gelesen werden zumindest zeigt mir das unter win7 neu eingeführte programm "resourcen monitor" keine zugriffe auf die platte an wenn diese sich anschaltet. wie gesagt alles ist auf c:
könnte selbstverständlich ein virus sein der im hintergrund die platten durchsucht. selbst dann müsste das aber eig. angezeigt werden. vl. weiß jemand den cmd befehl welcher das deaktivieren einer festplatte bewerkstelligt. dann schreib ich mir ein kleines script
Du könntest versuchen die Zugriffe zu minimieren. Dazu öffnest Du eine Konsole mit Adminrechten und gibst an der Eingabeaufforderung den Befehl:
"FSUTIL behavior set disablelastaccess 1" ein. Der deaktiviert die Windowsfunktion "Timestamp" - ausserdem könntest Du die Indexierung abschalten. So reduzierst Du die Festplattenzugriffe Zugriffe von Windows auf ein Minimum. Könnte sein das das Abhilfe schafft.
ah das hört sich gut an. werd ich in jedem fall testen das fsutil. wobei ich eig. wirklich möchte dass der zugriff auf die platten ganz gesperrt werden könnten. evtl. lässt sich das mit der option quota unter den einstellung der jeweiligen platte bewerkstelligen. wobei ich nicht glaube dass systemzugriffe zur limitierung der diskzugriffe zählen. anscheinend wird periodisch in die folgenden datein geschaut.
X:\$Mft (NTFS Master File Table)
X:\$LogFile (NTFS Volume Log)
etc.
habe jetzt zumindest die index option deaktiviert und werde euch auf dem laufenden halten ob das schon den gewünschten erfolg gebracht hat. die zeitstempelfunktion ist schon ein wenig heikel bzw. auf die möchte ich ungern verzichten
Genau deswegen der Vorschlag den Timestamp abzuschalten - damit die periodischen Zugriffe des Systems aufhören. Ausserdem der Vorschlag mit der Indexierung, weil Windows die natürlich durchführen möchte, wenn die Systemlast am geringsten ist.
Die TimstampFunktion protokolliert nur die Daten der letzten Zugriffe, wenn Du keinen Server betreibst und nicht darauf angewiesen bist - kannst Du locker darauf verzichten. An der Funktionalität von Windows ändert das nichts.
In X:\$MFT protokolliert Windows die LastAccess Daten, aus X:\$LogFile holt es sich die Daten der letzten Zugriffe.
Haut zwar anfangs Fehlermeldungen raus, funktioniert aber unter Win 7 32 bit einwandfrei. Einfach mal die Forumssuche nutzen, da hatte ich mal vor etwas über einem Jahr schon zu dem Programm geschrieben.
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