Diskutiere Loveparade und die Folgen im Smalltalk Forum im Bereich Community; @ manny4566 "die meisten toten ( ca. 14 ) waren ja auch im Bereich der Treppe bzw. des dort umgerissenen Zauns gestolpert und gestorben -> ...
@ manny4566 "die meisten toten ( ca. 14 ) waren ja auch im Bereich der Treppe bzw. des dort umgerissenen Zauns gestolpert und gestorben -> von daher hätte man sich dort weg bewegen müssen ( im Tunnel gab es keine toten )" Zitat aus brunner thread
Eine frage warst du schon mal in Panik. Ich schon und da kann man nicht oder bzw ein großer teil der Menschen nicht rational reagieren. Und im Tunnel gab es auch tote.
Wenn ein Mensch in Panik gerät, denkt er nicht mehr in logischen Schritten. Nicht mal die, denen es "eingetrichtert" wird, die Menschen, die in solchen Situationen trainiert wurden, oder die dies beruflich des Öfteren erleben, können sich manchmal nicht unter Kontrolle halten.
Wie du in zahlreichen Video's hier ersehen kannst: Auch die POL u.
Sicherheitskräfte laufen wild durcheinander, sind sich ihrer Handlungsweise nicht sicher.
Würde der Mensch in solchen Situationen logisch denken, wäre es zu einer solchen Katastrophe nie gekommen; die Leute wären dann niemals in diesen Tunnel, an die Rampe oder gar auf diese Treppe gegangen.
Neue Thesen eines Gedächtnisprotokollsder Feuerwehr / Einsatzleiter Duisburg: Feuerwehr-Bericht belastet Polizei
..... Bericht basiert auf Gedächtnisprotokoll
Der Bericht soll dem Loveparade-Einsatztagebuch entstammen und auf einem Gedächtnisprotokoll beruhen, das der Einsatzleiter der Feuerwehr um 1.09 Uhr in der Nacht nach der Katastrophe verfasst haben soll. Offenbar sah die Feuerwehr die Polizei und nicht den Veranstalter in der Pflicht, den Tunnel zu sperren, damit es nicht zu einem Chaos im Eingangsbereich des Loveparade-Geländes kommt. Die Staatsanwaltschaft Duisburg, die die Ermittlungen leitet, wollte sich nicht zu dem Bericht äußern. .....
So, und nun will sich Sauerland abwählen lassen. Hat ja auch Vorteile gegenüber dem Rücktritt ... so bekommt man wenigstens die volle Pension und noch andere Nettigkeiten. Ich hoffe mal der Rat verweigert das "abwählen" und der muß ohne seine Ansprüche zurücktreten.
So, und nun will sich Sauerland abwählen lassen. Hat ja auch Vorteile gegenüber dem Rücktritt ... so bekommt man wenigstens die volle Pension und noch andere Nettigkeiten. Ich hoffe mal der Rat verweigert das "abwählen" und der muß ohne seine Ansprüche zurücktreten.
Man kann von ihm halten was man will - aber dass er durch einen Rücktritt AUCH seine Pensionsansprüche verliert, die er VOR seiner politischen Karriere erarbeitet hat - ist eine Unverschämtheit. Da sollte man per Gesetz nachbessern ... und solchen Leuten auch einen "Rücktritt" ermöglichen. Er hat einen Fehler in seinem jetzigen Amt als OB gemacht und nicht davor - also sollte auch alles was davor war unberücksichtigt bleiben...
Mein Beileid !!!!
Ich möchte Hiermit mein Mitgefühl an alle Brüder/Schwestern Freunde Verwandten und Angehörigen richten.
Erstens ist die Stadt/ Behörde dafür verantwortlich das so ein Event genehmigt wird. Wie die Verträge im Einzelnen Schriftlich mit dem Veranstalter fixiert wurden, wird die Staatsanwaltschaft schon rausfinden. Ich Hoffe nur das sich kein Findiger Rechtsverdreher findet der die Verantwortlichen vertritt. Die sollen unabhängige vom Gericht zugewiesen bekommen. Damit es keine Fetternwirtschaft sprich Verteidigung gibt.
Und damit habe ich so meine Probleme. Da es noch immer gewissenslose Rechtsverdreher gibt, die für Geld alles tun.
Man kann von ihm halten was man will - aber dass er durch einen Rücktritt AUCH seine Pensionsansprüche verliert, die er VOR seiner politischen Karriere erarbeitet hat - ist eine Unverschämtheit. Da sollte man per Gesetz nachbessern ... und solchen Leuten auch einen "Rücktritt" ermöglichen. Er hat einen Fehler in seinem jetzigen Amt als OB gemacht und nicht davor - also sollte auch alles was davor war unberücksichtigt bleiben...
Gruß
Homer
Gut geschrieben, auch wenn es vllt. für den Einen oder Anderen nicht nachvollziehbar ist.
Leider schaut es hier nicht nach einer für alle Seiten passable Lösung aus.
Das dürfte noch kompliziert werden.
Mein Beileid !!!!
Ich möchte Hiermit mein Mitgefühl an alle Brüder/Schwestern Freunde Verwandten und Angehörigen richten.
Erstens ist die Stadt/ Behörde dafür verantwortlich das so ein Event genehmigt wird. Wie die Verträge im Einzelnen Schriftlich mit dem Veranstalter fixiert wurden, wird die Staatsanwaltschaft schon rausfinden. Ich Hoffe nur das sich kein Findiger Rechtsverdreher findet der die Verantwortlichen vertritt. Die sollen unabhängige vom Gericht zugewiesen bekommen. Damit es keine Fetternwirtschaft sprich Verteidigung gibt.
Und damit habe ich so meine Probleme. Da es noch immer gewissenslose Rechtsverdreher gibt, die für Geld alles tun.
MfG Daen
Wer hier für die einzelnen "Mißstände" als verantwortlich gilt, wird von den Gerichten, Sachverständigen und der nun zuständigen SoKo aufgearbeitet,
Aber auch ein Herr Schaller bzw. ein Herr Sauerland haben Anspruch auf einen vernünftigen Rechtsbeistand.
Weiterhin muss auch von den Sachverständigen und der Staatsanwaltschaft geklärt werden, wer von den Einsatzleitern und den hier noch involvierten Beamten der Stadt Duisburg eine Mitschuld trägt. Auch hier sind personelle Konzequenzen erforderlich und sicher auch wünschenswert.
Bei allem Schmerz, Trauer und auch Verbittertheit sollten wir nicht vergessen, dass wir in einem Rechtsstaat leben.
Der OB behauptet er habe nix unterschrieben. Der Beamte der Genehmigungsbehörde hat die Sicherheitsrichtlinien gelockert. Der Veranstalter sagt, unsere Verantwortung obliegt NUR dem Veranstaltungsgelände und nicht die Zu und Abwege. Die Polizei sei halt für dieses zuständig, also wiederum die Stadt/ Behörde. Da bin ich mal gespannt was da noch rauskommt.
Meine Meinung:
Wenn ich OB bin und ein Untertan/kleiner Beamter eine Unterschrift bei einer so wichtigen Entscheidung leistet, dann habe ich die Pflicht das zu kontrollieren und bei Misständen zu klären/ zu ändern und mit meiner Unterschrift ab zu segnen. Wenn ich das nicht tue, dann heißt die politische Konsequenz = Rücktritt= (sollten die Untersuchungen zum anderem Eregebnis kommen kann er sein Posten ja wieder haben).
Nur sein jetziges Verhalten ist verachtend.
Seine erarbeitete Pension als Beamter (vor seinem OB Posten) soll er kriegen. Das wäre der richtige Weg.
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