Diskutiere Hunderttausende Depeschen vor Veröffentlichung im Smalltalk Forum im Bereich Community; Nach der Veröffentlichung von Depeschen von US-Diplomaten auf der Whistleblower-Plattform Wikileaks hat Entwicklungshilfeminister Dirk Niebel (FDP) am Sonntagabend in der ARD-Fernsehsendung Anne Will die immer ...
Hunderttausende Depeschen vor Veröffentlichung
Umfrageergebnis anzeigen: Was meint Ihr zur Veröffentlichung der Unterlagen durch Wikileaks?
Teilnehmer
14. Sie dürfen bei dieser Umfrage nicht abstimmen
Das finde ich gut, sollte alles veröffentlicht werden
857,14%
Das finde ich NICHT gut, solches Material sollte nicht veröffentlicht werden
214,29%
Veröffentlichen ja, aber keine "klassifizierten" Dokumente
428,57%
Die Menschen haben ein Recht darauf zu wissen, wie sie belogen werden
964,29%
Der US-Botschafter in Berlin sollte sich entschuldigen
214,29%
Der US-Botschafter hat keinen Grund sich zu entschuldigen
17,14%
Diese Veröffentlichungen haben noch weitere, fatale Folgen für die politische Zusammenarbeit
AW: Hunderttausende Depeschen vor Veröffentlichung
Aber passend sind sie ja beschrieben (Zitate aus Rheinische Post die wiederrum aus Spiegel, Bild zitieren)
Merkel: wird als "Angela 'Teflon' Merkel" beschrieben, weil viel an ihr abgleite. Sie sei "methodisch, rational und pragmatisch". Unter Druck agiere sie "beharrlich, aber sie meidet das Risiko und ist selten kreativ".
Westerwelle: als inkompetent, eitel und amerikakritisch beschrieben. ... habe eine überschäumende Persönlichkeit. Auf direkte Herausforderungen reagiere er "aggressiv". Außerdem sei er außenpolitisch unerfahren. Westerwelles "Beherrschung komplexer außen- und sicherheitspolitischer Themen" erfordere noch Vertiefung. Seine Gedanken hätten "wenig Substanz",
Schäuble: ... er sei „neurotisch“ und ein „zorniger alter Mann“. Er sei aber ein enger Verbündeter im Kampf gegen den Terror.
zu Guttenberg: Er wird durchweg positiv bewertet. Der CSU-Politiker wird als "enger und bekannter Freund der USA" bezeichnet. Demnach pflegt Guttenberg regen Kontakt zu den US-Diplomaten, klagt in den Gesprächen über Merkel und schwärzt Westerwelle an.
Seehofer: Ihn halten die Amerikaner laut "Bild" für „unberechenbar - mit begrenztem Horizont, außenpolitisch weitgehend ahnungslos".
Künast: Sie wird laut "Spiegel" in den Dokumenten "nicht als bedeutende Persönlichkeit angesehen". Dieses Schicksal teile sie mit dem übrigen grünen Führungspersonal.
Lafontaine: "Er bleibt die mysteriöse rote Sphinx". Als einziger Politiker der deutschen Geschichte habe er "zwei große Parteien an den Rand eines Desasters gebracht".
Niebel: Er gilt den US-Beobachtern als "schräge Wahl" für seinen Posten.
Steinmeier: sei "mehr Technokrat als Politiker", wie der "Spiegel" aus den Dokumenten zitiert. Er habe erkennbare Schwächen auf der Rednerbühne.
Beck: ... heißt es über ihn in seiner Zeit als SPD-Bundesvorsitzender, dass er gern mit populistischen Ansätzen flirte. Zwar bekunde er eine Affinität zu den USA. Aber er spreche kein Englisch und scheine die Vereinigten Staaten nicht als Vorbild zu betrachten.
Oettinger: ... bei seiner Berufung nach Brüssel sei es darum gegangen, „eine ungeliebte lahme Ente aus einer wichtigen CDU-Bastion zu entfernen“.
AW: Hunderttausende Depeschen vor Veröffentlichung
Das ist auch kein Problem, da solche "Äußerungen" der Öffentlichkeit eh von jedem Pressespiegel bekannt sein dürften.
Eher problematisch sehe ich hier die Publlikationen durch Wikileak, die als klassifiziert eingestuft sind und nicht für die Öffentlichkeit bestimmt waren.
Hieraus können sich in einzelnen Strukturen Gefährdungen ergeben, die nicht mehr reparabel sind. Gerade, was sicherheitsrelevante Dokumente betrifft.
Dabei geht es um diese Dok's:
AW: Hunderttausende Depeschen vor Veröffentlichung
Zitat von Kerberos
Das ist auch kein Problem, da solche "Äußerungen" der Öffentlichkeit eh von jedem Pressespiegel bekannt sein dürften.
Eher problematisch sehe ich hier die Publlikationen durch Wikileak, die als klassifiziert eingestuft sind und nicht für die Öffentlichkeit bestimmt waren.
Hieraus können sich in einzelnen Strukturen Gefährdungen ergeben, die nicht mehr reparabel sind. Gerade, was sicherheitsrelevante Dokumente betrifft.
Dabei geht es um diese Dok's:
Key figures:
* 15, 652 secret
* 101,748 confidential
Gebe Dir Recht ... die Einschätzung der Politiker hätte vermutlich auch jeder Befragte dritte denn auch so gegeben...
Erschreckend daran ist einzig nur, dass eine Großmacht auch "nicht mehr" zum Besten geben kann als wir Normalbürger das hätten auch tun können. Das ist das Einzige was mich an den Einschätzungen überrascht. Das es solche "Einschätzungen" gibt, immer gegeben hat und wohl auch immer geben wird, brauchen wir glaube ich nicht zu diskutieren. Das ist auch nicht mehr, als wenn man einen "Bekannten" oder "Arbeitskollegen" fragt - "kennst du den, weißt du wie der tickt, etc." Das ist Business as usual... und wird gewiss nicht nur von den USA so praktiziert.
Problematisch und von der "Presse ohne Berufethik und vor allem ohne Sinn und Verstand" veröffentlicht sind die Akten "secret und confidental". Das es auch diese gibt - keine Frage - nur muss man die Frage stellen - muss und darf man alles von dem man "Kenntnis und Wissen" hat auch veröffentlichen. Ich meine - nein - und erst Recht nicht wenn damit vielleicht auch Menschenleben verbunden sind. Der Grund warum solche Sachen veröffentlicht werden ist, um Quote zu machen... Alles andere sind nur vorgeschobene Rechtfertigungen der eigenen Fehlbarkeit.
Bank Transfer - Option 2:
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via the not-for-profit Wau Holland Stiftung Foundation:
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This support is tax deductible in Germany
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Bank Account: 2772812-04
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German BLZ: 52040021
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Bank: Commerzbank Kassel
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Subject: WIKILEAKS / WHS Projekt 04
AW: Hunderttausende Depeschen vor Veröffentlichung
wenn die schlau wären, dann hätten sie nicht jeden scheiß ungefiltert veröffentlicht....
so etwas wie Terrorziele oder informationen, die Terroristen dienen können hätten nicht veröffentlich dürfen... umsonst steht auf den Akten nicht "Streng geheim"
wenn die Terroristen diese Infos nutzen und Anschläge durchführen, dann kommt der Bumerang schnell wieder zurück und Wikileaks ist der Buh-Mann...