Glasfaserinternet im Wohnzimmer an verschiedene Endgeräte verteilen, wie am Besten?
Glasfaserinternet im Wohnzimmer an verschiedene Endgeräte verteilen, wie am Besten?
Diskutiere Glasfaserinternet im Wohnzimmer an verschiedene Endgeräte verteilen, wie am Besten? im Windows 7 Netzwerk & Internet Forum im Bereich Windows 7; Hy all,
bin auf dieses Forum gestoßen, und es ist ja unfassbar, wie viele Unterforen und vor allem einzelne Threads und Beiträge es schon gibt. ...
Glasfaserinternet im Wohnzimmer an verschiedene Endgeräte verteilen, wie am Besten?
Glasfaserinternet im Wohnzimmer an verschiedene Endgeräte verteilen, wie am Besten?
Hy all,
bin auf dieses Forum gestoßen, und es ist ja unfassbar, wie viele Unterforen und vor allem einzelne Threads und Beiträge es schon gibt. Selbst wenn ich mir einen Monat Urlaub nehmen würde (und jede Menge von den "go-pills" aus Limitless) würde ich wahrscheinlich keine Lösung finden, die mich mehr zufrieden stellt als die, die Ihr mir hier in kürzester Zeit aus dem Hut zaubern werdet.
Kurz zum Setup:
Ich habe Glasfaserinternet von Unity, 64.000er Bandbreite, die auch normalerweise ohne Probleme ankommen (sitze in Frankfurt, auf riesigen Internetknoten, außerdem schon sandboxed getestet mit Modem direkt am PC).
Jetzt habe ich dazwischen einen alten Netscape-Router, um auch noch ein altes Notebook mit LAN und zwei Smartphones mit WLAN zu versorgen. Allerdings brauche ich den allergrößten Teil der Bandbreite natürlich am PC, in dem die dicken Platten stecken Der Router allerdings schafft maximal 54kbit, also 10 weniger, als eigentlich drin wären - nicht die Welt, aber Ihr wisst ja, wie das ist.
Also kam ich erst mal auf die Idee, einen Hub zu nehmen und damit das Signal aus dem Kabelmodem zu teilen und einen Teil direkt zum Rechner und einen zum Router zu schicken. Natürlich bin ich ziemlich schnell davon abgekommen, denn was soll der Hub schon mit der Datensuppe, die noch nicht mal in IP-Häppchen verpackt ist, überhaupt anfangen? Also sinnlos.
Ich habe jetzt stundenlang überlegt was ich machen könnte, aber ich komme zu keinem Ergebnis, bei dem ich sagen kann "ja, das ist das EINZIGE, was wirklich Sinn macht, und zwar aus DIESEN drei Punkten...".
Klar, einfachste Variante: Neuer Router. Am Allerbesten einen, an den man auch noch ne Festplatte anschließen kann, als NAS. Andererseits brauche ich die mehrere GIG großen (1TB intern, 500MB intern beide SATA, 300MB extern, 2 x 2TB extern) halt hauptsächlich am PC, und da steht auch ein Hardwaremediaplayer, an den ich jederzeit eine der Platten anschließen kann. Und da mein PC eigentlich eh 24/7 läuft, ist mir Stromverbrauch (bezogen auf den PC!! ich fahre z.B. kein Auto) eigentlich egal.
Zur Verfügung, also Kostenlos, habe ich zwei aktive Netzwerkhubs, Kabel bis zum Abwinken, und ein "Powerline Internet Adapter Set", also kann ich damit zwei Geräte über das Stromnetz meines Wohnzimmers vernetzen.
Soviel zur Grundthematik. Die Smartphones nutzen meine Freundin und ich gelegentlich abends auf der Couch oder im Bett mal fürs Web, den Laptop ebenso. Gezockt wird hier nichts. Der allergrößte Teil der Bandbreite sollte also wirklich effektiv im PC ankommen, falls man das (softwareseitig?) überhaupt einstellen kann/muss.
Was schlagt Ihr vor, um das Optimum aus meiner fetten Bandbreite zu holen, ohne auf sowas Geniales wie eine Hardwarefirewall im Router verzichten zu müssen? Ich benutze F-Secure Internet Security 2012 Kaufversion sowie zusätzlich Threadfire, Backups alle paar Tage und System auf einer Extrapartition sind natürlich Standard. Außerdem führe ich "suspekte" Dinge grundsätzlich sandboxed aus. Abgesehen davon plane ich die Installation einer VM, aber das wäre schon wieder das nächste Thema.
Was meint Ihr zu diesem?
Lieben Dank im Voraus!
null_eins
Frankfurt
edit: eigentlich hab ich mir die Antwort selbst gegeben: 30 Euro nehmen und neuen Router kaufen. Oder 40, und 300mbit/sek Router mit NAS Funktion kaufen. Richtig? Was sagt Ihr dann zum TP-Link TL-WR1043ND? http://www.idealo.de/preisvergleich/...n/1945541.html
AW: Glasfaserinternet im Wohnzimmer an verschiedene Endgeräte verteilen, wie am Beste
Ich versteh nicht dein Problem.
Du hast 64 Mbit/s an deiner Leitung. Das macht ca. 8 MByte/s
Bei einer 100Mbit/s ( 12,65 MByte/s ) Verkabelung, sollte du also ohne Probleme deine komplete Downloadrate am PC bekommen, theoretisch. Natürlich kommen dann noch Faktoren wie Software Firewalls, Virenscanner oder Upload Geschwindigkeit des Senders hinzu, die einen Download langsamer machen können..
Was du mit 54Kbit meinst ist WLAN oder ? Du meinst aber wohl eher 54Mbit/s, statt 54Kbit/s oder ??
Klar, dass ein WLAN 802.11g ( 54Mbit/s ) nicht eine 64 Mbit/s Leitung total ausreizen kann...
Zumal die 54 nur ein theoretischer Wert unter optimalen Vorausstzungen ist.
Wenn du deine Leitung auch beim WLAN komplett ausnutzen willst musst du auf WLAN Geräte gehen, die 802.11n unterstützen..
AW: Glasfaserinternet im Wohnzimmer an verschiedene Endgeräte verteilen, wie am Beste
Mit den 54 Kbit meinte ich natürlich Mbit, bin aber tatsächlich fälschlicherweise davon ausgegangen, dass die sich sowohl auf LAN als auch WLAN beziehen - warum eigentlich? Keine Ahnung, das ist ein gefühlter 10 Jahre alter Netgear-Router, der mal bei irgendnem Vertragsabschluss mitgeschickt wurde und nie für Glasfaserdatenraten gedacht war, deswegen hab ich mich verunsichern lassen. Außerdem war bei mir der Sprung von DSL 16.000, von denen bei mir vielleicht 10k ankamen, auf effektive 64.000 ja auch der Hammer). Aber ich verstehs trotzdem noch nicht, warum die Speedtests bei Verkabelung von Kabelmodem mit Netzwerkkarte (PLUS Win Firewall PLUS F Secure Firewall PLUS Threadfire usw.), also das, was Unity laut Schemaanleitung einen damit machen lassen will, grundsätzlich besser abschneidet als der Weg über den Router (und dafür etwas weniger massiver Feuerwand). Grundsätzlich! Unabhängig von Browser, Testseite, Uhrzeit, Wochenzeit, wenn ich das Kabelmodem direkt an den PC hänge rauschen 8MB/Sek. durch die Leitung. Jetzt, mit Router dazwischen, bin ich froh, wenn die Speedtests mir im Downstream 30k zeigen... Das Einzige, was unabhängig von der Anschlussart Vollast fährt ist der Upstream mit knapp über 5000 Kbit/Sek.
Wenn also jemand einen Server mit einer öffentlich zugänglichen, legalen (!!!) Datei kennt, von dem bekannt ist, dass er STABIL sehr hohe Downloadraten bringt, dann her damit... Aber es sollte schon mindestens XP SP 2 Größe haben wenn ich da was vergleichen will, denn 250MB sind bei mir wirklich verdammt schnell rum...
AW: Glasfaserinternet im Wohnzimmer an verschiedene Endgeräte verteilen, wie am Beste
Ich will nicht ausschließen, dass der Router aufgrund des alters etwas Downloadrate schluckt...
Hat er denn überhaupt 100 Mbit/s Interface, sowohl extern als auch intern ???
AW: Glasfaserinternet im Wohnzimmer an verschiedene Endgeräte verteilen, wie am Beste
Ich weiß zwar nicht, wie Du auf den Begriff "Glasfaserinternet" kommst, aber da ist wohl eher der Wunsch der Vater des Gedanken...
(...oder die blöde Werbung von Unity-Media Schuld, von wegen "Glasfasergeschwindigkeit"...)
Wenn Du bei Unity-Media einen Kabelanschluss hast, dann ist das nichts besonderes mehr. 64.000er Bandbreite (gähn) ist ebenso nix weltbewegendes. Wir haben bei Kabel-Deutschland einen 100.000er Anschluss und bei Glasfaser könnte man bis zu 1GB und mehr übertragen, wie es in den Rechenzentren üblich ist.
Fakt ist, dass Du eine Mogelpackung baust. Mit dem Uraltrouter kannst Du keine Lorbeeren ernten. Für 30 € oder 40 € bekommst Du ebenso einen schlappen Router mit lahmer CPU die im besten Falle mit einer 16.000er Leitung klar kommen. Maßgebend ist heute ein Router, der auch für solche Geschwindigkeiten ausgelegt ist, eine Leistungsfähige CPU beinhaltet, die auch grundsätzlich den eingebauten Switch mit GB-LAN zur Verfügung stellt, und von Hause aus auch WLAN mit 802.11n (300 MBit/s) und 802.11a (5 GHz) mitbringt, und da fängt mal die Spanne bei 280 € Aufwärts an!
Ansonsten verweise ich auf mannys Ratschläge. Die haben (bis auf die Routerempfehlung) Hand und Fuß!
AW: Glasfaserinternet im Wohnzimmer an verschiedene Endgeräte verteilen, wie am Beste
@manny genau das ist ja meine Befürchtung. Der Router ist glaube ich von 2003-2005, aus dieser Zeit.
@pefo Auch Dir gebe ich im Prinzip völlig recht. Vielleicht habe ich wegen meiner Beschäftigung mit dem Thema und meinem Häufchen Asche, das mal mein Router war und vor dem ich die ganze Nacht gesessen und gebrütet habe, das eine oder andere durcheinandergeworfen. Vielleicht wars auch der Elektrosmog vom DE-CIX (dem weltgrößten Internetknoten unter Frankfurt, wer weiß ).
Jedenfalls wollte ich hier sicher nicht mit krasser Bandbreite protzen. Denn dass es T1-Standleitungen gibt (und zwar schon eeewig) und dass auch Unity schon längst 128.000er Anschlüsse bietet weiß ich natürlich auch.
Alles was ich will, ist, dass die 1000kbit, die seit dem Router-Exitus gestern in meinen PC zusätzlich schießen (pro Sekunde!) das auch in Zukunft tun. 280 Euro ist mir das aber sicher nicht wert, denn ich bezahle 35 Euro für 64k inklusive Festnetzflat und DigitalTV (jaja und Sky unzo).
Ich hatte halt das Problem noch nicht so wirklich durchschaut - und habe es immer noch nicht. Aber vielleicht werde ich ja noch weiter aufgeklärt, bevor meine Netzwerkkarte auf dem Brett zur Plastiksuppe wird...
Spaß beiseite, Ihr habt mir schon sehr weitergeholfen, aber ich wäre einfach beruhigter, wenn es zwischen Kabelmodem und PC wieder einen Router mit Firewall gäbe...
Ich will ja hier keine Neutrinos durch den Taunus schießen Sondern - passend zum Rest meiner schon ziemlich grauen Hardware (E5200 unzo...) einfach einen Low Budget Router, der natürlich rund um die Uhr laufen muss, möglichst wenig verbrauchen sollte und möglichst selten abstürzen sollte. Und NAS-Funktionalität wäre eben wünschenswert. Dass ich dafür keinen Router wie aus nem 2999 Euro Komplettsystem erwarten kann, weiß ich natürlich. Wirklich geholfen wäre mir daher mit Aussagen wie "den und den aauf GAR KEINEN FALL, weil.... dann lieber den, weil"...
Danke Dir im Voraus, pefo
AW: Glasfaserinternet im Wohnzimmer an verschiedene Endgeräte verteilen, wie am Beste
Das kann ich verstehen, da es nicht gerade "Prickelnd" ist, mit einer öffentlichen IP, die dass Modem an Deinen PC "überbügelt" herum zu surfen...
Aber noch mal, entscheidend ist die CPU-Leistung des Routers!!! Nur dadurch kann ein fast verlustloser Datentransfer in Deinem lokalen LAN sichergestellt werden! (und dann mit einem internen GB-LAN)
Und außerdem ist es ein "beruhigenderes" Arbeiten am PC, wenn dieser sich hinter dem NAT des Router verbergen kann!
AW: Glasfaserinternet im Wohnzimmer an verschiedene Endgeräte verteilen, wie am Beste
Hast Du einen noch konkreteren Tipp? Ehrlich gesagt ist mir die Bandbreite völlig egal, denn ob 4 Gig in 15 oder 20 Minuten da sind (geschätzt, nicht gerechnet!! ) ist mir wurscht, da meine Kiste zum entpacken sowieso inzwischen länger braucht als zum Ziehen. Oder ist Low-Budget gleich Low-Budget und ich soll einfach zusehen, mich wieder hinters NAT zu verpissen (davon abgesehen, dass unsere Smartphones seit gestern offline sind - omg!)
AW: Glasfaserinternet im Wohnzimmer an verschiedene Endgeräte verteilen, wie am Beste
LOL. Weißt Du, was ich gerade aus meiner staubigen Kabelsalat-Kiste gezogen habe? Eine "Fritz! Box Fon WLAN" Support natürlich lange eingestellt, aber ich weiß ganz genau dass das Ding noch geht. Artikelnummer 2000 1665, kann ich da die Firmware patchen und wenigstens WPA 2 noch einrichten? Wenn ich da 64k draufjagen würde gäbe es wenigstens noch ein schönes Feuerwerk gg, die hat noch ISDN-Ausgänge... und einen DSL-Eingang!...
Zwar nur EINEN LAN-Ausgang, aber was ich hier an aktiven Switches liegen hab reicht auch zum Vernetzen eines Bürgeramts aus...
edit: MOMENT Mal... wofür ist denn der USB-Port?
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