Diskutiere Hamburger Schreibprobe im Smalltalk Forum im Bereich Community; Hallo zusammen,
heute habe ich von meinem Bruder (4. Klasse) einen Bogen zur Hamburger Schreibprobe in die Finger gekriegt...
Ich verstehe von dem Text nur ...
heute habe ich von meinem Bruder (4. Klasse) einen Bogen zur Hamburger Schreibprobe in die Finger gekriegt...
Ich verstehe von dem Text nur so viel:
Prozentrang sagt nichts aus, versteht aber jeder.
T-Werte haben eine hohe Aussagekraft, versteht aber keiner...
Der Test ist also komplett unnötig.
Ich häng ihn euch mal an, vielleicht versteht ihr ihn ja, wenn nicht, habt ihr wenigstens was zum Lachen
Hallo zusammen,
heute habe ich von meinem Bruder (4. Klasse) einen Bogen zur Hamburger Schreibprobe in die Finger gekriegt...
Habe ich da richtig verstanden:
Der beigefügte Text wird an Schüler, die die 4. Klasse besuchen, verteilt?
Ich verstehe von dem Text nur so viel:
Prozentrang sagt nichts aus, versteht aber jeder.
Wenn ich das richtig verstehe ist das die Benotung der individuellen Leistung. Je höher der Wert, desto besser die individuelle Leistung.
T-Werte haben eine hohe Aussagekraft, versteht aber keiner...
Der Test ist also komplett unnötig.
Ich häng ihn euch mal an, vielleicht versteht ihr ihn ja, wenn nicht, habt ihr wenigstens was zum Lachen
Wenn der Text am 1. April versendet worden wäre, hätte ich es verstanden :->
Also mich hat der Text durchaus zum Lachen gebracht, da man einfach so herrlich wenig, verstehen kann...
Und ja, der Text wird an Schüler der 4. Klasse verteilt, allerdings damit diese ihn an die Eltern weitergeben, welche ihn aber in diesem Fall auch nicht verstanden haben, sondern sich nur kaputtgelacht haben, was ein Unsinn da teilweise steht.
Zitat:
Die Prozentrangskala ist zwar sehr anschaulich, hat aber den Nachteil, dass sie geringe Unterschiede in der Nähe der Durchschnittsbewertung eher überbetont, dagegen Leistungsunterschiede in den Extrembereichen eher zu gering erscheinen lässt.
Das verstehe ich zumindest so, dass der Prozentrang einfach verständlich, aber keine wirkliche Aussagekraft hat.
Eine Frage hätte ich aber noch...
Wo ist denn der Gewinn in dieser Analyse im Vergleich zu: Ihr Kind beherrscht die grammatischen Grundlagen nicht, die Orthographie beispielsweise ist aber in Ordnung...
Typisch Pauker... oder ist es doch das Ministerium und die Pauker können gar nichts dafür?
Das Ding ist einfach lächerlich... und man muss es auch nicht verstehen, selbst wenn man studiert hat und sich gerade vorstellt, dass ein 10 jähriges Kind mit so etwas nach Hause geschickt wird.
und ganz nach Churchill: Ich traue keiner Statistik, die ich nicht selbst gefälscht habe.
In dem Sinne ... ein Hoch auf unser Bildungssystem und noch ein Bier dazu...
Die Prozentrangskala ist zwar sehr anschaulich, hat aber den Nachteil, dass sie geringe Unterschiede in der Nähe der Durchschnittsbewertung eher überbetont, dagegen Leistungsunterschiede in den Extrembereichen eher zu gering erscheinen lässt.
Das verstehe ich zumindest so, dass der Prozentrang einfach verständlich, aber keine wirkliche Aussagekraft hat.
Diese Prozentangabe ist doch sowieso völlig albern.
Wenn ich den Text richtig verstanden habe, wurden empirische Werte dazu genutzt nach einer nicht näher beschriebenen Methode einen Durchschnitt zu bilden. Wie immer auch die Leistungsbewertung in den 3 genannten Bereichen festgestellt werden soll, bekommt der Prüfling, also der jeweilige Schüler, einen Prozentwert zugeordnet. Wenn er 100 Prozent erreicht, dann hat er das gleiche Ergebnis wie der Durchschnitt erreicht, falls ich diesen Quatsch überhaupt richtig verstanden habe. Das ganze ist schlicht und ergreifend albern.
Deswegen sagte ich ja, dass wenn man es nicht verstanden hat (wovon ich eigentlich schon ausgegangen bin), man wenigstens etwas zum lachen hat, da das ganze tatsächlich sehr albern ist...